Mitreden

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Ist Vorsorgen immer besser als Heilen? Symposium

Anita Arneitz am 18. Februar 2008

Präventionsmedizin ist in den letzten Jahrzehnten zu einem wesentlichen Element der Gesundheitsversorgung geworden und hat die Krankheitslast vieler Erkrankungen wesentlich reduziert. Der Anreiz  für gesunde Patienten Prävention in Anspruch zu nehmen, liegt in der Möglichkeit durch relativ geringfügige Interventionen Erkrankungen vermeiden oder verzögern zu können. Da meist keine unmittelbaren Nebenwirkungen offensichtlich werden, wird Präventionsmedizin von der Bevölkerung und von vielen Ärzten als frei von Nebenwirkungen gesehen.  Eine „wenn es nicht hilft, schadet es nicht“- Mentalität ignoriert jedoch die potentiellen Risiken der Präventionsmedizin. Mangelnde diagnostische Genauigkeit bei Screening und Nebenwirkungen bei Chemoprävention können jedoch schwerwiegenden Folgen für gesunde Patienten haben. Für jede präventionsmedizinische Maßnahme soll daher durch Evaluierung der vorhandenen wissenschaftlichen Evidenz eine Bilanz zwischen Nutzen und Schaden erstellt werden. Nur so kann gewährleistet werden, dass es zu keinem unkritischen, unnötigen Einsatz von Präventionsmedizin und zu ineffizienter Verwendung von Ressourcen kommt. Diese Themen behandelt ein Symposium vom 20. bis 21.2.2008 an der Donau Universität Krems. 

 

Ziel des Symposiums ist es, anhand relevanter Themen  einen kritischen Diskurs über Wirksamkeit und Schaden der Präventionsmedizin zu eröffnen Es werden dabei  sowohl Perspektiven der Wissenschaft, als auch der klinischen Praxis und der Gesundheitspolitik diskutiert. Den Teilnehmern soll vermittelt werden, dass nur eine kritische Beurteilung einzelner vorsorgemedizinischer Maßnahmen nach den Kriterien der Evidenz-basierten Medizin (EBM) eine effektive Präventionsmedizin ermöglicht. 


Anmeldung

Teilnahmegebühr: € 75,– (inkl. Symposium und Abendveranstaltung). Auf Grund beschränkter Teilnehmerzahl ist eine möglichst frühzeitige Anmeldung über diese Homepage oder per Fax erforderlich.

Anmeldeschluss: 04.02.2008

Veranstalter: Donau-Universität Krems und Agentur für Gesundheitsvorsorge des Niederösterreichischen Gesundheits- und Sozialfonds

 

Mehr Infos unter http://www.donau-uni.ac.at/de/aktuell/veranstaltungen/archiv/10883/index.php

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Wer ist krank oder die Kranken-Landkarte

Anita Arneitz am 17. Februar 2008

Wer ist krank? Hände aufzeigen und zum Arzt gehen genügt einigen Amerikanern nicht. Sie tragen ihre Leiden auf einer Internetplattform ein und gestalten damit eine interaktive virtuelle Krankenkarte.  Schließlich muss man sich ja irgendwie beschäftigen, wenn man krank ist… Zu sehen unter http://whoissick.org/sickness/

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Wenn Avatare zum Arzt müssen

Anita Arneitz am 14. Februar 2008

Nichts ist unmöglich in der virutellen Welt von Second Life.  So gibt es seit kurzem auch Gesundheitsangebot für kranke Avatare. Es gibt sogar schon die erste deutschsprachige Arztpraxis im Netz sowie eine australische Klinik für Schizophrenie. Mehr darüber auf

http://www.aerztezeitung.de/suchen/?sid=446171

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Heilsame Kommunikation

Anita Arneitz am 12. Februar 2008

„Sag nur ein Wort, so wird meine Seele gesund“ – emphatische Zuwendung ist für uns existentiell, vor allem im Gesundheitsbereich. Wer krank ist, befindet sich im Ausnahmezustand und ist auf fremde, ärztliche Hilfe angewiesen. Die gesunde Beziehung zwischen Arzt, Pflegepersonal und Patienten ist neben einer erfolgreichen Behandlung wesentlich für die Genesung. In dieser Begegnung liegt heilsames Potenzial. Die ARGE Patienten-Beziehungsmanagement setzt Maßnahmen, um diese Potenzial auszuschöpfen.

