Mitreden

Sie betrachten das Archiv der Kategorie Allgemein

Schreibtermine für den Sommer und Herbst 2011

Anita Arneitz am 6. Juni 2011
Leider musste ich aufgrund meiner Reisen die Schreibnacht im Juli verschieben. Aber damit Ihr in den nächsten Monaten keinen Schreibtermin verpasst, sende ich Euch zusammengefasst die nächsten Schreibtermine. Anmeldungen sind bereits zu allen möglich – einfach kurzes Mail an ac@anitaarneitz.at schicken. Detailinformationen zu den einzelnen Workshop sende ich gerne per E-Mail, Fragen jederzeit gerne bei E-Mail oder Telefon.

Texten fürs Web, 20. Juni 2011, Tagesworkshop in Klagenfurt – es gibt noch einen Restplatz!!!!!
Bücher schreiben, 9. Juli 2011, Tagesworkshop in Klagenfurt – der Kickoff für das eigene Buch!
Schamanische Schreibnacht mit Gabi Klien, 29. Juli 2011 in Reifnitz mit Lagerfeuer und Wasserfall, ab 18 Uhr Detaileinladung folgt noch…
Kreatives Schreiben im Sommer mit Schwerpunkt Kurzgeschichten schreiben, Tagesworkshop, 8. August 2011 in Klagenfurt
Wer hat die Schwiegermutter umgebracht? Krimi-Schreibnacht, 16. September 2011 in Klagenfurt ab 18 Uhr
Schreiben & Yoga, 26. September 2011 in Klagenfurt, 18 bis 20.30 Uhr
Zerrissen und zusammen geklebt: Die Collage-Schreibnacht, 7. Oktober 2011 in Klagenfurt ab 18 Uhr
Texten fürs Web, 8. Oktober 2011, Tagesworkshop in Klagenfurt
Der Schreibkompetenz-Workshop, 21. Oktober, Tagesworkshop in Klagenfurt
Tarot für Schreiber: Einsteiger und Fortgeschrittene, 11. November 2011 in Klagenfurt ab 18 Uhr
Die Magie der Wintermärchen, 2. Dezember 2011 in Klagenfurt ab 18 Uhr
Writing-Retreat for one Day – Schreiben und Entspannen in Reifnitz – Termine werden noch bekannt gegeben! Soviel sei schon verraten: Das erste und einzigartige Writing-Retreat in Kärnten!

Die Termine für die nächsten Schreibnächte in Villach (Sommer), Wolfsberg (Duft-Schreibnacht/Herbst) und Spittal (Herbst) sind in Arbeit und werden gerne über meinen Schreibnewsletter verschickt. Wer noch nicht angemeldet ist, einfach kurzes Mail schreiben.

Weiters gibt es über das BFI Kärnten im Herbst folgende Kurse:

Professionelle Medienarbeit für Einzelunternehmen und KMU, BFI Klagenfurt, 10. bis 17. November 2011 oder 16. April bis 23. April 2011jeweils 18 bis 21.30 Uhr
So schreiben Techniker Texte, die beim Kunden ankommen, BFI Klagenfurt, 21. bis 28. November 2011 oder 4. Juni bis 11. Juni 2011 jeweils 18 bis 21.30 Uhr
Informationen & Anmeldung bei: BFI Kärnten, Telefon 05 78 78 – 2000

Ich freue mich auf ein Wiedersehen und wünsche Euch einen schreibintensiven Sommer mit vielen tollen Ideen!
Kategorie Allgemein, Schreiben, Veranstaltungstipps | Keine Kommentare »

