Mitreden

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Schreiben für Kinder

Anita Arneitz am 30. November 2009

„Noch einmal“, tönt aus dem kuscheligen Bett – was gibt es Schöneres als Kinder mit den eigenen Geschichten zu begeistern? Gemeinsam begeben wir uns bei einer Schreibnacht in Klagenfurt auf eine fantasievolle Reise zu Pippi, Ronja und Harry und lernen ganz nebenbei, worauf es beim kindgerechten Texten ankommt.
Für alle, die ihre Schreibkompetenz durch kreative Methoden verbessern möchten oder einfach Freude am Schreiben haben.
Für alle, die bereits Kindergeschichten schreiben und vor alle, die das erste Mal in kunterbunte Welt der Kleinen eintauchen möchten.

Termin:

Montag, 7. Dezember 2009
Seminarraum, radl-rebernig consulting, Fromillerstraße 29, 9020 Klagenfurt
20 Euro (inkl. Material und Erfrischung)
Max. 8 TeilnehmerInnen!

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Fast 70 Prozent der österreichischen Internetnutzer nutzen ein Social Network

Anita Arneitz am 27. November 2009

Social Networks sind derzeit in aller Munde. Doch welche Social Networks werden in Österreich überhaupt genutzt? Wie schaut der typische User aus und wie gefällt den Usern “ihr” Social Network?

Um diese Fragen zu beantworten, führte die GfK Austria eine Studie unter den österreichischen Internetnutzern durch. Für 14 Social Networks wurde erhoben, wie viele sich dort angemeldet haben, wie häufig die einzelnen Social Networks genutzt werden und wie gut sie ihren Usern gefallen.

Erwartungsgemäß gilt, je jünger die Internetnutzer, desto eher nutzen sie zumindest ein Social Network. Unter den 14-19jährigen Internetnutzern nutzen 100% zumindest ein Social Network und bei den 20-29jährigen sind dies 94%. Doch Social Networks sind keineswegs den jungen Zielgruppen vorbehalten. Auch die Altersgruppe der 30-59jährigen weist eine sehr hohe Nutzung zwischen 60 bis 70% auf. Besonders bemerkenswert, sogar die über 60jährigen Internetnutzer nutzen Social Networks noch zu 44%. Und wie bei der Internetnutzung generell sind auch bei der Nutzung von Social Networks die männlichen User in der Mehrzahl. So nutzen 74% aller männlichen Internetnutzer zumindest ein Social Network, bei den weiblichen Userinnen sind dies “nur” 65%. Interessant dabei ist, dieser Unterschied findet sich bei allen Social Networks wieder.


Social Network ist nicht gleich Social Network


Zudem hat jedes Social Network sein eigenes Nutzerprofil. MMag. Maria Kostner,
Online Expertin bei der GfK Austria, dazu: “Wie aus der Studie sehr schnell ersichtlich wird, Social Network ist nicht gleich Social Network. Jedes Social Network hat seine Zielgruppe, mal sind es die jüngeren, mal die älteren, mal die Schüler/Studenten, mal die Berufstätigen.” Youtube hat die meisten Nutzer, Facebook die meisten angemeldeten Nutzer und meinVZ-User steigen am häufigsten ein. Welches Social Network hat nun die Nase vorn? Betrachtet man die angemeldeten User, so findet sich Facebook mit 34% an erster Stelle, gefolgt von Youtube mit 17% und studiVZ mit 13%. Betrachtet man hingegen die Nutzer gesamt unabhängig davon, ob sie sich beim jeweiligen Social Network angemeldet haben oder nicht, dann liegt Youtube mit 47% an erster Stelle, gefolgt von Facebook mit 39% und Xing mit 16%. Und was die Nutzungshäufigkeit betrifft, das heißt wie häufig die jeweiligen User “ihr” Social Network nutzen, so findet sich meinVZ am ersten Platz. 58% aller meinVZ-User nutzen das Social Network mindestens mehrmals pro Woche. Am zweiten Platz findet sich Facebook mit 52% und am dritten Platz studiVZ mit 50% “heavy Usern”.


Youtube gefällt seinen Usern am besten

Mit einer Durchschnittsnote von 2,0 (1 “gefällt sehr gut” bis 5 “gefällt überhaupt nicht”) schneidet Youtube am besten ab, gefolgt von Facebook (2,2) und Szene1 und studiVZ (jeweils 2,3). Die Bandbreite der Bewertungen (Durchschnittsnoten von 2,0 bis 3,1) zeigt einmal mehr, Social Network ist nicht gleich Social Network.

