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Im Auftrag des Herzens

Anita Arneitz am 20. Dezember 2011

Eine Reportage über Frauen in Sozialberufen: Ihr Leben zwischen Beruf und Berufung

Manchmal scheint es, als ob es das Schicksal mit uns nicht gut meine. Krisen, schwierige Alltagssituationen, Krankheit oder Alter: Schon Forrest Gump wusste, das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen, man weiß nie, was man kriegt. Egal, ob Schokoladetrüffel oder bitteres Konfekt, viele Kärntner Frauen, sind in Sozialberufen tätig und helfen, wenn es darauf ankommt. Ihre Leistungen sind täglich eine Gratwanderung zwischen Beruf und Berufung, Nähe und Distanz, Geben und Nehmen. Warum sie sich gerade deshalb für diesen Weg entschieden haben, erzählen Frauen aus vier verschiedenen Bereichen.

Lebensfreude. Viele Sozialberufe sind typische Frauendomänen. Im SeneCura Pflegezentrum St. Veit an der Glan sind 70 Frauen und fünf Männer beschäftigt, die sich um 96 Bewohner kümmern. Jasna Krijan ist seit 2004 Heimleiterin und wollte eigentlich Ärztin werden. Mittlerweile arbeite sie 14 Jahre in der Pflege und hat es noch nie bereut, genauso wie ihr Pflegeteam. „Viele sehen nur die guten Aufstiegschancen, Weiterbildungs- und Verdienstmöglichkeiten, aber um diesen Beruf lange Zeit ausüben zu können, braucht man eine soziale Ader, sehr viel Interesse und Liebe. Es ist nicht nur ein Beruf, sondern eine Herzenssache“, erzählt Krijan.

Weiterentwicklung. Auch Renate Lauchard legt viel Liebe und Herz in ihre Arbeit. Sie leitet das Comeniusheim für Pflichtschulkinder, die in ihrer Persönlichkeitsentwicklung oder geistigen Entwicklung beeinträchtigt sind. Das Heim wurde vor 25 Jahren in Techelsberg gegründet und bietet Platz für 15 Kinder und Jugendliche. Betreut werden sie von 20 qualifizierten Mitarbeitern. Erst vor kurzem wurde die angeschlossene Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht saniert. „Ich habe vorher in der Bauwirtschaft gearbeitet und wollte mit 30 etwas anderes machen. Ich begann im Comeniusheim und absolvierte eine sonderpädagogische Ausbildung. Heute kann ich sagen, das war die richtige Entscheidung. Obwohl es ein enormer Unterschied zu meiner vorherigen Tätigkeit ist und mich viel mehr beansprucht. Schließlich sind wir ein 24-Stunden-Betrieb. Private Einrichtungen leisten sehr viel für die Gesellschaft, allerdings wird das noch wenig geschätzt und wir werden als Bittsteller abgestempelt“, berichtet Lauchard.

Interesse. Gerda Maischbergers Engagement für therapeutisches Reiten und den Verein „TIK-Therapie und Integration in Kärnten“ ergab sich aus ihrer jahrelangen als diplomierte Kleinkindpädagogin in der Integration sowie dem Umgang mit Tieren. „Ich hatte die Möglichkeit in einem Therapiezentrum in Graz das therapeutische Reiten kennen zu lernen und mir wurde bewusst, welche unglaublichen Fortschritte durch den Umgang mit dem Co-Therapeuten Pferd sowie die Therapie am und mit dem Pferd möglich sind. Ich habe inzwischen das psychotherapeutische Propädeutikum gemacht, um noch besser und wirksamer auf die Beeinträchtigungen der Kinder und Jugendlichen eingehen zu können“, sagt Maischberger aus St. Paul im Lavanttal. Der Verein TIK wurde 2004 gegründet und möchte die Integration von beeinträchtigen Kindern und Jugendliche fördern, Lebensraum und Bewegungsmöglichkeiten für sie schaffen. Derzeit ist der Verein in den Bereichen des therapeutischen Reitens und der Ausbildung von Jugendlichen mit Beeinträchtigungen tätig. Das größte und wichtigste Projekt heißt „Pferde bringen Sonne ins Leben“ und hat die Errichtung eines Integrationszentrums zum Ziel.

