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Aber hallo…

Anita Arneitz am 17. Juni 2010

… hier hat sich ja schon lange nichts mehr getan. Ich war in der Zwischenzeit natürlich nicht ganz untätig. Mich und natürlich das Studio für Schreibkultur sowie mein Buch “On Tour” gibt es jetzt auch Facebook mit einer eigenen Fanpage. Dort veröffentliche regelmäßig aktuelle Termine und viele Tipps rund ums Schreiben sowie das Reisen im Alpe-Adria-Raum. Vor kurzem war ich wieder in Triest und Umgebung unterwegs, um neue Geheimtipps auszuspionieren. Eine aktuelle Serie für die “Kärntner Wirtschaft” bringt mich auf die Spuren von alter Handwerksberufe in Kärnten und nebenbei interviewe ich gerade einige Betriebe zum Thema Betriebsübergabe. In der aktuellen “Kärntnerin” gibt es Interviews mit einigen bekannten Kärntner Frauen wie zum Beispiel Lissi Engstler. Gerade vorbereitet wird die Sommerausgabe vom Magazin “flair”, wieder mit interessanten Terminen und Modethemen aus Südösterreich. Außerdem arbeite ich an der “Visite” mit, dem Patientenmagazin der Kärntner Krankenhäuser. Auch bei den Workshops hat sich etwas getan. Ich hielt in letzter Zeit einige Inhouse-Seminare über den Aufbau von Medienarbeit in Klein- und Mittelunternehmen und natürlich einige Schreibnächte. Schreibnächte sind kreative Kurz-Schreibworkshops, wo in der Gruppe völlig frei, ungezwungen und ohne Bewertung (auch Grammatik und Rechtschreibung sind egal) ausprobiert werden, um die eigene Kreativität und Schreibkompetenz zu fördern. Eine Schreibnacht findet einmal im Monat in Klagenfurt statt, einmal im Quartal in Villach und zweimal im Jahr in Wolfsberg. Weitere Expansionen nicht ausgeschlossen…

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Buchpräsentation “On Tour”

Anita Arneitz am 19. April 2010

Es ist soweit: Nach fast hundert Interviews mit Jugendlichen aus Kärnten, Slowenien, Kroatien und Italien sowie zahlreichen Recherchen gibt es jetzt mein Buch “On Tour – Trips und Tipps für Junge” im Buchhandel und auf www.ichlese.at zu bestellen. Ganz offiziell wird der etwas andere Reiseführer am Montag, 26. April 2010, um 18 Uhr im Jugendkulturzentrum kwadrat in Klagenfurt präsentiert. Einen Nachbericht wird es natürlich hier geben – aber soviel sei verraten, es warten unzählige Tipps auch für die Junggebliebenen!

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Schreibkultur-Kolumne

Anita Arneitz am 15. März 2010

Ab Anfang des Jahres gibt es von mir im Magazin “Kärntnerin” eine Schreibkultur-Kolumne. Für alle, die die erste Ausgabe versäumt haben, hier die Tipps zum Nachlesen:

Verständliche Geschäftsbriefe schreiben
Moderne Businesskorrespondenz: Tipps und Tricks, Teil 1

Wussten Sie, dass dreiviertel alles Geschäftsbriefe im deutschsprachigen Raum mit denselben Wörtern beginnen und enden? Ziemlich langweilig oder?

Austauschbare Geschäftsbriefe im Bürokratendeutsch gehören in der modernen Businesskorrespondenz der Vergangenheit an. Der Stil des Schreibens hat sich genauso wie die Unternehmenskultur im Laufe der Zeit verändert. Heute zählen Geschäftsbriefe & Co. zur optischen Visitenkarte des Unternehmens und prägen den ersten Eindruck. Es zählen Professionalität – und Kreativität! Klar, motivierend und verständlich, so sollen Briefe geschrieben sein. Anhand von vier Punkten (Hamburger Verständlichkeitsmodell) können Sie Ihre eigenen Briefe einfach und schnell verbessern:

- Einfachheit macht Texte verständlich: Kurze Sätze, konkrete Wörter, aktive und positive Formulierungen, kein Fachjargon und Amtsdeutsch.