Schreibkuh Teil 2

Alexandra am 31. Mai 2011

Anita ist verwundet. Jeden Morgen stellt sie ihre Schreibkuh und ihren Schreibbären wieder auf. Sie versteht das nicht. Abends, vor dem Schlafengehen passt noch alles. Beide – Kuh und Bär – stehen total friedlich nebeneinander, jedoch am Morgen …?  Was passiert da in der Nacht? Sie beschließt eine Eieruhr-Flüsterin zu engagieren. Karin, die 9-jährige Tochter ihrer Nachbarin hat sich sofort bereit erklärt diese Aufgabe zu übernehmen. Sie befragt beide – unabhängig und getrennt – voneinander. Der Schreibbär ist verzweifelt: „Ich kann tun und sagen was ich will, die Schreibkuh ignoriert mich.“ „Ich bin schon ganz verzweifelt, ihre Kälte lässt mich frösteln“, so der Schreibbär. Die Schreibkuh ist genauso verzweifelt. „Ich soll ausgetauscht werden, wie ein alter Sack.“ „Gegen einen jüngeren Schreibbären, dabei verfüge ich über so viel Erfahrung. “Karin erzählt Anita von diesem Dilemma. Anita ist ganz traurig über die Rivalität. Sie versucht die beiden miteinander zu vereinen.„Ich habe euch beide sehr lieb!“ „Dich, liebe Schreibkuh möchte ich doch nur ein wenig entlasten, dafür habe ich den Schreibbären gekauft.“ „Meine Termine für die Schreibnächte werden einfach immer mehr.“„Lieber Schreibbär, du sollst die Schreibkuh unterstützen.“ „Ich brauche euch beide als Ergänzung, nicht als Konkurrenz.“ Anita streicht beiden über die Wangen. Doch leider hilft das gute Zureden nicht. In den nächsten Tagen ändert sich nichts. Die beiden scheinen nachts weiterhin zu raufen, denn am Morgen liegen sie wieder am Boden. Jetzt reicht es Anita und sie ruft einen Trainer für Teambildung an. Sie erklärt ihm die Situation und erhält für Samstag einen Termin.

Wird der Trainer Anita helfen können? Die Auflösung gibt es in 14 Tagen.

Kategorie Allgemein, Schreibnacht-Texte: Eine Nachlese | Keine Kommentare »

Die Märchenerzählerin

Anita Arneitz am 6. Mai 2011

Es war einmal vor langer, langer, gar nicht allzu langer Zeit. An einem Ort weit, weit weg von hier, vielleicht ganz in unserer Nähe – eine Märchenerzählerin: Tamara Anna Hölzlsauer aus Moosburg hat für sich selbst einen Weg gefunden, die schönsten und gefährlichsten Abenteuer des Lebens zu erleben und bestehen: Sie hat das Geschichtenerzählen zu ihrem Beruf gemacht.

Magische Berufung. „Ich lebe seit elf Jahren in Kärnten. Hier habe ich meinen Lebenstraum, eine Landwirtschaft zu bewirtschaften, verwirklicht und aus gesundheitlichen Gründen wieder aufgegeben. Ich war lange auf der Suche nach etwas, wo ich mein ganzes Herzblut rein geben kann“, erzählt Tamara. „Zweimal hatte ich einen Traum, in dem ich Märchen erzählt habe. Das habe ich als Wink verstanden und mich daran gehalten. Mit der Geburt meiner Kinder wuchs mein Interesse an der kindlichen Entwicklung“, so Tamara. Was Kinder stark, lebensfroh und mutig macht, waren Fragen, die sie beschäftigten. „Seit acht Jahren gehört meine Liebe den Märchen und dem kreativen Ausdruck unserer Persönlichkeit. Es gibt für mich nichts Schöneres als gemeinsam mit kleinen und großen Menschen in die Welt der Märchen einzutauchen“, berichtet die Märchenerzählerin. Ihr großes Anliegen ist es, den Zauber, den jedes Märchen birgt, weiterzugeben. „Dieser Zauber ist wie Medizin, er stärkt unseren Glauben an uns selbst und macht uns Mut durch Krisen zu gehen.“ Auch Erwachsene brauchen Märchen, davon ist Tamara überzeugt.

Faszination für Groß und Klein. Es ist allerdings ein Unterschied, ob Tamara für große oder kleine Menschen erzählt. „Erwachsene genießen Wortspielereien und farbenprächtige Beschreibungen. Sie haben schon allerhand erlebt und gestalten aufgrund ihrer Erfahrungen ein inneres Bild. Kinder brauchen eine einfache und klare Sprache. Ihre Phantasie ist noch nicht so ausgeprägt, dass sie sich eine Hexe vorstellen können ohne sie jemals gesehen zu haben“, erklärt sie. „Kinder lieben die alten Volksmärchen und Märchen aus aller Welt. Es muss spannend sein, emotional und leicht verständlich. Ich schreibe auch selbst Geschichten, sie entstehen aus Bruchstücken von Träumen oder ein Thema, das mich sehr beschäftigt, wird mit dem Zauber versehen“, verrät die Märchenerzählerin mit leuchtenden Augen. Für Tamara wirken Geschichten wie ein Schlüssel, der den Zugang zu jedem Herzen findet. Schlafende werden wach küsst, Verwunschene befreit, Lebenswasser eingeflößt und wundersame Kräfte helfen, gegen ungleich stärkere und fürchterliche Drachen zu kämpfen und siegen…