Schicksal. Einfach nur helfen möchte Dr. Gunda Strohecker aus Karnburg. Sie initierte gemeinsam mit Sonja Jost, Daniela Strohecker und Marika Schmölzer den Verein „Plattform Dana-Hilfe für Mütter herzkranker oder schwerstkranker Kinder“, der Betroffene kostenlos berät und unterstützt. Sie hat sich selbst 16 Jahre um ihren schwerkranken Sohn gekümmert. „Während der Zeit im Krankenhaus werden Mütter psychologisch betreut. Zuhause muss man mit der Situation alleine fertig werden. Es ist bemerkenswert wie vor allem junge Frauen an diese Aufgabe heran gehen. Ich weiß, was das bedeutet“, erzählt Strohecker, die trotzdem nie ihre Lebensfreude verlor. „Meine Stimmung überträgt sich auf das Kind. Wenn es mir gut geht, geht es dem Kind besser – das habe ich im Krankenhaus erlebt. Allein auf eine fröhliche Stimme reagieren Kinder positiv“, so Strohecker und ergänzt: „Ich wollte dem Kind das Leben so schön wie möglich machen. Er wurde in den Familienverband integriert und soweit es ging, habe ich ihn überall hin mitgenommen. Diese Kinder sollten nicht abgeschottet werden.“

Integration. Das findet auch Renate Lauchard vom Comeniusheim: „Der Kontakt zur Familie wird intensiv gepflegt. Wir möchten unseren Kindern so viele Erfahrungen wie möglich bieten, damit sie sich weiterentwickeln können. Sie sind vollkommen in den Ort integriert. Neben der Schule werden Aktivitäten wie Schifahren, Schwimmen, Ausflüge oder Theaterbesuche groß geschrieben.“ Für Gerda Maischberger ist wichtig, dass beeinträchtigte Kinder und Jugendliche bei der Therapie nicht isoliert werden. „Das durchzuführen war nur auf einem eigenen Betrieb möglich. Bei uns sind beeinträchtigte und nicht beeinträchtigte Menschen gleich willkommen“, so Maischberger. Jeder könne voneinander lernen. „Ich glaube, dass es eine Investition für die Zukunft ist, wenn gesunde Kinder von klein auf den natürlichen Umgang mit beeinträchtigten Menschen lernen und sehen, dass sie einen wertvollen Beitrag zum gesellschaftlichen Leben leisten“, sagt Maischberger. Das gilt für jung genauso wie für alt.

Unternehmungslust. Warm, satt und sauber – das war einmal. Im Pflegeheim Senecura ist Bewegung angesagt. Grillfest, Faschingsumzug, Urlaub oder Buschenschankbesuch – die Bewohner nehmen aktiv am gesellschaftlichen Leben teil. Am 19. Dezember gibt es das nächste große Fest: ab 14 Uhr gibt es am Parkplatz eine lebendige Grippe mit Glühwein, Keksen & Co. Jeder ist herzlich eingeladen! Möglich ist das nur durch die reaktivierende Aromapflege, visuellen Stimulationen wie leuchtende Sternenhimmel im Zimmer und ein hoch motiviertes Pflegeteam, das vor Ideen und Begeisterung nur so sprüht. Doch woher nehmen sie die Energie dafür?

Gleichgewicht. Obwohl es manchmal schwer ist, müsse man sich abgrenzen können. Bei Yoga oder gemeinsamen Wanderungen nimmt sich das Pflegeteam Zeit für sich. Strohecker schöpft Kraft aus Reisen und ihrer Galerie für zeitgenössische Kunst in Judenburg. Wichtig sei außerdem der Rückhalt der Familie. Das unterstreicht Lauchard. Sie hat selbst zwei Kinder im Alter von 19 Monaten und sieben Jahren. Ausgleich findet sie in ihrer politischen Tätigkeit als Vizebürgermeisterin von Techelsberg und erste Frau im Vorstand der AVS. Die Vereinbarkeit der vielen Tätigkeiten sei nur durch die Unterstützung der eigenen Familie möglich.

Menschlichkeit. „Jede Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, ob beeinträchtigt oder nicht beeinträchtigt, ist eine Tätigkeit, welche einem auffordert etwas von sich einzubringen und zu geben. Wenn man bei dieser Arbeit sieht, welche Fortschritte möglich sind und mit welcher Freude Kinder und Jugendliche dabei sind, bekommt man ein Vielfaches dessen, was man investiert“, erzählt Maischberger. Darin sind sich alle einig: Ein dankbarer Blick, ein Lächeln oder eine Berührung geben soviel mehr zurück, als Worte es beschreiben könnten.

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Kindern eine Chance geben

Anita Arneitz am 6. Oktober 2011

Reportage: In Kärnten geben 300 Pflegefamilien Kindern neuen Halt – zu wenig, denn viele Kinder warten noch auf ein neues Zuhause

Physische oder psychische Krankheiten der Eltern, desolate Verhältnisse, Alkohol- oder Drogenprobleme, Gewalt in der Familie – viele Kärntner Kinder können aus den unterschiedlichsten Gründen nicht in der eigenen Familie aufwachsen. Sie müssen bei Verwandten oder Pflegeeltern ein neues Zuhause finden. Vorübergehend oder dauernd.

