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Neuigkeiten und aktuelle Termine in meinem Blog

Zertifizierte Schreibberaterin

Anita Arneitz am 14. Dezember 2009

Jetzt ist es offiziell: Vor ein paar Tagen ist mein Zertifikat von der Pädagogischen Hochschule in Freiburg angekommen. Ich habe in Deutschland das Zusatzstudium zur “Schreibberaterin” absolviert und freue mich darüber vollgepackt mit neuen Wissen sowie jeder Menge praktischer Erfahrung tiefer in die Direkt- und E-Mailberatung einzusteigen. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an Dr. Gerd Bräuer sowie alle Mitstreiterinnen!

Was ist eine Schreibberatung?

Schreiben ist sehr oft eine einsame Tätigkeit, ohne Austausch und Feedback. Das muss nicht sein! Eine persönliche Schreibberatung oder ein Textfeedback per E-Mail geben Hilfe zur Selbsthilfe. Gemeinsam arbeiten wir am Schreiben. Dabei stehen immer das eigene Schreibhandeln und der individuelle Schreibprozess im Vordergrund. Schnell und leicht entstehen authentische Texte mit kreativen Methoden. Eine Schreibberatung dauert rund 45 Minuten. Lust aufs Ausprobieren? Einfach ein kurzes E-Mail an mich.

Weitere Infos zur Ausbildung auf:

www.ph-freiburg.de/schreibzentrum
www.schreiblesezentrum.de

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Krisenberichterstattung

Anita Arneitz am 12. Dezember 2009

Die Wirtschaftskrise ist ein Thema, das den ÖsterreicherInnen unter den Nägeln brennt. Die Mehrheit verfolgt die Krisenberichterstattung in den Medien. Nur wenige denken, die Krise sei nichts Ernstes. Kaum jemand hat sie gar nicht erst mitbekommen.

ÖsterreicherInnen wollen informiert sein

43 % der Bevölkerung sind an der Krisenberichterstattung sehr interessiert, weitere 45 % haben zumindest gelegentlich einige Berichte interessiert mit verfolgt. Lediglich 12 % haben von der Wirtschaftskrise nur am Rande gehört und sich nicht weiter damit beschäftigt. Nur 1 % hat gar nicht erst mitbekommen, dass es eine Krise gibt. Das ist ein Ergebnis einer aktuellen Studie „Vertrauen in der Krise“ der GfK Austria Sozialforschung.

Ältere am Thema Krise mehr interessiert als Junge

Besonders interessiert an den Medienberichten zeigen sich im Berufsleben stehende Männer und PensionistInnen. Die ältere Generation über 50 Jahre setzt sich generell intensiver mit der Wirtschaftskrise auseinander als es die Jüngeren tun.

Die Studie befasst sich mit Themen wie den Informationsquellen und dem Wissensstandand der ÖsterreicherInnen zur Wirtschaft und zur Krise, ihren Krisenbewertungen, dem aktuellen Vertrauen, das sie verschiedenen Institutionen, Branchen oder Finanzprodukten im Moment entgegenbringen, den Vorstellungen der Menschen von Lösungsstrategien und deren Akzeptanz, die Erwartungen, die die ÖsterreicherInnen haben, ebenso wie ihre eigenen Praktiken angesichts der Krise und ihre individuelle Situation, sowie dem Zukunftsoptimismus, -pessimismus oder –skeptizismus mit dem sie verschiedene Akteure in der aktuellen Situation beobachten und bewerten.

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Mitgeschrieben: Schöne bunte Medienwelt

Anita Arneitz am 8. Dezember 2009

Wie viel Medienkonsum ist eigentlich gesund? Mit dieser Frage schlagen sich viele Eltern tagtäglich herum, wenn sie beobachten, dass der eigene Nachwuchs stundenlang vor dem Computer hängt, statt zum Sport zu gehen oder unzählige SMS-Nachrichten an Freunde verschickt, statt sich mit ihnen zu treffen. Viele Mütter und Väter sind mit der rapiden Medienentwicklung überfordert und fühlen sich unbehaglich, weil sie nicht wissen, was ihre Kinder in der unüberschaubaren Welt der Medien treiben. Daher haben Bettina Pirker und Caroline Weberhofer ein Buch geschrieben, dass Hilfe geben soll. Ich war bei einigen Kapiteln als Co-Autorin mit dabei und freue mich darüber, hier in meinem Blog ganz viel Platz dafür zu reservieren.