Das können Märchen bedeuten: Hänsel und Gretel interpretiert von Tamara

Am Anfang stehen zwei Geschwister, die im Wald im Stich gelassen werden – welches Kind würde sich da nicht fürchten. Verlassenheitsängste stellen sich da ganz von selbst ein. Es soll eine Art Ablösung von der Mutter stattfinden. Im übertragenen Sinne: am Ende des Stillens, Ende des Windelntragens, sich selbst anziehen, die Schuhe binden, Kindergarten und Schulbeginn. Da fließen Tränen. Es ist oft die Angst vor der Entwicklung, weg vom Gewohnten. Dann das leckere Hexenhaus, von dem sie ohne nachzudenken Ziegel und Fenster weg naschen. Es ist wichtig, dass der junge Mensch lernt seine Triebe zu beherrschen. Im Märchen ist es schließlich die Hexe, die ihre Triebe selbst nicht beherrschen kann und für ihre Gefräßigkeit bestraft wird. Die Rettung erfolgt über zielgerichtetes Handeln, nicht mehr über Wunschdenken. Hänsel hält der Hexe das Knöchelchen hin und Gretel bringt die Hexe dazu selbst in den Ofen zu steigen. Mit den Schätzen aus dem Hexenhaus beladen kehren sie ohne Umwege nach Hause zurück. Und dann wird gefeiert!

Kategorie Allgemein | Keine Kommentare »

Man weiß nie genug

Anita Arneitz am 22. April 2011

Für die Journalistin und Buchautorin Sonja Sagmeister hat Weiterbildung oberste Priorität – auch in der Zukunft

Island, Griechenland oder andere krisengeschüttelte Ländern haben eines gemeinsam: Sie haben sich am Alten festgeklammert. Doch in der Nachkrisenzeit wird nichts mehr so, wie es einmal war. Wer für die Zukunft gerüstet sein will, muss seine gelernten Denkmuster über Bord werfen und sich an ein neues Weltbild gewöhnen – davon ist die gebürtige Villacherin Sonja Sagmeister überzeugt. In ihrem neuen Buch hat sie gemeinsam mit Vordenker Daniel Gros die Zeit nach der Krise analysiert. Wer zu stark in die Vergangenheit versunken sei, wie einige in Kärnten, lähme damit die positive Energie. Vielleicht mit ein Grund, warum Sagmeister selbst nach Wien ging. „Das war nie mein Plan, aber ab dem Zeitpunkt, wo man mehr will und nicht dem Meanstream entspricht, hat man hier zu wenig Luft zum Atmen. Wo anders haben verschiedene Denkmodelle Platz. Viele Kärntner, die nicht ins System passen, sind gegangen. Das ist schade, denn sie sind für das Land für immer verloren“, sagt Sagmeister, die schon immer Auslandkorrespondentin werden wollte und ihr Ziel konsequent verfolgt hat.

Chance für Frauen. „Viele Kärntnerinnen sind angepasst und agieren zu familienfreundlich. Sobald man das macht, miniert man automatisch die Karrierechancen.“ Wer Karriere machen will, brauche hohes Selbstbewusstsein, Kampfgeist und gutes Gespür für Netzwerke. Frauen sind bei uns gebildeter und kommen trotzdem nicht an die Spitze. „Das liegt an der katholisch-konservativen Gesellschaft“, erklärt Sagmeister. In anderen Ländern haben es Frauen leichter. Die Zahlen beweisen, dass Konzerne mit Frauen an der Spitze, die Krise viel besser meisterten. „Frauen sind risikobewusster und weniger statusbezogen. Auch in Island sind nach der Krise viele Top-Jobs mit Frauen besetzt worden. Die Männer geben sich die Schuld an der Krise und lassen die Frauen den Neustart machen“, berichtet Sagmeister.

Bildung als beste Anlagestrategie. „Wir brauchen massive Investitionen in die Bildung“, sagt Sagmeister. Vor allem Sprachen seien gefragt. „Wenn ich Kinder hätte, würde ich sie ermutigen Sprachen zu lernen. Polnisch wird in Europa eine große Rolle spielen, international ist es Mandarin“, so Sagmeister. Für sie selbst hat Weiterbildung top Priorität: „Man weiß nie genug. Ich finde vieles spannend, bin sehr diszipliniert und habe auch einen Mann, der mich sehr unterstützt“, verrät sie. Abschalten kann sie am besten in der Natur, beim Klettern, Wandern oder Schifahren.