Doppelte Herausforderung

Rund 300 Familien geben diesen Kindern eine Chance und begleiten sie als Pflegeeltern. Sie haben einen komplizierten Doppelauftrag: Pflegeeltern übernehmen für ein Kind, das gesetzlich das Kind anderer Eltern bleibt, im Auftrag des Jugendamtes die stellvertretende Elternrolle. Verstehen sie sich als Partner des Jugendamtes, als Alternative zu stationären Einrichtungen, so ist dies nicht stimmig mit ihrer emotionalen Situation. Schließlich entwickeln sie Elterngefühle für das Kind und sorgen Tag für Tag für das Wohlergehen. Meistens handelt es sich um ein Kind, das oft viele belastende Erfahrungen gemacht hat. Manchmal benötigt es therapeutische Hilfen, um seine Erfahrungen zu verarbeiten oder es benötigt besondere Unterstützung von anderen Fachleuten, um Entwicklungsrückstände aufzuholen. Keine leichte Aufgabe. Viele der Kinder kommen bereits als Baby zu den Pflegeeltern. Sie haben zwei Familien: Eine, aus der sie kommen, zu der sie rechtlich, aber oft auch emotional und sozial weiter gehören und eine, in der sie leben, zu der sie sich ebenfalls – je nach Jahren – emotional innig zugehörig fühlen. Fast immer bleiben die Kinder in der Pflegefamilie. Wenn sie eine starke Bindung zu den Pflegeeltern aufgebaut haben, werden sie nicht aus dem Familienverband heraus gerissen, können aber dennoch Kontakt mit den leiblichen Eltern haben.

Eine starke Familie für Kinder

Obwohl Adoption in aller Munde ist, bietet auch die Pflegeelternschaft viele Vorteile: Es gibt geringere Wartezeiten und die Eltern bekommen mehr Unterstützung. Dafür gibt es keine Garantie, dass das Kind wirklich für immer in der Familie bleibt und mitunter bringt der Kontakt zu den leiblichen Eltern zusätzliche Herausforderungen mit sich. Aber eines ist klar: Der Bedarf an Pflegefamilien ist hoch und es werden dringend Eltern gesucht, die Kindern eine Chance geben und sie ein Stück begleiten. Denn, wie bei den eigenen Kindern, heißt es auch irgendwann einmal los lassen und sie ihre eigenen Wege gehen lassen.

Pflegefamilie: Wie man eine wird und welche Unterstützung man bekommt

  1. Melden bei der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde, Referat für Jugend und Familie.
  2. Auswahlverfahren, wo die grundsätzliche Eignung festgestellt wird wie stabiles familiäres Umfeld, Gesundheit, wirtschaftliche Basis und die Bereitschaft einem Kind ein liebevolles zuhause zu geben.
  3. Pflegeverhältnisse unterliegen der Aufsicht der Jugendwohlfahrt. Pflegelternwerber, die seitens der Behörde für die Aufnahme eines Pflegekindes als geeignet empfunden worden sind, müssen vor der Aufnahme eines Pflegekindes, ein Vorbereitungsseminar besuchen. Das Vorbereitungsseminar findet mindestens einmal im Jahr statt. Nach dem Besuch des Vorbereitungsseminars erhalten die Pflegeelternwerber eine Bestätigung, die als Voraussetzung für die Aufnahme eines Pflegekindes gilt. Beim Vorbereitungsseminar stehen Selbsterfahrung und die Reflexion der Motivation ein Pflegekind in die Familie aufzunehmen im Vordergrund. Die Kosten für die Teilnahme des Seminars sowie die Aufenthaltskosten, werden vom Land Kärnten getragen.
  4. Weiters können Pflegeeltern zwei Mal im Jahr an Fortbildungstagen teilnehmen und sie werden durch den Pflegeelterndienst (PED) des SOS-Kinderdorfes unterstützt.
  5. Auch finanzielle Hilfe gibt es: Für Pflegekinder unter zehn Jahren gibt es 14-mal im Jahr 440,70 Euro, für Pflegekinder über zehn Jahren 471,80 Euro. Die Ausstattungspauschale beträgt 371 Euro, das Ruhegeld 205 Euro monatlich. Für Pflegemütter ab dem 60. Lebensjahr und Pflegeväter ab dem 65. Lebensjahr oder nach 15 Pflegejahren gibt es ein Muttertagsgeschenk von 40 Euro sowie ein jährliche s Familienfest für Ruhegeldbezieher. Weiters können Pflegeeltern einen freien Dienstvertrag mit dem PED abschließen.

Babyklappe

In Kärnten gibt es Babyklappen in St. Veit, Klagenfurt und Wolfsberg. Hier können Mutter ihre Babys anonym und sicher abgegeben. Das Baby wird im Krankenhaus medizinisch versorgt und so bald wie möglich an Pflegeeltern (die späteren Adoptiveltern) übergeben. Nach sechs Monaten kann das Baby adoptiert werden. Innerhalb dieser sechs Monate kann die Mutter ihren Entschluss wieder rückgängig machen. Alternativ gibt es die Möglichkeit einer anonymen Geburt im Krankenhaus. Beides wird strafrechtlich nicht verfolgt!

