Autoren übers Schreiben
Aufgelesen in “DiePresse” am 28. Juni 2009, in der Rubrik “Im Werden – Den Künstlern über die Schulter geschaut”: Autor Stefan Slupetzky über das Schreiben
Schreibort: Als Arbeitsort hat er sich sein ruhiges Arbeitszimmer in Wien ausgesucht. Aufgrund von Baulärm wanderte er aber in ein ruhiges Hinterzimmer eines Kaffeehauses aus.
Schreibphasen: “Das Überarbeiten der Texte ist fast mehr Arbeit als Selberschreiben”, sagt Stefan Slupetzky.
Schreibpause: Zur Zeit nimmt Slupetzky eine Auszeit: “Ich kann meinen Zustand noch nicht benennen. Ist es eine Schreibblockade oder einfach Erholung?”
Über Stefan Slupetzky: 1962 in Wien geboren, studierte er an der Wiener Kunstakademie und arbeitete als Musiker und Zeichenlehrer, bevor er sich dem Schreiben zuwandte. Er schrieb und illustrierte mehr als ein Dutzend Kinder- und Jugendbücher, für die er zahlreiche Preise erhielt. Mittlerweile widmet er sich aber vorwiegend der Literatur für Erwachsene und verfasst Bühnenstücke, Kurzgeschichten und Romane. Im Rowohlt Taschenbuch Verlag sind u.a. seine Kriminalromane “Der Fall des Lemmings” und “Lemmings Himmelfahrt” erschienen.