In beinahe regelmäßigen Abständen schnappen wir Berichte von Amokläufen Jugendlicher auf, die zwanghaft gewalttätige Computerspiele konsumieren oder lesen über fettleibige, vereinsamte Kinder, die ihre gesamte Freizeit vor dem Fernseher verbringen – kein Wunder also, dass wir uns fragen, wie wir unser eigenes Kind davor bewahren können. Aber sind daran tatsächlich die Medien schuld?

“Selbstverständlich kann zu viel Fernsehen einen Beitrag zur Fettleibigkeit unserer Kinder leisten und es ist auch möglich, dass Gewaltspiele als Vorbild für Gewalttaten an Schulen dienen, aber die Medien alleine können wir dafür nicht verantwortlich machen”, ist Bettina Pirker, Gründerin des Vereins medien.kultur.raum in Klagenfurt, das Konzepte und Weiterbildungsangebote für Eltern und Kinder entwickelt, überzeugt. “Auch der Ernährungs- und Erziehungsstil der Eltern oder das soziale Umfeld spielen hier eine wesentliche Rolle; die Medien sind weder ein Fluch noch ein Segen, sondern ein Werkzeug, das, wenn es kompetent angewendet wird, uns Informationen und Unterhaltung bieten kann.”

Der Umgang mit digitalen Technologien ist heute für Kinder und Jugendliche so gut wie immer selbstverständlich, denn sie sind zu einer Zeit aufgewachsen, in der Handy, Computer, Internet oder MP3 bereits im Alltag verfügbar waren. Für diese Generation, die keine Berührungsängste mit neuen Medien kennt, wurde bereits ein eigener Begriff geprägt: Sie sind die “Digital Natives”, die die Nutzung der neuen Technologie so ungezwungen erlernt haben wie ihre Muttersprache und das Internet, die Digitalkamera oder den Controller wie Werkzeuge verwenden, ohne viel darüber nachzudenken.

Aber was ist mit ihren Eltern? Viele plagen sich damit und haben das ungute Gefühl, den Anschluss zu verlieren. “Wenn wir die heutige Medienwelt mit jener vergleichen, in der wir gelebt haben, als wir Kinder und Jugendliche waren, dann fällt auf, wie rasant sich die Medien in den letzten Jahren weiterentwickelt haben”, so die Medienpädagogin Caroline Weberhofer vom Institut medien.kultur.raum. “Die Kinder von heute wachsen mit all den Entwicklungen der Medien auf und lernen daher im Umgang mit ihnen vieles leichter als die Generationen davor”, weiß die Expertin, selbst Mutter von zwei Töchtern, aus ihrer Erfahrung zu berichten.

Wie also können wir den Medienkonsum unserer Kinder in die richtigen Bahnen lenken und sogar selbst vom Medienwissen unserer Kinder profitieren? Ihr Expertinnen-Wissen haben Caroline Weberhofer und Bettina Pirker in dem soeben erschienenen Buch “Schöne bunte Medienwelt. Was macht mein Kind im Medien-Dschungel?” (Goldegg-Verlag) zusammengetragen. Anhand vieler konkreter Beispiele aus dem Alltag und zahlreicher praktischer Tipps schildern die Autorinnen, wie unsere Kinder trotz der Medienflut eine glückliche Kindheit verbringen und durch richtige Mediennutzung für ihr späteres Leben profitieren können.