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Es war einmal ein Winter-Schreibnachmittag…

Anita Arneitz am 22. November 2009

… so beginnen viele bekannte Märchen. Inspiriert von der großen Neuschnee-Menge im letzen Winter und mitten in der faszinierenden Eis(t)raum-Themenausstellung „Frosty dreams in icy space“ im Kulturhaus Seeboden, trafen sich einige Seebodner zu einem besonderen Nachmittag. Gemeinsam mit mir schrieben sie ein eigenes Winter-Märchen. Ganz nach dem Motto: von Seebodnern für Seebodner. Gemütlich bei Punsch und Keksen wurden Märchenfiguren wie die Nixe oder der Seebino, ein Albinofisch mit rot-goldenen Zauberaugen erfunden, Orte, Gefahren, Bösewichte und Happy-Ends entwickelt. Für einige Zeit ließen sich die Seebodner auf eine Welt aus Eis und Schnee ein, die so ganz anders ist als der Alltag. Egal, ob Groß oder Klein, jeder wurde mit seinen kreativen Ideen Teil der Geschichte. Jetzt wurde das Winter-Märchen von der 13jährigen Theresa Bacher illustriert und mithilfe von Sponsoren gedruckt. Die limitierte Auflage ist ab sofort im Tourismusbüro Seeboden erhältlich. (Euro 7,-) Der Reinerlös des Verkaufs kommt der Aktion „Seebodner für Seebodner“ zu Gute.

Seeboden Märchen_web

Am 22. November 2009 wurde beim Seebodner Adventmarkt das Märchen mit musikalischer Unterrahmung der Musikhauptschule Seeboden präsentiert. Ich war natürlich mit dabei!

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Schreibtipps für die Weihnachtspost II

Anita Arneitz am 17. November 2009

Und noch ein paar gute Tipps:

- Eine Karte reicht für kurze Grüße. Diese sollten allerdings per Hand geschrieben werden. Voraussetzung: Leserliche Handschrift!

- Auch eine Karte wird im Kuvert versendet!

- Wählen Sie ein Motiv, das zum Unternehmen passt.

- Wer mehr sagen möchte, sollte einen Brief schreiben. Überlegen Sie genau, was Sie schreiben – auf jeden Fall keine Standardfloskeln, sondern individuelle, persönliche Briefe mit Stil!

- Bei Briefen ist die Anrede sowie die Schlussformel in blauer Tinte zu schreiben.

- Verwenden Sie kein Briefpapier mit Bankdaten oder Steuernnummern.

- Nehmen Sie sich Zeit für die Weihnachtspost. Bevor Sie diese lieblos, auf den letzten Drücker und mit Rechtschreibfehlern schreiben, lassen Sie es lieber ganz und steigen Sie auf Neujahrs- oder Frühjahrswünsche um.

- Bieten Sie einen Mehrwert oder eine Überraschung, wie zum Beispiel ein Glühweinrezept, einen Strohstern, einen Teebeutel für kalte Tage oder eine besinnliche Geschichte.

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Schreibtipps für die Weihnachtspost Teil I

Anita Arneitz am 15. November 2009

Alle Jahre wieder werden in letzter Sekunde unpersönliche Weihnachtskarten gekauft und an die Kunden verschickt. Noch schlimmer als das: E-Mails mit blinkenden Renntieren für Geschäftspartner. Damit heuer alles anders wird, ein paar Tipps:

- Besorgen Sie das Material wie Karten, Briefpapier, Kuverts, Füllfeder, Tinte, Beilagen und Briefmarken rechtzeitig.

- Überlegen Sie genau wer in welcher Form angeschrieben werden soll.

- Halten Sie eine Liste mit Ansprechpartnern und Adressen parat. Sind es Kunden, Geschäftspartner, freie Mitarbeiter, Dienstleister…

- Wer bekommt auch ein Geschenk? Wird es mit der Weihnachtspost zusammen überreicht? Gibt es eine Geschenksliste?

- Legen Sie den Zeitpunkt fest, an dem die Weihnachtspost versendet werden soll.

- Möchten Sie eine Karte oder einen Brief schreiben?

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