- Jeder Text braucht eine Struktur: Achten Sie auf logische Gedankengänge, aufeinander aufbauende Informationen und aussagekräftige Überschriften.

- Textliche Prägnanz zeigen: Benutzen Sie Wörter, die Ihre Leser leicht verstehen! Kommen Sie rasch auf den Punkt und lassen Sie Nebensächliches weg.

- Leseanreize bewusst schaffen: Holen Sie den Leser ab, nehmen Sie ihn mit und verführen Sie ihn! Setzen Sie Beispiele, Bilder, Fragen oder Zitate mit Sorgfalt ein.

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Neues am Buchmarkt: Klagenfurt und On Tour

Anita Arneitz am 5. März 2010

Im April 2010 ist es soweit: Es gibt wieder etwas neues am Buchmarkt. “Lust auf Klagenfurt” ist ein neuer Reiseführer für Klagenfurt, den Wörthersee und die Umgebung. Gemeinsam mit Nicole Richter habe ich viele Tipps zusammengetragen. Bereits jetzt in jeder Buchhandlung oder auf Amazon bestellbar. Auch Reiseliteratur, aber eine etwas andere, ist mein zweites Buch “On Tour – Trips und Tipps für Junge: Kärnten, Slowenien, Italien und Kroatien”. Von A wie Abfeiern bis Z wie Zetteln findet sich darin alles für junge und jungebliebende Reise – inklusive Spezialkapitel Maturareise und Klassenfahrten. Das Buch gibt es auch schon auf Amazon oder im Buchhandel. In Kürze werde ich beide Bücher noch ein bisschen detaillierter vorstellen.

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Schreiben und Tarot

Anita Arneitz am 26. Januar 2010

Zum Jahresbeginn gab es in Klagenfurt eine magische Schreibnacht mit Tarotkarten. Mit kreativen Schreibübungen wie einem Elfchen oder das Einbinden von Tarotkarten in den Schreibprozess verbrachten wir in der Gruppe wieder einen wunderbar inspirierenden Abend. Ich freue mich über Euer tolles Feedback und darüber, dass ihr die Schreibübungen leicht in den Alltag einbinden könnt. Was dieses Elfchen von einer Teilnehmerin (danke Sonja!) für mich beweist:

inspirierend
die Schreibnacht
geleitet von Anita
achtsam, bereichernd, kreativ, beflügelnd,
Danke!
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Schreiben im neuen Jahr

Anita Arneitz am 23. Januar 2010

Nach einem längeren Rechercheaufenthalt in den USA gehts jetzt gleich mit frischen Schwung an die Arbeit. Neben redaktionellen Berichten für verschiedene Medien, sind zwei Buchprojekte im fertig werden und nebenbei laufen noch etliche Schreibworkshops (in Kürze mehr). Das bedeutet: Langweilig wird´s auch im neuen Jahr nicht…

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Zertifizierte Schreibberaterin

Anita Arneitz am 14. Dezember 2009

Jetzt ist es offiziell: Vor ein paar Tagen ist mein Zertifikat von der Pädagogischen Hochschule in Freiburg angekommen. Ich habe in Deutschland das Zusatzstudium zur “Schreibberaterin” absolviert und freue mich darüber vollgepackt mit neuen Wissen sowie jeder Menge praktischer Erfahrung tiefer in die Direkt- und E-Mailberatung einzusteigen. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an Dr. Gerd Bräuer sowie alle Mitstreiterinnen!

Was ist eine Schreibberatung?

Schreiben ist sehr oft eine einsame Tätigkeit, ohne Austausch und Feedback. Das muss nicht sein! Eine persönliche Schreibberatung oder ein Textfeedback per E-Mail geben Hilfe zur Selbsthilfe. Gemeinsam arbeiten wir am Schreiben. Dabei stehen immer das eigene Schreibhandeln und der individuelle Schreibprozess im Vordergrund. Schnell und leicht entstehen authentische Texte mit kreativen Methoden. Eine Schreibberatung dauert rund 45 Minuten. Lust aufs Ausprobieren? Einfach ein kurzes E-Mail an mich.