“Unsere Kinder und Jugendlichen beherrschen vielleicht das Medien-Handwerk und können sich problemlos jede erdenkliche Information verschaffen – das heißt aber nicht, dass sie verstehen, wie Medien funktionieren”, wissen die Expertinnen. “Sie müssen lernen, die Medien kritisch zu hinterfragen und die Fülle an Informationen richtig zu bewerten, kurz: Sie brauchen Hilfe bei der Bildung von Medienkompetenz.” Dafür müssen die Eltern, Lehrerinnen und Erzieher auch an ihrer eigenen Medienkompetenz arbeiten und die eigenen Medienkonsum-Gewohnheiten hinterfragen. Die Vorbildwirkung ist also ein entscheidender Faktor!

“Schöne bunte Medienwelt” begleitet in mehreren Kapiteln durch den Medien-Dschungel, der heute unseren Alltag durchzieht: vom Fernseher über die Musik, das Internet und die Computerspiele. Ein Kapitel widmet sich ausführlich einem unserer ältesten Medien – dem guten, alten Buch. Es beantwortet die Frage, was wir tun können, damit unsere Kinder gerne jeden Abend vor dem Einschlafen ein Buch zur Hand nehmen und welche Bücher sich dafür besonders eignen.

Besonders wichtig ist es den Medien-Expertinnen, Medien keinesfalls pauschal zu verteufeln: “Bleiben Sie kritisch, sehen Sie aber gleichzeitig die Chancen und Potentiale der Medienwelt!”

Buchpräsentation:
Dienstag, 15. Dezember 2009, 19 Uhr
Europahaus, Reitschulgasse 4
9020 Klagenfurt am Wörthersee
Programmanforderung und Anmeldung unter: info@medienkulturraum.at

Details zum Buch:
Schöne bunte Medienwelt

Was macht mein Kind im Medien-Dschungel?

Gebunden mit Schutzumschlag, 236 Seiten, Goldegg Verlag
ISBN: 978-3-901880-13-1
Preis: € 19,80 (A) / € 19,30 (D)

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Österreicher und die Medien

Anita Arneitz am 6. Dezember 2009

Wie wichtig sind die einzelnen Medien für die Österreicher? GfK-Austria fand heraus: Auch heuer führt TV die Liste der persönlich wichtigsten Medien an. 86% der Österreicher empfinden das Fernsehen für sich persönlich als sehr bzw. eher wichtig. Erstmals auf dem zweiten Platz landet 2009 das Internet (82%) dicht gefolgt vom Radio (81%). Eine Premiere ist auch der vierte Platz des Mobiltelefons mit 78%. Damit liegt das Handy erstmals vor den Tageszeitungen (75%) und dem Buch (68%).

Das Tor zur Welt

Wenn es darum geht, sich darüber zu informieren, was im Allgemeinen in der Welt vorgeht, halten sich die Befragten nach wie vor an die klassischen Medien Fernsehen (86%), Radio (77%) und die Tageszeitungen (73%). Das Internet nimmt zur Zeit „nur“ den vierten Platz ein – 62% informieren sich zumindest häufig im Netz über das Weltgeschehen – hat aber seit 2002, als sich nur 19% der Österreicher auf diese Weise informiert haben, einen raschen und stetigen Aufstieg hinter sich.  

„Alleinunterhalter“

Kein anderes Medium wird derart stark zur Unterhaltung bzw. zum Spaß genutzt wie das Fernsehen (82%). Am nächsten kommt dem TV das Radio (65%). Tageszeitungen werden – wenig überraschend – vorwiegend (66%) zur überwiegend Informationseinholung gekauft. Bei der Internetnutzung ergibt sich aufgrund der Vielfalt an zur Verfügung stehenden Inhalte ein wesentlich uneinheitlicheres Bild: Etwa jede(r) fünfte Österreicher nutzt es zur Unterhaltung während je ein Viertel das WordWideWeb vorwiegend als Quelle für beruflich oder privat relevante Informationen nutzt.