Über Sonja Sagmeister

Dr. Sonja Sagmeister wurde in Villach geboren. Sie hat in Graz Sprachen und Journalismus studiert. Nach dem Studium unterrichtete sie an der Wirtschaftsuni Marburg. Seit 1994 ist Sagmeister beim ORF tätig, zuerst im Landesstudio Kärnten. 2001 wurde sie Sonderberichterstatterin zur Euro-Einführung, seit 2007 ist sie Auslandkorrespondentin in Brüssel. Beim Nato-Gipfel hat Sagemeister Barack Obama außerhalb des Protokolls eine Frage gestellt, die auf allen internationalen TV-Sendern gelaufen ist. Derzeit arbeitet sie in der ORF-Wirtschaftsredaktion der „Zeit im Bild“ und konzentriert sich auf Sozial- und Wirtschaftsreportagen. In ihrem aktuellen Buch „Nachkrisenzeit“ gibt sie einen Einblick in die Hintergründe der Krise und wertvolle Orientierungstipps für die Zukunft.

Kategorie Allgemein | Keine Kommentare »

„Durch und Weiter!“ Erika Pluhar, Künstlerin und Lebensfrau, im Portrait

Anita Arneitz am 25. März 2011

Erika Pluhar kennen viele als Schauspielerin, Sängerin und Schriftstellerin. Doch wie ist sie so ganz privat? Was beschäftigt sie und wie denkt sie über die heutige Frauengeneration? Die Kärntnerin war bei einem Exklusivgespräch mit Mitgliedern des Business frauen Centers Kärntens mit dabei und lernte eine disziplinierte sowie sinnliche Erika Pluhar kennen.

Lebens-Prägungen. Die erste Wahrnehmung vom Leben war für Erika Pluhar der Krieg. Das hat sie stark geprägt und ließ sie nach dem Krieg die Leidenschaft für das erfundene Leben entdecken. Doch der Beruf der Schriftstellerin war für eine Frau zur damaligen Zeit kaum vorstellbar. Schauspielerinnen wurden schon eher akzeptiert. Nach dem Max-Reinhardt-Seminar war sie seit ihrem 20. Lebensjahr ständiges Mitglied des Wiener Burgtheaters und bald sehr erfolgreich. „Geschrieben habe ich aber immer, selbst als Schauspielerin“, erzählt Erika Pluhar. „Und das Schreiben wird mich auch am längsten begleiten“, fügt sie hinzu. Sie ist gern unter Menschen, aber „ein Johannes Heesters werde ich nicht!“. Aufhören zur rechten Zeit ist wesentlich für Pluhar. Deshalb hat sie sich auch vor neun Jahren von der Schauspielerei verabschiedet, um sich als „Vertreterin der Muse“ ganz dem Schreiben zu widmen.

Schicksals-Schläge. Pluhars Leben war gekennzeichnet von Höhen und Tiefen. Sie musste viele Schicksalsschläge wegstecken, unter anderem den Tod ihrer Tochter. „Für das Weiterleben gibt es kein Rezept. Man darf dem Schmerz nicht ausweichen. Man muss ganz unten ankommen, dort wo es nicht mehr tiefer geht und erst dann, irgendwann kommt der Punkt, wo es wieder aufwärts geht. Natürlich wird es nach einem Schicksalsschlag nicht mehr so wie es vorher war. Der Blick auf das Leben ist ein anderer. Der Trauer darf man sich nicht verschließen. Man muss sie durchwandern, durch und weiter!“

Männer-Erleben. Die Männer an Erika Pluhars Seite faszinieren viele Frauen, vor allem Andre Heller. Die Fragen danach nimmt sie mit Gelassenheit. Schließlich „muss man auch solche fantastische Männer, diese Kaliber von Mann, überleben“, antwortet sie verschmitzt. „Ich hatte einen guten Riecher für das Besondere und musste damit zurecht kommen“, resümiert sie. Als Frau stand sie ihren Männern um nichts nach. „Die Phase, in der ich glaubte als Frau die Welt verändern zu können war sehr kurz. Das politische Gewissen kam erst später, so um die Vierzig“, erinnert sich Pluhar. Das Angebot als Bundespräsidentin zu kandidieren emfpand sie als ehrvoll, lehnte es aber ab. „Jedes politische Amt hat mit Zwängen zu tun. Ich möchte politisch frei sein“, so Pluhar.