Adoption

Aufgrund des großen Interesses an Adoptionen müssen Bewerber mit mehreren Jahren Wartezeit rechnen. Einzelpersonen und Ehepaare mit leiblichen Kindern haben eine generell geringere Chance auf ein Adoptivkind. Vorzugsweise wird an Ehepaare vermittelt, der Mann muss mindestens 30 Jahre alt sein, die Frau mindestens 28 Jahre. Sowohl für die Adoption eines österreichischen als auch für ein ausländisches Kind brauchen die Eltern eine Pflegestellenbewilligung, diese wird beim Magistrat oder der Bezirkshauptmannschaft angesucht. Die Wartezeiten bei der Adoption von ausländischen Kindern sind kürzer, aber nicht minder problematisch. Neben den rechtlichen Aspekten, die je nach Herkunftsland verschieden sind, kommt auf die Eltern die Herausforderung der kulturellen Entwurzelung hinzu. Pro Jahr werden rund 200 ausländische Kinder von österreichischen Eltern adoptiert. Wer sein Kind zur Adoption frei geben möchte, kann schon während der Schwangerschaft unverbindlich mit der Adoptionsberatungsstelle Kontakt aufnehmen.

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Wie rational entscheiden Ärzte?

Anita Arneitz am 28. Februar 2009

Patienten bringen in der Begegnung mit ihrem Arzt immer auch eigene Vorstellungen von den Ursachen und Folgen ihrer Krankheit mit. Die Wissenschaft nennt diese Vorstellungen Krankheitskonzepte. Bisher wurde davon ausgegangen, dass den laienhaften naiven Konzepten der Patienten die richtigen medizinisch objektiven Konzepte der Ärzte gegenüberstehen. Denn die Medizin ist eine Naturwissenschaft und deren exakte Methoden bilden die Grundlage für rationale Diagnosen und Entscheidungen der Ärzte – soweit das immer noch weit verbreitete Bild über Ärzte in der Öffentlichkeit und bei vielen Ärzten.

Eine Studie der Universitäten Witten/Herdecke, Fulda und Düsseldorf hinterfragt jetzt dieses Bild. In Interviews mit Hausärzten hat Dr. Stefan Wilm, Leiter des Instituts für Allgemeinmedizin und Familienmedizin und selber Hausarzt, zusammen mit Soziologen, Gesundheitswissenschaftlern und Hausärzten deren Haltungen zu vier Krankheiten erfragt: Kopfschmerzen, Husten, Ulcus cruris (offenes Bein) und Schizophrenie. Die Forschergruppe hat ihre Ergebnisse jetzt in einem Buch veröffentlicht, das zum ersten Mal in der internationalen Diskussion dieses Thema nicht von Patientenseite, sondern aus der Arztsicht erschließt: Werden Hausärzte in ihrem Umgang mit kranken Menschen vorwiegend von ihrem erlernten Fachwissen beeinflusst? Die Forschergruppe konnte zeigen, dass auch bei Hausärzten subjektive Krankheitskonzepte, also emotional, soziokulturell und biografisch geprägte Vorstellungen von Krankheit aktiv und mächtig sind. Bei der Wahrnehmung ihrer Patienten schwingen immer auch krankheitstypische irrationale Vorstellungen mit: Bedrohtwerden durch Husten und Schleim, soziale Abwertung von Menschen mit offenem Bein, Stigmatisierung von Patienten mit Schizophrenie oder altüberlieferte mystische Konzepte von im Kopf den Schmerz auslösenden Übeln.

Diese Krankheitskonzepte der Hausärzte gestalten ihr tägliches Handeln in Diagnostik und Therapie wesentlich mit. Das Verständnis dieser Prozesse muss in das Alltagshandeln der Beteiligten einbezogen werden, will man verhindern, dass Patient und Arzt aneinander vorbeireden.

Simone Kreher, Silke Brockmann, Martin Sielk, Stefan Wilm, Anja Wollny: Hausärztliche Krankheitskonzepte, Verlag Hans Huber, Bern, ISBN 978 – 3 – 456 – 84668 – 2, 34,95€,
http://www.verlag-hanshuber.com/vkat/einzeltitel.php?isbn=978-3-456-84668-2

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Preis für Gesundheitskommunikation

Anita Arneitz am 25. Februar 2009

Der Österreichische Kommunikationspreis 2009 der Österreichischen Akademie für Präventivmedizin und Gesundheitskommunikation (ÖAPG) wird heuer erstmals am 23. April 2009 für innovative & vorbildliche Gesundheitskommunikation im Bereich der Prävention und Gesundheitsförderung in Österreich vergeben. Die Einreichfrist endet am 30. März 2009. Eingereicht werden können Aufklärungs- und Informationskampagnen oder Projekte, die maßgeblich zur Prävention und Gesundheitsförderung beigetragen haben.