Im Rahmen der Trainertätigkeiten von Gabriele Struger im Landeskrankenhaus Klagenfurt zu den Themen Kommunikation und Konfliktmanagement, wurden mangelnde Kommunikationsmöglichkeiten und -defizite von sämtlichen Berufsgruppen immer wieder angesprochen. Untermauert werden diese Erfahrungen durch die wissenschaftlichen Arbeiten von Jeanette Vallant (Nonverbale Kommunikation) und mir (Gesundheitskommunikation). „Mangelhafte Verständigungsprozesse führen zu einer längeren Genesungsdauer, einer geringen Compliance bzw. einer Nicht-Compliance und einer einer hohen Patientenunzufriedenheit. Rund 70% aller Patientenbeschwerden sind auf unzureichende und unsensible Patientenkommunikation zurück zu führen“, erklärt Jeanette Vallant. Was den Patienten an kommunikativer Zuwendung und Mitgefühl vorenthalten wird, fällt auf das Personal zurück: Ihnen verschließt sich zunehmend die Chance auf die Sinnerfüllung ihrer Tätigkeit. Das um sich greifende Burnout-Syndrom, psychosomatische Störungen und innere Kündigungen sprechen hier eine mehr als deutliche Sprache. Krankenhauspersonal sollte sich nicht nur aus reinen Fachkompetenzen, sondern auch aus Spezialisten für Menschlichkeit im Leben und Sterben zusammensetzen. Wenn die Kommunikation nicht stimmt, hat der Patient kein Verständnis für therapeutische Maßnahmen und zeigt Widerstände. Deshalb wurde gemeinsam ein einzigartiges Konzept entwickelt, dass Kommunikation und Heilung im Gesundheitsalltag wieder vereint. Arzt, Patient und Gesundheitseinrichtung profitieren vom modernen Patienten-Beziehungsmanagement. Informationen zu den Vorträgen, Trainings, Seminaren und Coachings gibt es direkt bei der ARGE Patientenbeziehungsmanagement.

 


Patienten-Beziehungsmanagement

Heilsame Kommunikation-versteckte Botschaften wahrnehmen und nutzen

Gabriele Struger, Mag. Jeanette Vallant, Mag. Anita Arneitz

T 0676 77 30 632

E-Mail: info@patientenbeziehungsmanagement.at

www.patientenbeziehungsmanagement.at

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Google Health

Anita Arneitz am 3. Februar 2008

Der US-amerikanische Internetdienstleister Google will demnächst sein neues Angebot “Google Health” starten. Das sagte Google-Managerin Marissa Mayer auf dem Web 2.0 Summit in San Francisco. Laut einem Bericht der InformationWeek erläuterte sie auf der Konferenz, es gebe bereits sehr viele Menschen, die bei Google nach Gesundheitsthemen stöberten, und die Industrie fülle das Web ständig mit neuen Informationen. Es sei eine “Kernkompetenz” ihres Unternehmens, diese zu organisieren. Zudem plant der Suchmaschinenhersteller auch eine elektronische Patientenakte. Dazu waren in diesem Sommer zunächst Schnappschüsse einer Vorabversion bekannt geworden. Auf dem Feld der elektronischen Gesundheitsakte konkurriert Google mit dem Softwarekonzern Microsoft, der seit Anfang dieses Monats mit HealthVault einen ähnlichen Dienst in den USA testet. Dabei handelt es sich um eine sektorenübergeifende Krankenakte für Patienten, Ärzte und Kliniken mit Anschlussmöglichkeiten für die Industrie. Sie wird derzeit in einem Feldversuch in der Region Baltimore von MedStar Health erprobt.

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“The Future of Health Communication. Where Are We Going and How Do We Get There?”

Anita Arneitz am 1. Februar 2008

Call for Papers and Panels
Kentucky Conference on Health Communication
April 17-19, 2008
Lexington, KY

The 10th biennial Kentucky Conference on Health Communication invites competitive papers, posters, and panel proposals to be submitted for its 2008 conference in Lexington, Kentucky.  The theme for this year’s conference is The Future of Health Communication: Where Are We Going and How Do We Get There? While this call seeks original contributions in all areas related to issues in health communication, special consideration will be given to those that address issues related to the conference theme.

Weitere Infos unter http://www.uky.edu/CommInfoStudies/COM/news/conferences/kchc/callforpapers.html

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GesundheitsPiazza Bodensee

Anita Arneitz am 26. Januar 2008

An Kongressen zur Zukunft unseres Gesundheitswesens mangelt es nicht. Und dennoch gibt es mit der GesundheitsPiazza Bodensee einen neuen Kongress, der anders sein soll, intrenationaler, kreativer, ein Forum für innovative Köpfe und Freunde der Veränderung. Die Location: Das Festspielhaus in Bregenz, 17.-18. April 2008. Na, da sind wir mal gespannt, ob der Kongress hält, was er verspricht.