Frau-Sein. „Es sollte keinen Tag der Frauen mehr geben müssen, auch keinen Muttertag. Das diese Tage noch existieren, ist ein Beweis dafür, das etwas nicht richtig funktioniert“, erzählt Pluhar. „Natürlich kommen Frauen heute noch immer schwerer in leitende Positionen, verdienen weniger. Frausein ist nach wie vor eine unglaubliche Hürde. Doch man muss auch sehen, das ein Großteil der Frauen in der Welt wie Tiere leben. Im Gegensatz dazu leben wir als Frauen elitär. Trotzdem dürfen wir uns nicht verschaukeln lassen – vom Jugendwahn und den medialen Frauenbildern“, appelliert Pluhar. Für sie ist Jugend keine Frage des Alters. „Wir leben in einer Welt, in der um uns nur noch gekocht und getanzt wird. Jede soll ein Star sein. Und dennoch leben wir in einer unsinnlichen Zeit, in der man um Sinnesfreuden und Lebensqualität kämpfen muss“, so Pluhar. Nach ihr sollten wieder mehr darauf achten, was einem selbst gut tut und nicht, wie es bei den anderen ankommt.

Kategorie Allgemein | Keine Kommentare »

Kinderbuch-Workshop

Alexandra am 17. März 2011

Am Samstag, den 12.03.2011 fand  unser erster Kinderbuch-Workshop im Hotel Werzer´s in Velden statt. Unser Motto: Schreiben für Kinder – Charity für`s  Kinderhospiz ‘Sonnenmond’. Wir danken allen KindergeschichtenschreiberInnen für das zahlreiche Interesse, den gelungenen Tag und die tollen Geschichten. Zur optischen Erinnerung, hier ein Gruppenfoto; weitere Bilder findet ihr unter folgendem Link http://www.greeneyes.at/fotos.html

Kategorie Allgemein | Keine Kommentare »

Mehr zum Nachlesen

Anita Arneitz am 6. Februar 2011

Heuer komme ich den Wunsch von vielen nach und stelle auf mein Blog auch interessante Reportagen, Portraits und Interviews von mir, die ich in der letzten Zeit gemacht habe. In einigen wird das Schreiben thematisiert, daher denke ich, es passt ganz gut hier her. Ein paar andere behandeln Thmen, die mir am Herzen liegen. Freuen Sie sich auf mehr Tipps und Lesestoff…

Kategorie Allgemein | Keine Kommentare »

Business-Feng-Shui: Der Workshop für erfolgreiche Menschen

Anita Arneitz am 30. Januar 2011

Was kann ich alles verbessern, um noch erfolgreicher als Unternehmer zu werden? Im Workshop „Business Feng Shui“ geben Innenarchitektin und Feng Shui – Consulter Ing. Kerstin Brodegger gemeinsam mit PR-Beraterin und Schreibtrainerin Mag. Anita Arneitz Tipps, wie mit Feng Shui neue, kreative Ideen im Business umgesetzt werden können. Praktische Beispiele und Arbeiten an den eigenen Geschäftsunterlagen stehen dabei im Mittelpunkt. Für alle UnternehmerInnen, egal ob GründerInnen, JungunternehmerInnen oder erfahrene Geschäftsleute.

INHALTE
1. Tag: HARDWARE – Architektonische Grundsätze
Was ist Feng Shui und was kann es? Elemente, Qi-Fluss, Bagua, Ming Tang, Analyse Arbeitsplatz und Büro.
2. Tag: SOFTWARE – Mein Auftreten am Markt

Zuordnung der Elemente zum Unternehmen, Grundprinzipien der Gestaltung von Logo und  Geschäftspapier nach Feng Shui, Analyse und Weiterentwicklung von Logo, Folder, Visitenkarten und Texten, Schreibenund PR nach Feng Shui

Termin: Freitag, 13. Mai 2011 und Samstag, 14. Mai 2011

Gruppengröße: max. 18 TeilnehmerInnen
Dauer: jeweils von 9 bis 16 Uhr
Ort: Studio für Schreibkultur, Klagenfurt, Feschnigstraße 30
Seminargebühr inkl. Unterlagen: 380 Euro + 20% MwSt.
Frühbucherbonus bei Anmeldung bis spätestens 10. April 2011: 25 Prozent
Bitte mitbringen: wenn vorhanden – Logo, Folder, Texte, Geschäftspapiere, Büropläne, Fotos vom
Arbeitsplatz

Verbindliche Anmeldung per E-Mail bei: ac@anitaarneitz.at

Die Trainerinnen:

I.-Arch. Ing. Kerstin Brodegger: Kolleg für Möbelbau und Innenausbau in Villach,
Befähigungsprüfung Ingenieurbüros (beratende Ingenieure), Feng Shui & Geobiologie – Consultant –
Ausbildung bei Prof. Dr. Jes T.Y. Lim in Spanien und der Schweiz. Seit 9 Jahren Innenarchitektin, seit
2007 Feng Shui Consulter, Juli 2008 Gründung „interior design by big eyes“, www.bigeyes.at

Mag. Anita Arneitz: Studium Publizistik & Kommunikationswissenschaft in Klagenfurt, Ausbildung zur
Schreibberaterin an der Pädagogischen Hochschule Freiburg, seit zehn Jahren Journalistin und PRBeraterin,
Ende 2007 Gründung „Studio für Schreibkultur“, www.anitaarneitz.at

Kategorie Allgemein | Keine Kommentare »

FreiSchreiben: Kreative Schreibwerkstätte für Frauen

Anita Arneitz am 25. Januar 2011

Festhalten, Loslassen, ein Dialog mit sich selbst oder fiktiven Figuren – alles ist möglich beim Schreiben und geht in der Schreibwerkstatt für Frauen ganz einfach. Gemeinsam probieren wir spielerisch neue Schreibformen aus, wecken frische Schreibenergie und stärken durch den aktiven Austausch die eigene Schreibkompetenz. Dabei geht es nicht um perfekte Texte, sondern um die Freude am kreativen Schreiben. Ein Workshop für alle, die schon immer einmal etwas schreiben wollten, sich bisher aber noch nicht getraut haben. Gleichzeitig ist der Workshop auch etwas für Schreiberfahrene, die sich neue Anregungen holen möchten und offen sind für kreatives Arbeiten. Alle Werke der Schreibwerkstatt werden in einer kleinen Publikation gesammelt!

Eine Schreibwerkstatt in Kooperation mit dem Kärntner Bildungswerk.

Termin: Freitag, 29. April, 6. Mai, 20. Mai und 27. Mai 2011, jeweils von 14.00 bis 18.00 Uhr
(Die Termine bauen aufeinander auf und sind daher nicht getrennt voneinander buchbar.)
Ort: Haus der Volkskultur, Bahnhofplatz 5, 9020 Klagenfurt (Seminarraum 1)

Gesamtbeitrag: € 75,00 für Mitglieder
€ 90,00 für Nicht-Mitglieder
Maximal 15 Teilnehmerinnen.
Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Einlangens berücksichtigt.
Anmeldeschluss: Freitag, 15. April 2011

Infos und Anmeldung:

Kärntner Bildungswerk

Mag.a Bettina Staffaneller
Telefon: 0463/536-504574
Email: bettina.staffaneller@kbw.co.at
www.bildungswerk-ktn.at

Kategorie Allgemein | Keine Kommentare »

Bücher schreiben – der Workshop

Anita Arneitz am 23. Januar 2011

Sie möchten ein Buch schreiben! Starten Sie mit einem praxisnahen Workshop und nutzen Sie die Schreibenergie, um Ihr eigenes Buch zu verwirklichen.

Worksop 1:

Bücher schreiben I: Von der Idee zum Buch: Freitag, 25. Feber 2011, 9 bis 16 Uhr

Inhalte: Einblick in die Buchlandschaft, Ideenfindung, Ideeneinschätzung, Chancen und Hürden, Was macht Bücher spannend, Tipps zu Schreibprozess, Zeitplan, Stilistisches, ein gutes Exposé schreiben, Textfeedback

Workshop 2:

Bücher schreiben II: Vom Buch zum Leser - vor allem auch für jene, die Ihr Buch gut selbst vermarkten möchten! Freitag, 4. März 2011, 9 bis 16 Uhr

inkl. Gastbeitrag von Mag. Nicole Richter, Styria Books

Inhalte: Alles rund um Verlage: Tipps zur Zusammenarbeit, Verträge, Rechte, Pflichten, Ablauf, so vermarkten Sie Ihr Buch richtig – die verschiedenen Möglichkeiten, so kommt Ihr Buch in die Presse –Medienarbeit mit Büchern

Die Workshop können auch einzeln besucht werden!

Ihre Investition pro Workshop: 290 Euro + 20 % MwSt, 25 % Frühbucherrabatt bei Anmeldung bis 14. Feber 2011!

Verbindliche Anmeldung per E-Mail bei: ac@anitaarneitz.at

Kategorie Allgemein | Keine Kommentare »