Zuhören statt Marketinggequatsche
Übertreibungen, Eigenlob oder Selbstbeweihräucherungen haben in der PR nichts zu suchen. Zu vielen “PR-Profis” ist das aber noch nicht durch gedrungen. Daher kommt es immer wieder – leider viel zu oft – vor, dass Journalisten von den “Besten der Besten” belagert werden. Ein herrliches Praxisbeispiel hat Erich Brenner in der Juniausgabe 2009 vom “Gewinn” auf Seite 226 gezeigt. Er gibt zwei Telefongespräche zwischen Journalist und Agentur wieder. Eine Pflichtlektüre, für alle die gute PR machen möchten. Und was man daraus lernt?
1. Schluss mit Eigenlob.
2. Zuhören lernen.
3. Niemand muss über Sie schreiben, nur weil Sie gut sind.
4. Journalisten wollen Geschichten, kein Marketinggequatsche.