Weihnachtstipp

Wer zu Weihnachten gerne Bücher verschenkt und auf Nummer sicher gehen will, sollte diese lieber Frauen unter den Christbaum legen. Bei Männern besteht nämlich eine doppelte so hohe Chance, auf enttäuschte Gesichter zu treffen – denn 40% der Männer lesen nie bzw. selten ein Buch. Im Gegensatz dazu macht der Anteil der Lesemuffel bei Frauen „nur“ 19% aus.

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Schreiben für Kinder

Anita Arneitz am 30. November 2009

„Noch einmal“, tönt aus dem kuscheligen Bett – was gibt es Schöneres als Kinder mit den eigenen Geschichten zu begeistern? Gemeinsam begeben wir uns bei einer Schreibnacht in Klagenfurt auf eine fantasievolle Reise zu Pippi, Ronja und Harry und lernen ganz nebenbei, worauf es beim kindgerechten Texten ankommt.
Für alle, die ihre Schreibkompetenz durch kreative Methoden verbessern möchten oder einfach Freude am Schreiben haben.
Für alle, die bereits Kindergeschichten schreiben und vor alle, die das erste Mal in kunterbunte Welt der Kleinen eintauchen möchten.

Termin:

Montag, 7. Dezember 2009
Seminarraum, radl-rebernig consulting, Fromillerstraße 29, 9020 Klagenfurt
20 Euro (inkl. Material und Erfrischung)
Max. 8 TeilnehmerInnen!

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Fast 70 Prozent der österreichischen Internetnutzer nutzen ein Social Network

Anita Arneitz am 27. November 2009

Social Networks sind derzeit in aller Munde. Doch welche Social Networks werden in Österreich überhaupt genutzt? Wie schaut der typische User aus und wie gefällt den Usern “ihr” Social Network?

Um diese Fragen zu beantworten, führte die GfK Austria eine Studie unter den österreichischen Internetnutzern durch. Für 14 Social Networks wurde erhoben, wie viele sich dort angemeldet haben, wie häufig die einzelnen Social Networks genutzt werden und wie gut sie ihren Usern gefallen.

Erwartungsgemäß gilt, je jünger die Internetnutzer, desto eher nutzen sie zumindest ein Social Network. Unter den 14-19jährigen Internetnutzern nutzen 100% zumindest ein Social Network und bei den 20-29jährigen sind dies 94%. Doch Social Networks sind keineswegs den jungen Zielgruppen vorbehalten. Auch die Altersgruppe der 30-59jährigen weist eine sehr hohe Nutzung zwischen 60 bis 70% auf. Besonders bemerkenswert, sogar die über 60jährigen Internetnutzer nutzen Social Networks noch zu 44%. Und wie bei der Internetnutzung generell sind auch bei der Nutzung von Social Networks die männlichen User in der Mehrzahl. So nutzen 74% aller männlichen Internetnutzer zumindest ein Social Network, bei den weiblichen Userinnen sind dies “nur” 65%. Interessant dabei ist, dieser Unterschied findet sich bei allen Social Networks wieder.


Social Network ist nicht gleich Social Network


Zudem hat jedes Social Network sein eigenes Nutzerprofil. MMag. Maria Kostner,
Online Expertin bei der GfK Austria, dazu: “Wie aus der Studie sehr schnell ersichtlich wird, Social Network ist nicht gleich Social Network. Jedes Social Network hat seine Zielgruppe, mal sind es die jüngeren, mal die älteren, mal die Schüler/Studenten, mal die Berufstätigen.” Youtube hat die meisten Nutzer, Facebook die meisten angemeldeten Nutzer und meinVZ-User steigen am häufigsten ein. Welches Social Network hat nun die Nase vorn? Betrachtet man die angemeldeten User, so findet sich Facebook mit 34% an erster Stelle, gefolgt von Youtube mit 17% und studiVZ mit 13%. Betrachtet man hingegen die Nutzer gesamt unabhängig davon, ob sie sich beim jeweiligen Social Network angemeldet haben oder nicht, dann liegt Youtube mit 47% an erster Stelle, gefolgt von Facebook mit 39% und Xing mit 16%. Und was die Nutzungshäufigkeit betrifft, das heißt wie häufig die jeweiligen User “ihr” Social Network nutzen, so findet sich meinVZ am ersten Platz. 58% aller meinVZ-User nutzen das Social Network mindestens mehrmals pro Woche. Am zweiten Platz findet sich Facebook mit 52% und am dritten Platz studiVZ mit 50% “heavy Usern”.