Der Kommunikationspreis 2009  ist mit insgesamt 3.000 Euro dotiert. Mehr auf www.oeapg.at.

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Zwischen Wellnepp und Medical Wellness – Marktbetrachtungen einer Trendbranche

Anita Arneitz am 18. Dezember 2008

Der Gesundheitstourismus erzeugt seit Jahren eine enorme Wachstumsdynamik, in welcher sich die Wirtschaftsbereiche Gesundheit, Freizeit und Tourismus zu Deutschlands größten Arbeitgebern und damit zu mächtigen Zukunftsmärkten entwickelt haben. Der Wettbewerb um Marktpositionen in diesen Leitökonomien verläuft rasant und wird anhalten. Zu diesem Thema erschien das “Handbuch Gesundheitstourismus”, das der Frage nachgeht, wie sich die Lebensqualität im 21. Jahrhundert entwickeln wird und welchen Rang in diesen Prozessen die Bereiche Gesundheit und Tourismus gewinnen.

 

Ausgehend von den aktuellen Theoriediskursen zum Gesundheitstourismus widmet sich das Handbuch in je eigenen Kapiteln den Qualitätstrends, Wachstumstrends, Zukunftstrends, Freizeittrends und Entwicklungsperspektiven der Branche. Nachfragemotive nach gesundheitstouristischen Leistungen werden hier ebenso untersucht wie das Wellnessmanagement zwischen Wellnepp und Medical Wellness oder der Zusammenhang zwischen Demographischer Wandel und Freizeitgestaltung.

Herausgegeben wird das 270 Seiten umfassende Handbuch von den Professoren des Baltic College, die 2007 zur “Zukunftskonferenz Gesundheit, Freizeit und Tourismus” in das Schweriner Schloss einluden und nun mit dem Handbuch eine Dokumentation dieses Kongresses vorlegen.

Herausgeber

Torsten Fischer, Prof. Dr. (Jg. 1964), studierte Mathematik, Physik, Pädagogik und Psychologie in Berlin, Jena und Lüneburg. 1991 Dr. paed., 1998 Dr. phil.habil., 2004 außerplanmäßiger Professor für Erziehungswissenschaft an der Leuphana Universität Lüneburg, 2005 Professor für Bildungsmanagement und Erwachsenenbildung am Baltic College (University of Applied Sciences).

André Schulz, Prof. Dr. (Jg. 1964), studierte Wirtschaftswissenschaften und Angewandte Kulturwissenschaften an der Universität Duisburg und Leuphana Universität Lüneburg, 2006 Dr. phil., 2006 Hochschuldozent für Management, Marketing und Unternehmensführung und 2008 Professor für Dienstleistungsmanagement und Tourismus am Baltic College (University of Applied Sciences).

Buchhinweis:
Torsten Fischer, André Schulz: Handbuch Gesundheitstourismus. Grundlagen in Gesundheit, Freizeit und Tourismus. Shaker Verlag 2008, 270 Seiten, ISBN: 978-3-8322-7053-7.

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Internet als zentraler Ratgeber in Gesundheitsfragen

Anita Arneitz am 10. Dezember 2008

Die Internetnutzung in Gesundheitsfragen stieg in Deutschland zwischen 2005 und 2007 um 13 Prozent von 44 auf 57 Prozent an. Fast jeder dritte Deutsche (32 Prozent) nutzte das Internet im Jahr 2007 mindestens einmal monatlich zur Informationsrecherche, aber auch zur Online-Kommunikation mit Gleichgesinnten oder Gesundheitsversorgern. 2005 lag dieser Anteil noch bei 23 Prozent. Derzeit betrachten über 37 Prozent der Deutschen das Internet als wichtiges Informations- und Kommunikationsmedium im Kontext ihrer Gesundheitsversorgung. Dies belegt die von der EU geförderte und jetzt abgeschlossene Studie “eHealth Trends 2005-2007″, an der der Lehrstuhl für Medizinische Informatik der Universität Erlangen-Nürnberg zusammen mit sechs weiteren europäischen Partnern beteiligt war. Die wesentlichen Ergebnisse in Bezug auf die deutsche Bevölkerung sind jetzt online publiziert: http://www.egms.de/de/journals/mibe/2008-4/mibe000065.shtml

Im Vergleich mit den europaweiten Ergebnissen liegt Deutschland in der Internetnutzung in Gesundheitsfragen an dritter Stelle. Es konnte europaweit in allen beteiligten Ländern (Norwegen, Dänemark, Polen, Litauen, Portugal und Griechenland) ein signifikanter Anstieg der Internetnutzung in Gesundheitsfragen von 42 Prozent (2005) auf 52 Prozent (2007) in einer repräsentativen telefonischen Befragung von 14.956 Personen in den sieben Ländern nachgewiesen werden. Die stärkste Internetnutzung in Gesundheitsfragen haben unter den Projektpartnern die Dänen mit aktuell 72 Prozent der Bevölkerung vor Norwegen mit 68 Prozent. In Südeuropa liegen die vergleichbaren Werte noch bei 38 Prozent (Portugal) und 32 Prozent (Griechenland), wobei in diesen Ländern seit der ersten Befragung in 2005 der prozentual stärkste Anstieg (um 27 bzw. 39 Prozent von jeweils 30/23 Prozent in 2005) zu verzeichnen war.