Weitere Infos zur Ausbildung auf:

www.ph-freiburg.de/schreibzentrum
www.schreiblesezentrum.de

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Fast 70 Prozent der österreichischen Internetnutzer nutzen ein Social Network

Anita Arneitz am 27. November 2009

Social Networks sind derzeit in aller Munde. Doch welche Social Networks werden in Österreich überhaupt genutzt? Wie schaut der typische User aus und wie gefällt den Usern “ihr” Social Network?

Um diese Fragen zu beantworten, führte die GfK Austria eine Studie unter den österreichischen Internetnutzern durch. Für 14 Social Networks wurde erhoben, wie viele sich dort angemeldet haben, wie häufig die einzelnen Social Networks genutzt werden und wie gut sie ihren Usern gefallen.

Erwartungsgemäß gilt, je jünger die Internetnutzer, desto eher nutzen sie zumindest ein Social Network. Unter den 14-19jährigen Internetnutzern nutzen 100% zumindest ein Social Network und bei den 20-29jährigen sind dies 94%. Doch Social Networks sind keineswegs den jungen Zielgruppen vorbehalten. Auch die Altersgruppe der 30-59jährigen weist eine sehr hohe Nutzung zwischen 60 bis 70% auf. Besonders bemerkenswert, sogar die über 60jährigen Internetnutzer nutzen Social Networks noch zu 44%. Und wie bei der Internetnutzung generell sind auch bei der Nutzung von Social Networks die männlichen User in der Mehrzahl. So nutzen 74% aller männlichen Internetnutzer zumindest ein Social Network, bei den weiblichen Userinnen sind dies “nur” 65%. Interessant dabei ist, dieser Unterschied findet sich bei allen Social Networks wieder.


Social Network ist nicht gleich Social Network


Zudem hat jedes Social Network sein eigenes Nutzerprofil. MMag. Maria Kostner,
Online Expertin bei der GfK Austria, dazu: “Wie aus der Studie sehr schnell ersichtlich wird, Social Network ist nicht gleich Social Network. Jedes Social Network hat seine Zielgruppe, mal sind es die jüngeren, mal die älteren, mal die Schüler/Studenten, mal die Berufstätigen.” Youtube hat die meisten Nutzer, Facebook die meisten angemeldeten Nutzer und meinVZ-User steigen am häufigsten ein. Welches Social Network hat nun die Nase vorn? Betrachtet man die angemeldeten User, so findet sich Facebook mit 34% an erster Stelle, gefolgt von Youtube mit 17% und studiVZ mit 13%. Betrachtet man hingegen die Nutzer gesamt unabhängig davon, ob sie sich beim jeweiligen Social Network angemeldet haben oder nicht, dann liegt Youtube mit 47% an erster Stelle, gefolgt von Facebook mit 39% und Xing mit 16%. Und was die Nutzungshäufigkeit betrifft, das heißt wie häufig die jeweiligen User “ihr” Social Network nutzen, so findet sich meinVZ am ersten Platz. 58% aller meinVZ-User nutzen das Social Network mindestens mehrmals pro Woche. Am zweiten Platz findet sich Facebook mit 52% und am dritten Platz studiVZ mit 50% “heavy Usern”.


Youtube gefällt seinen Usern am besten

Mit einer Durchschnittsnote von 2,0 (1 “gefällt sehr gut” bis 5 “gefällt überhaupt nicht”) schneidet Youtube am besten ab, gefolgt von Facebook (2,2) und Szene1 und studiVZ (jeweils 2,3). Die Bandbreite der Bewertungen (Durchschnittsnoten von 2,0 bis 3,1) zeigt einmal mehr, Social Network ist nicht gleich Social Network.

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Schreibtipps für die Weihnachtspost II

Anita Arneitz am 17. November 2009

Und noch ein paar gute Tipps:

- Eine Karte reicht für kurze Grüße. Diese sollten allerdings per Hand geschrieben werden. Voraussetzung: Leserliche Handschrift!