Youtube gefällt seinen Usern am besten

Mit einer Durchschnittsnote von 2,0 (1 “gefällt sehr gut” bis 5 “gefällt überhaupt nicht”) schneidet Youtube am besten ab, gefolgt von Facebook (2,2) und Szene1 und studiVZ (jeweils 2,3). Die Bandbreite der Bewertungen (Durchschnittsnoten von 2,0 bis 3,1) zeigt einmal mehr, Social Network ist nicht gleich Social Network.

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Es war einmal ein Winter-Schreibnachmittag…

Anita Arneitz am 22. November 2009

… so beginnen viele bekannte Märchen. Inspiriert von der großen Neuschnee-Menge im letzen Winter und mitten in der faszinierenden Eis(t)raum-Themenausstellung „Frosty dreams in icy space“ im Kulturhaus Seeboden, trafen sich einige Seebodner zu einem besonderen Nachmittag. Gemeinsam mit mir schrieben sie ein eigenes Winter-Märchen. Ganz nach dem Motto: von Seebodnern für Seebodner. Gemütlich bei Punsch und Keksen wurden Märchenfiguren wie die Nixe oder der Seebino, ein Albinofisch mit rot-goldenen Zauberaugen erfunden, Orte, Gefahren, Bösewichte und Happy-Ends entwickelt. Für einige Zeit ließen sich die Seebodner auf eine Welt aus Eis und Schnee ein, die so ganz anders ist als der Alltag. Egal, ob Groß oder Klein, jeder wurde mit seinen kreativen Ideen Teil der Geschichte. Jetzt wurde das Winter-Märchen von der 13jährigen Theresa Bacher illustriert und mithilfe von Sponsoren gedruckt. Die limitierte Auflage ist ab sofort im Tourismusbüro Seeboden erhältlich. (Euro 7,-) Der Reinerlös des Verkaufs kommt der Aktion „Seebodner für Seebodner“ zu Gute.

Seeboden Märchen_web

Am 22. November 2009 wurde beim Seebodner Adventmarkt das Märchen mit musikalischer Unterrahmung der Musikhauptschule Seeboden präsentiert. Ich war natürlich mit dabei!

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Schreibtipps für die Weihnachtspost II

Anita Arneitz am 17. November 2009

Und noch ein paar gute Tipps:

- Eine Karte reicht für kurze Grüße. Diese sollten allerdings per Hand geschrieben werden. Voraussetzung: Leserliche Handschrift!

- Auch eine Karte wird im Kuvert versendet!

- Wählen Sie ein Motiv, das zum Unternehmen passt.

- Wer mehr sagen möchte, sollte einen Brief schreiben. Überlegen Sie genau, was Sie schreiben – auf jeden Fall keine Standardfloskeln, sondern individuelle, persönliche Briefe mit Stil!

- Bei Briefen ist die Anrede sowie die Schlussformel in blauer Tinte zu schreiben.

- Verwenden Sie kein Briefpapier mit Bankdaten oder Steuernnummern.

- Nehmen Sie sich Zeit für die Weihnachtspost. Bevor Sie diese lieblos, auf den letzten Drücker und mit Rechtschreibfehlern schreiben, lassen Sie es lieber ganz und steigen Sie auf Neujahrs- oder Frühjahrswünsche um.

- Bieten Sie einen Mehrwert oder eine Überraschung, wie zum Beispiel ein Glühweinrezept, einen Strohstern, einen Teebeutel für kalte Tage oder eine besinnliche Geschichte.