Während die Bedeutung der traditionellen Informationsmedien bei der Suche nach gesundheitsbezogenen Informationen konstant blieb bzw. für viele Medien sogar zurückging, nahm die Bedeutung des Internets in den letzten zwei Jahren signifikant zu. Es war europaweit ein Anstieg um 7 Prozent auf 47 Prozent der Bevölkerung zu verzeichnen, die das Internet als wichtiges Medium in diesem Bereich bezeichneten. Etwa 23 Prozent der europäischen Bevölkerung verwenden das Internet nicht nur zum Recherchieren und Lesen gesundheitsbezogener Informationen, sondern nutzen es auch für mehr interaktive Dienste.

Bemerkenswert war in diesem Kontext, neben dem starken Anstieg der elektronischen Kommunikation mit Gesundheitsversorgern in Dänemark (Anstieg um 12 Prozent auf 20 Prozent der Bevölkerung in 2007), vor allem die deutliche Zunahme des Online-Kaufs von Arzneimitteln in Deutschland (Anstieg um 6 Prozent auf 18 Prozent der Bevölkerung in 2007). Auch die europaweiten Ergebnisse sind online publiziert: http://www.jmir.org/2008/4/e42/HTML

Die Ergebnisse der europaweiten Befragung zur Internetnutzung in Gesundheitsfragen zeigen innerhalb von 18 Monaten eine deutliche Zunahme der Nutzung. “Die Ärzteschaft muss sich darauf einstellen, dass die Anzahl der informierten und mündigen Bürger, die sich zu ihren Gesundheitsproblemen im Internet informieren bevor sie einen Arztbesuch wahrnehmen, immer größer wird”, kommentiert Prof. Dr. Hans-Ulrich Prokosch vom Lehrstuhl für Medizinische Informatik der Universität Erlangen-Nürnberg die Ergebnisse der Studie. “Aber auch weitergehende Internetdienste, wie z.B. der Online-Kauf von Arzneimitteln und anderen Medizinprodukten sowie die E-Mail-Kommunikation mit Ärzten werden zukünftig eine größere Bedeutung erlangen.”

Die von der EU geförderte Studie lief über drei Jahre. An ihr hat das Erlanger Institut für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie gemeinsam mit sechs europäischen Partnern unter der Leitung des Norwegischen Zentrums für Telemedizin teilgenommen. Die Ergebnisse beruhen auf zwei repräsentativen, durch renommierte Marktforschungsinstitute durchgeführten, telefonischen Befragungen von jeweils mindestens 1.000 Personen in jedem Partnerland im Oktober/November 2005 und April/Mai 2007.

Weitere Informationen zur Studie:
http://www.imi.med.uni-erlangen.de/forschung/e_health.htm
http://www.telemed.no/index.php?id=275869

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Unternehmen brauchen Gesichter I

Anita Arneitz am 22. September 2008

Erfüllen Manager der Gesundheitswirtschaft diese Ansprüche?

Die Zeiten, dass ein Krankenhausdirektor unauffällig und bescheiden im Hause wirkt und sich nicht als Person öffentlich präsentiert, sind vorbei. Der Wettbewerb verlangt etwas anderes. Untersuchungen haben ergeben, dass Manager, als Gesichter des Unternehmens, deren Wert steigern. Ihr Auftreten, wie sie sich der Öffentlichkeit präsentieren, trägt zunehmend zum Erfolg des Unternehmens bei. Sie präsentieren mittelständische Wirtschaftsunternehmen mit Verantwortung z. T. für drei- und vierstellige Millionenumsätze, und sind oft die größten Arbeitgeber vor Ort. Nicht immer werden sie den Ansprüchen des ‚Image-Trägers’ ihres Unternehmens gerecht.

Die Ansprüche: Manager müssen aktiv in Netzwerken agieren, Kontakte knüpfen, mit Partnern kommunizieren. Auch in den Betrieben, in Zeiten von Veränderungen, müssen sie ihren Mitarbeitern Orientierung geben und für Visionen und Konzepte einstehen.