Informationen zum Programm finden Sie unter: http://www.gesundheitspiazza.eu

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Störfaktor Krankheit

Anita Arneitz am 25. Januar 2008

“Krankheit wird zum Störfaktor, der ignoriert und oder ausgeblendet wird”, konstatiert Dr. Stephan Voswinkel, der gemeinsam mit Dr. Hermann Kocyba ein von der Hans-Böckler-Stiftung gefördertes Projekt zur “Krankheitsverleugnung” verantwortet. Mit 3,3 Prozent war der Krankenstand in Deutschland 2006 auf einem historischen Tiefststand, Mitte der 1970er Jahren waren es noch 5,5 Prozent. Seitdem sind die Fehlzeiten kontinuierlich zurückgegangen. Ob sich eine erste Meldung der BKK Versicherung, die zur Jahreswende veröffentlicht wurde, verallgemeinern lässt, wonach bei ihren Versicherten 2007 erstmals ein leichter Anstieg der Krankmeldungen festzustellen ist, ist noch nicht erkennbar. Solche Kennziffern zur Arbeitsunfähigkeit können das Verhältnis von Arbeit und Gesundheit ohnehin nur ausschnitthaft erfassen, wie Wissenschaftler des Instituts für Sozialforschung an der Universität Frankfurt in einer Studie festgestellt haben.

Die Ursachen für den Rückgang der Krankmeldungen sind in den veränderten Arbeitsstrukturen wie betriebliche Steuerungsprinzipien, Selbstorganisation, Ergebnisverantwortung, Zielvereinbarungen, Gruppen-, Team- und Projektarbeit zu suchen. Dazu der Soziologe Dr. Hermann Kocyba: “Der Rückgang der Fehlzeiten ist durchaus ambivalent: So kann beispielsweise Gruppenarbeit zur Reduktion von Fehlzeiten beitragen, weil Motivation und Arbeitszufriedenheit steigen, aber auch weil Gruppendruck und falsch verstandene Kollegialität dazu führen, krank zur Arbeit zu gehen.”

Vor diesem Hintergrund haben sich die Wissenschaftler des Frankfurter Instituts für Sozialforschung mit dem Phänomen der Krankheitsverleugnung befasst: Nehmen Beschäftigte gesundheitliche Probleme und Belastungen nicht angemessen wahr und setzen sie ihre Prioritäten einseitig auf berufliche Belange? Das Projekt basiert auf Interviews mit Betriebsärzten, Mitarbeitern von Betriebskrankenkassen und sozialmedizinischen Beratungsstellen, mit in Gesundheitsfragen engagierten Betriebsräten, Vertauensleuten und Mitarbeitern von Personalabteilungen. Neben Unternehmen der Automobil- und Automobilzulieferindustrie bezogen die Forscher auch Unternehmen der chemischen Industrie, der IT- und Software-Industrie, des Finanzdienstleistungs- sowie des Krankenhausbereichs in ihre Studie ein.

Die Untersuchung belegt, dass Krankheitsverleugnung in der Regel auf einem fatalen Zusammenspiel betrieblicher und individueller Umgangsweisen mit Gesundheitsproblemen basiert. Bei den Beschäftigten sind verschiedene Formen der Krankheitsverleugnung anzutreffen: verschweigen, ignorieren, die Symptome nur begrenzt wahrnehmen, nicht zur Kenntnis nehmen, obwohl anderen die Krankheit bereits deutlich auffällt. Die erhöhte Identifikation mit der Arbeit und der steigende Erfolgsdruck hindern die Arbeitnehmer offensichtlich daran, sich arbeitsunfähig schreiben zu lassen, wenn dies nicht absolut “unumgänglich” ist. Gleichzeitig wächst der Zeit- und Termindruck, krankheitsbedingte Abwesenheit würde Kolleginnen und Kollegen stärker belasten und Terminzusagen gegenüber den Kunden gefährden.

Wie Unternehmen mit gesundheitlichen Belastungen umgehen, hat Auswirkungen auf das Verhalten des Einzelnen. Wenn Betriebe leugnen, dass Krankheitsursachen vielfach in der Arbeit und ihrer organisatorischen Gestaltung liegen, geschieht dies nach unterschiedlichen Mustern: Verantwortung wird abgewehrt; die Rahmenbedingungen ändern sich nicht, aber dem Einzelnen wird der Weg in den Vorruhestand geebnet (Opferfürsorge); Leistung und Personal sind so ausgelegt, dass jede Krankheit zu Funktionsproblemen führt (Ignorieren); es wird genau kontrolliert, wer wann krank ist, um den Betroffenen zu kontrollieren (“Jagd auf Kranke”) oder – bestenfalls ihm “kontrollierende Fürsorge” angedeihen zu lassen (“Anwesenheitsverbesserungsprozesse”). Ist ein Arbeitnehmer zwar physisch präsent, krankheitsbedingt aber nicht voll einsatzfähig und steckt möglicherweise auch noch Kollegen an, dann erweist sich die einseitige Ausrichtung an den Fehlzeiten nicht nur gesundheitspolitisch, sondern auch betriebswirtschaftlich als verkürzt.