- Auch eine Karte wird im Kuvert versendet!

- Wählen Sie ein Motiv, das zum Unternehmen passt.

- Wer mehr sagen möchte, sollte einen Brief schreiben. Überlegen Sie genau, was Sie schreiben – auf jeden Fall keine Standardfloskeln, sondern individuelle, persönliche Briefe mit Stil!

- Bei Briefen ist die Anrede sowie die Schlussformel in blauer Tinte zu schreiben.

- Verwenden Sie kein Briefpapier mit Bankdaten oder Steuernnummern.

- Nehmen Sie sich Zeit für die Weihnachtspost. Bevor Sie diese lieblos, auf den letzten Drücker und mit Rechtschreibfehlern schreiben, lassen Sie es lieber ganz und steigen Sie auf Neujahrs- oder Frühjahrswünsche um.

- Bieten Sie einen Mehrwert oder eine Überraschung, wie zum Beispiel ein Glühweinrezept, einen Strohstern, einen Teebeutel für kalte Tage oder eine besinnliche Geschichte.

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So klappt es mit der Bank

Anita Arneitz am 29. September 2009

Die folgenden zehn Killerkriterien von Eckhold & Klinger Unternehmensberatung zeigen, worauf es im Bankgespräch ankommt.

1.    Wenn Sie bei der Bank anrufen, um einen Termin für das Kreditgespräch zu vereinbaren, verbreiten Sie keine Hektik. Fünf Tage sollten zwischen Telefonat und eigentlichem Termin liegen. Wenn Sie auf einen früheren Termin drängen, wirken Sie planlos und schlecht organisiert.

2.    Das Erscheinungsbild und Verhalten machen bis zu 60 Prozent der Entscheidung des Bankers aus. Dazu gehört der Dresscode, die Wahl des richtigen Sitzplatzes, der Augenkontakt und Händedruck.

3.    Gewöhnlich wird der Unternehmer aufgefordert, kurz seinen Lebenslauf zusammen zu fassen: Dabei nicht in der Vergangenheit schwelgen, sondern zukunftsorientierte Aufbruchstimmung verbreiten!

4.    Während der Antragsteller seine Pläne erläutert, überlegt der Banker, ob er einen talentierten Verkäufer-Typen vor sich hat und wie er dessen Präsentationsqualität bewertet. Würde er diesem Unternehmer etwas abkaufen?

5.    Praktische Beispiele würzen ein trockenes Kreditgespräch. Der zukünftige Unternehmer muss zeigen, dass er sich zu allen Eventualitäten des zukünftigen Geschäftsalltags Gedanken gemacht hat.

6.    Das Gespräch wird sich auch um den Markt und die Konkurrenz drehen. Hier lautet die wichtigste Regel: Niemals schlecht über die Konkurrenz reden! Eine sachliche Auseinandersetzung ist angemessen.

7.    Es ist anzuraten, sich während des Gesprächs Notizen zu machen. Sitzt man nur da und lässt alles auf sich einprasseln, wirkt man schnell desinteressiert und motivationslos.

8.    Die Zielgruppe muss realistisch dargestellt werden. Es geht nicht nur um das Produkt und wie es verkauft werden soll, sondern auch darum, wer es kaufen wird.

9.    Der Kreditsuchende sollte niemals als Bittsteller auftreten. Er muss sich immer als gleichwertiger Geschäftspartner fühlen. Er verkauft seine Geschäftsidee und der Banker verkauft seinen Kredit.

10. Am Ende des Gesprächs muss unbedingt ein konkreter Verbleib formuliert werden. Wer kontaktiert wann und wen als nächstes? Welcher Zeitplan und welche Fristen müssen eingehalten werden? Verzichtet man auf genaue Absprachen, verzichtet man vermutlich auch auf den Kredit!

Buchtipp:
Das perfekte Bankgespräch: Der Weg zur optimalen Finanzierung von Jörg T. Eckhold, Hans-Günter Lehmann, Peter Stonn, erschienen im Business Village Verlag, www.businessvillage.de

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