Wie soll ein Manager auftreten, wie viel persönliche Präsenz ist notwendig und gut, ab wann aber ist weniger mehr? Manager müssen die Spielregeln der Medien verstehen, die Pressesprecher der Unternehmen müssen wissen, wie sie ihren Chef verkaufen. Das Management nimmt diese Aufgabe an: Unternehmen der Gesundheitswirtschaft bekommen zunehmend ein „Gesicht“.

Diese Fragen diskutieren Manager der Gesundheitswirtschaft mit Journalisten auf dem Panel:

„Unternehmen brauchen Gesichter“ des 2. KOMMUNIKATIONSKONGRESSES DER GESUNDHEITSWIRTSCHAFT am 14. und 15. Oktober in Hamburg.

Impulsvortrag:
Prof. Dr. Lothar Rolke, Professor für BWL und Unternehmenskommunikation der FH Mainz – University of Applied Sciences

Es diskutieren:
Prof. Dr. Claus Bartels, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Ernst-Moritz-Arndt-Universitätsklinikums Greifswald
Herbert Fromme, Versicherungskorrespondent, „Financial Times Deutschland“
Irmtraut Gürkan, Kaufmännische Direktorin des Klinikums der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Dr. Michael Kröher, Journalist, „Manager Magazin“
Prof. Dr. h. c. Herbert Rebscher Vorsitzender des Vorstandes der DAK

Moderation:
Ulrich Glatzer, Journalist, „kma“ Das Gesundheitswirtschaftsmagazin

Weitere Informationen zum Programm des 2. Kommunikationskongresses der Gesundheitswirtschaft unter:
http://www.kommunikation-gesundheitswirtschaft.de

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Innovationspreis Pflegemanagement 2008

Anita Arneitz am 17. August 2008

Der Verband Bundesarbeitsgemeinschaft Leitender Pflegepersonen e.V. BALK schreibt zum ersten Mal den mit 5000 EURO dotierten Innovationspreis für Nachwuchsführungskräfte im Pflegemanagement aus. Das ZePP – Zentrum für Angewandte Pflegeforschung, Pflegeökonomik und -wirtschaftslehre an der Katholischen Fachhochschule Freiburg organisiert die Ausschreibung, koordiniert die Vergabe und ist Mitglied der Jury. Bewerbungsfrist ist der 31. Oktober 2008.

 

Neue Aufgabenfelder in der Pflege stellen große Herausforderungen an das Personalmanagement. Mit dem Innovationspreis Pflegemanagement sollen daher innovative Konzepte zum Thema Betriebliche Gesundheitsförderung durch Personalentwicklung in stationären wie ambulanten Einrichtungen des Gesundheitswesens ausgezeichnet werden.

Die Arbeit in der Pflege ist körperlich und psychisch sehr belastend: Schichtarbeit, schweres Heben und Umlagern oder Umbetten von Patienten, der Umgang mit schwer pflegebedürftigen Bewohnern, die Konfrontation mit Krankheit, Tod und Sterben sind einige der Faktoren, die sich auf die Gesundheit der Pflegenden auswirken können. Verschärft werden die Arbeitsbedingungen durch zunehmenden Kostendruck und Personalknappheit. Die Förderung von Gesundheit und Zufriedenheit der Mitarbeiter im Pflegedienst ist daher von besonderer Bedeutung für das Pflegemanagement.

Pflegende in Leitungsfunktionen und Absolventen von Studiengängen des Pflegemanagements können sich für den neuen Preis im Pflegemanagement bewerben.

Die Jury setzt sich aus Vertretern der Pflegewissenschaft der Katholischen Fachhochschule Freiburg und einem Vertreter des Pflegemanagements der BALK Landesgruppe Schleswig Holstein zusammen. Die Preisverleihung findet im Rahmen des BALK-Pflegekongresses am 23. und 24. Januar 2009 in Berlin statt.

 

Weitere Informationen:

http://www.kfh-freiburg.de – Detallierte Bewerbungsinformationen

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Heilsame Kommunikation

Anita Arneitz am 25. April 2008

„Sag nur ein Wort, so wird meine Seele gesund“ – emphatische Zuwendung ist für uns existentiell, vor allem im Gesundheitsbereich. Wer krank ist, befindet sich im Ausnahmezustand und ist auf fremde, ärztliche Hilfe angewiesen. Die gesunde Beziehung zwischen Arzt, Pflegepersonal und Patienten ist neben einer erfolgreichen Behandlung wesentlich für die Genesung. In dieser Begegnung liegt heilsames Potenzial.

Die ARGE Patienten-Beziehungsmanagement setzt Maßnahmen, um diese Potenzial auszuschöpfen. Im Rahmen der Trainertätigkeiten von Gabriele Struger im Landeskrankenhaus Klagenfurt zu den Themen Kommunikation und Konfliktmanagement, wurden mangelnde Kommunikationsmöglichkeiten und -defizite von sämtlichen Berufsgruppen immer wieder angesprochen. Untermauert werden diese Erfahrungen durch die wissenschaftlichen Arbeiten von Jeanette Vallant (Nonverbale Kommunikation) und mir (Gesundheitskommunikation).