Die Autoren der Studie plädieren für ein breiteres Verständnis betrieblicher Gesundheitspolitik. Denn Krankheitsverleugnung bedeute im Kern, dass ein angemessener Umgang mit Gesundheitsproblemen blockiert wird. Vor dem Hintergrund, dass es immer mehr ältere Arbeitnehmer gibt, müssen sich Unternehmen nicht nur Gedanken über eine alternsgerechte, sondern auch “krankheitsgerechte” Arbeitsgestaltung machen.”Das Betriebsklima muss eine rechtzeitige und angemessene Auseinandersetzung mit Gesundheitsproblemen zulassen”, so Kocyba.

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Patienten-Beziehungsmanagement

Anita Arneitz am 22. Januar 2008

„Sag nur ein Wort, so wird meine Seele gesund“ – emphatische Zuwendung ist für uns existentiell, vor allem im Gesundheitsbereich. Wer krank ist, befindet sich im Ausnahmezustand und ist auf fremde, ärztliche Hilfe angewiesen. Die gesunde Beziehung zwischen Arzt, Pflegepersonal und Patienten ist neben einer erfolgreichen Behandlung wesentlich für die Genesung. In dieser Begegnung liegt heilsames Potenzial. Die ARGE Patienten-Beziehungsmanagement setzt Maßnahmen, um diese Potenzial auszuschöpfen. In dieser ARGE bündeln Gabriele Struger, Jeanette Vallant und ich unsere Kompetenzen. Im Rahmen der Trainertätigkeiten von Gabriele Struger im Landeskrankenhaus Klagenfurt zu den Themen Kommunikation und Konfliktmanagement, wurden mangelnde Kommunikationsmöglichkeiten und -defizite von sämtlichen Berufsgruppen immer wieder angesprochen. Untermauert werden diese Erfahrungen durch die wissenschaftlichen Arbeiten von Jeanette Vallant (Nonverbale Kommunikation) und mir (Gesundheitskommunikation).

Mangelhafte Verständigungsprozesse führen zu einer längeren Genesungsdauer, einer geringen Compliance bzw. einer Nicht-Compliance und einer einer hohen Patientenunzufriedenheit. Rund 70% aller Patientenbeschwerden sind auf unzureichende und unsensible Patientenkommunikation zurück zu führen“, erklärt Jeanette Vallant. Was den Patienten an kommunikativer Zuwendung und Mitgefühl vorenthalten wird, fällt auf das Personal zurück: Ihnen verschließt sich zunehmend die Chance auf die Sinnerfüllung ihrer Tätigkeit. Das um sich greifende Burnout-Syndrom, psychosomatische Störungen und innere Kündigungen sprechen hier eine mehr als deutliche Sprache. Krankenhauspersonal sollte sich nicht nur aus reinen Fachkompetenzen, sondern auch aus Spezialisten für Menschlichkeit im Leben und Sterben zusammensetzen. Wenn die Kommunikation nicht stimmt, hat der Patient kein Verständnis für therapeutische Maßnahmen und zeigt Widerstände. Deshalb wurde gemeinsam ein einzigartiges Konzept entwickelt, dass Kommunikation und Heilung im Gesundheitsalltag wieder vereint. Arzt, Patient und Gesundheitseinrichtung profitieren vom modernen Patienten-Beziehungsmanagement. Informationen zu den Vorträgen, Trainings, Seminaren und Coachings gibt es direkt bei mir oder auf www.patienten-beziehungsmanagement.at

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Geballte Ladung Gesundheitsexperten

Anita Arneitz am 11. Januar 2008

Mit rund 6.900 Teilnehmern war der vergangene Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit in Deutschland gut besucht. Die gesundheitspolitische Prominenz gab sich einmal mehr die “Klinke in die Hand”. Vom 4. bis 6. Juni 2008 werden wieder aktuelle Trends in der Gesundheitsversorgung diskutiert. Unter einem Dach finden der Management-Kongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation 2008, der Deutscher Pflegekongress 2008 und das Deutsches Ärzteforum 2008 statt. Das Hauptstadtforum Gesundheitspolitik mit dem Forum der Versicherungen fungiert als gesundheitspolitisches Dach und lädt die Besucher der drei Fachkongresse zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch ein. Erste Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie ab sofort unter http://www.hauptstadtkongress.de

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