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Schreibtipps für die Weihnachtspost Teil I

Anita Arneitz am 15. November 2009

Alle Jahre wieder werden in letzter Sekunde unpersönliche Weihnachtskarten gekauft und an die Kunden verschickt. Noch schlimmer als das: E-Mails mit blinkenden Renntieren für Geschäftspartner. Damit heuer alles anders wird, ein paar Tipps:

- Besorgen Sie das Material wie Karten, Briefpapier, Kuverts, Füllfeder, Tinte, Beilagen und Briefmarken rechtzeitig.

- Überlegen Sie genau wer in welcher Form angeschrieben werden soll.

- Halten Sie eine Liste mit Ansprechpartnern und Adressen parat. Sind es Kunden, Geschäftspartner, freie Mitarbeiter, Dienstleister…

- Wer bekommt auch ein Geschenk? Wird es mit der Weihnachtspost zusammen überreicht? Gibt es eine Geschenksliste?

- Legen Sie den Zeitpunkt fest, an dem die Weihnachtspost versendet werden soll.

- Möchten Sie eine Karte oder einen Brief schreiben?

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So klappt es mit der Bank

Anita Arneitz am 29. September 2009

Die folgenden zehn Killerkriterien von Eckhold & Klinger Unternehmensberatung zeigen, worauf es im Bankgespräch ankommt.

1.    Wenn Sie bei der Bank anrufen, um einen Termin für das Kreditgespräch zu vereinbaren, verbreiten Sie keine Hektik. Fünf Tage sollten zwischen Telefonat und eigentlichem Termin liegen. Wenn Sie auf einen früheren Termin drängen, wirken Sie planlos und schlecht organisiert.

2.    Das Erscheinungsbild und Verhalten machen bis zu 60 Prozent der Entscheidung des Bankers aus. Dazu gehört der Dresscode, die Wahl des richtigen Sitzplatzes, der Augenkontakt und Händedruck.

3.    Gewöhnlich wird der Unternehmer aufgefordert, kurz seinen Lebenslauf zusammen zu fassen: Dabei nicht in der Vergangenheit schwelgen, sondern zukunftsorientierte Aufbruchstimmung verbreiten!

4.    Während der Antragsteller seine Pläne erläutert, überlegt der Banker, ob er einen talentierten Verkäufer-Typen vor sich hat und wie er dessen Präsentationsqualität bewertet. Würde er diesem Unternehmer etwas abkaufen?

5.    Praktische Beispiele würzen ein trockenes Kreditgespräch. Der zukünftige Unternehmer muss zeigen, dass er sich zu allen Eventualitäten des zukünftigen Geschäftsalltags Gedanken gemacht hat.

6.    Das Gespräch wird sich auch um den Markt und die Konkurrenz drehen. Hier lautet die wichtigste Regel: Niemals schlecht über die Konkurrenz reden! Eine sachliche Auseinandersetzung ist angemessen.

7.    Es ist anzuraten, sich während des Gesprächs Notizen zu machen. Sitzt man nur da und lässt alles auf sich einprasseln, wirkt man schnell desinteressiert und motivationslos.

8.    Die Zielgruppe muss realistisch dargestellt werden. Es geht nicht nur um das Produkt und wie es verkauft werden soll, sondern auch darum, wer es kaufen wird.

9.    Der Kreditsuchende sollte niemals als Bittsteller auftreten. Er muss sich immer als gleichwertiger Geschäftspartner fühlen. Er verkauft seine Geschäftsidee und der Banker verkauft seinen Kredit.

10. Am Ende des Gesprächs muss unbedingt ein konkreter Verbleib formuliert werden. Wer kontaktiert wann und wen als nächstes? Welcher Zeitplan und welche Fristen müssen eingehalten werden? Verzichtet man auf genaue Absprachen, verzichtet man vermutlich auch auf den Kredit!

Buchtipp:
Das perfekte Bankgespräch: Der Weg zur optimalen Finanzierung von Jörg T. Eckhold, Hans-Günter Lehmann, Peter Stonn, erschienen im Business Village Verlag, www.businessvillage.de

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