Mangelhafte Verständigungsprozesse führen zu einer längeren Genesungsdauer, einer geringen Compliance bzw. einer Nicht-Compliance und einer einer hohen Patientenunzufriedenheit. Rund 70% aller Patientenbeschwerden sind auf unzureichende und unsensible Patientenkommunikation zurück zu führen“, erklärt Jeanette Vallant. Was den Patienten an kommunikativer Zuwendung und Mitgefühl vorenthalten wird, fällt auf das Personal zurück: Ihnen verschließt sich zunehmend die Chance auf die Sinnerfüllung ihrer Tätigkeit. Das um sich greifende Burnout-Syndrom, psychosomatische Störungen und innere Kündigungen sprechen hier eine mehr als deutliche Sprache. Krankenhauspersonal sollte sich nicht nur aus reinen Fachkompetenzen, sondern auch aus Spezialisten für Menschlichkeit im Leben und Sterben zusammensetzen. Wenn die Kommunikation nicht stimmt, hat der Patient kein Verständnis für therapeutische Maßnahmen und zeigt Widerstände. Deshalb wurde gemeinsam ein einzigartiges Konzept entwickelt, dass Kommunikation und Heilung im Gesundheitsalltag wieder vereint. Arzt, Patient und Gesundheitseinrichtung profitieren vom modernen Patienten-Beziehungsmanagement.

Informationen zu den Vorträgen, Trainings, Seminaren und Coachings gibt es direkt bei der ARGE Patientenbeziehungsmanagement.


www.patientenbeziehungsmanagement.at

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Kommunikationskongress Medizintechnologie

Anita Arneitz am 9. März 2008

Krisenkommunikation, Erfolgsmessung von Öffentlichkeitsarbeit und Markenkommunikation sind die Schwerpunktthemen des 4. Kommunikationskongresses Medizintechnologie von MedInform am 26. und 27. Mai 2008 in Frankfurt. Der Kongress mit dem Titel „Professionalisierung der Kommunikationsarbeit in der MedTech-Branche“ wird erstmals von den Verbänden BVMed und SPECTARIS gemeinsam veranstaltet. Die Teilnahmegebühr beträgt 490 Euro Programm und Anmeldung unter www.bvmed.de (Veranstaltungen).

Die MedTech-Branche in Deutschland steht verstärkt im Fokus der Öffentlichkeit. Ärzte und Krankenkassen, aber auch Patienten wollen über neue Behandlungsverfahren informiert werden. Politik und Medien interessieren sich immer mehr für MedTech als eine wichtige Zukunftsbranche. Viele verschiedene Zielgruppen, große Herausforderungen, wenig Ressourcen: Wie lässt sich vor diesem Hintergrund die Kommunikationsarbeit in der MedTech-Branche professionalisieren? Dieser Frage widmet sich der 4. Kommunikationskongress Medizintechnologie von BVMed und SPECTARIS.

Der Kongress will die Bedeutung professioneller PR-Arbeit und Markenkommunikation für die Unternehmen der Medizintechnologie verdeutlichen, aktuelle Trends in der Kommunikation von Gesundheitsthemen aufzeigen, ein Forum zum Wissensaustausch über Kommunikationsinstrumente sowie deren Vor- und Nachteile schaffen und erfolgreiche Kommunikationsstrategien von Branchenunternehmen vorstellen.

Der Kommunikationskongress wendet sich an Vorstandsmitglieder, Geschäftsführer bzw.
CEOs von MedTech-Unternehmen, Leiter Unternehmenskommunikation, Pressesprecher, Referenten Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, PR-Beauftragte sowie Marketingleiter und Marketingreferenten aus der gesamten Medizintechnikbranche.

Referenten des Kongresses sind:

  • Sven Behrens, Geschäftsführer, SPECTARIS
  • Heike Geiling, Director Marketing Communications Europe, ResMed
  • Joachim F. Hamacher, Leiter Unternehmenskommunikation/Unternehmenssprecher, Otto Bock HealthCare
  • Peter Höbel, Geschäftsführer, crisadvice
  • Georg Meck, Stellvertretender Ressortleiter, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
  • Tobias Meixner, Leiter Unternehmenskommunikation, HELIOS Kliniken
  • Martin Oetting, Gesellschafter und Leiter Forschung, trnd
  • Jörg Pfannenberg, Geschäftsführer, JP | KOM
  • Joachim M. Schmitt, Geschäftsführer & Mitglied des Vorstands, BVMed
  • Dr. Holger Storcks, Leiter Marketing Services, Medtronic
  • Sebastian Vesper, Chefredakteur, PR Report
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