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Weg mit Stress – Kraftquellen für den Alltag finden mit Traditioneller Chinesischer Medizin

Anita Arneitz am 30. September 2008

Auf Grund des tragischen Unfalls von LH. Dr. Jörg Haider werden alle Veranstaltungen des Landes Kärntens bis zu seinem Begräbnis abgesagt, so auch der Vital Talk am 16. Oktober 2008, der vom aktiv büro in Kooperation mit der Frauenreferentin Nicole Cernic und dem Referat für Frauen und Gleichbehandlung veranstaltet wird. Der neue Veranstaltungstermin im November 2008 wird rechtzeitig bekannt gegeben.

 

Am 16. Oktober 2008 veranstaltet das aktiv büro in Kooperation mit der Frauenreferentin Nicole Cernic und dem Referat für Frauen und Gleichbehandlung den dritten VITAL TALK in Kärnten. Die neue Veranstaltungsreihe soll Frauen neue Begegnungsräume bieten, die dem persönlichen Wohlgefühl und der eigenen Gesundheit dienen.

Beruf, Familie oder PartnerInnenschaft – Tag für Tag kommen wir in stressige Situationen, die Körper, Geist und Seele aus dem Gleichgewicht bringen. Die Antworten des Körpers auf dauerhaften Stress sind Erschöpfung und Krankheiten. Vor dem Hintergrund der fünf Elemente Erde, Metall, Holz, Feuer und Wasser bietet die Traditionelle Chinesische Medizin einfache Abhilfe gegen die Energieräuber des Alltags.

Tina Kulhavy von der TCM-Universität Wien gibt am 16. Oktober 2008 um 19 Uhr beim dritten Vital Talk einen Einblick in die Wirkweisen der alten fernöstlichen Lehre und zeigt, wie die Lebensenergie Qi sowie Stressresistenz gestärkt wird.

Im Anschluss beantworten verschiedene Kärntner Expertinnen individuelle Fragen bei einem herbstlichen Buffet.

Termin:

November 2008

Beginn:

19.00 Uhr, Eintritt ist frei!

Gerne kann Begleitung mitgenommen werden!

Ort:

Raiffeiseneventplateu Klagenfurt, 2. Stock St.Veiter Ring 53 · 9020 Klagenfurt

Kostenfreie Parkplätze gibt es im Innenhof.

Weitere Infos auf www.frauen.ktn.gv.at und www.aktivbuero.at

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Medienkompetenz zum Nachdenken

Anita Arneitz am 30. September 2008

Das fragte man sich auch im PR-Journal und brachte folgendes Beispiel:

“Was ist Medienkompetenz heute? Wenn eine 22-jährige im Internet Fact-checking macht, nachdem sie etwas im Fernsehen gesehen hat. Das Zitat des Tages, festgehalten vom “Berliner Kurier”, lautet deshalb heute so: “Als die Meldung im Fernsehen kam, habe ich im Internet nachgesehen, ob es wirklich stimmt.”

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CSR-Konferenz an der Humboldt-Universität zu Berlin

Anita Arneitz am 29. September 2008

Corporate Social Responsibility and Global Governance lautet das Thema der 3. Internationalen CSR-Konferenz der Humboldt-Universität zu Berlin vom 8. bis 10. Oktober 2008. Im Zentrum der vom Institut für Management unter Leitung von Prof. Dr. Joachim Schwalbach organisierten Konferenz steht die Frage, wie die Rahmenbedingungen beschaffen sein müssen, damit Unternehmen, Politik und Zivilgesellschaft die Herausforderungen der Globalisierung meistern können. Wesentlicher Aspekt der Debatte um die Verantwortung von Unternehmen ist das Verhältnis von staatlicher Regulierung und freiwilligen Standards. Hier werden nicht nur die Perspektiven der westlichen Welt, sondern insbesondere auch die der sogenannten BRIC-Staaten Brasilien, Russland, Indien und China einbezogen.

Neben der Analyse aktueller Entwicklungen im Bereich der Unternehmensverantwortung geht es bei der Konferenz um den Meinungsaustausch von internationalen Wissenschaftlern mit Unternehmensvertretern sowie politischen und zivilgesellschaftlichen Akteuren. “Die Konferenz bringt Experten für Unternehmens- und Regierungspolitik zusammen, die das Leben vieler Millionen Menschen beeinflussen”, sagte Professor Michael Spence, Nobelpreisträger der Wirtschaftswissenschaften und Hauptredner der Konferenz im Vorfeld. Die 3. Internationale CSR-Konferenz an der Humboldt-Universität ergänzt somit auf wissenschaftlicher Ebene Veranstaltungen wie etwa das Weltwirtschaftsforum in Davos, die sich auf politisch-ökonomischer Ebene mit dem globalen Strukturwandel auseinandersetzen.
Bei der weltweit einzigartigen Wissenschaftskonferenz zum Themenbereich Unternehmensverantwortung werden 16 Hauptredner und 80 Referenten aus Wissenschaft und Praxis über 30 Panels bestreiten. Zu den Hauptrednern zählen neben Professor Michael Spence unter anderem:

Prof. Jagdish Bhagwati, Ökonom und Verteidiger der Globalisierung gegen Kritiker und Protektionisten.
Prof. Edward Freeman, Philosoph und Schöpfer des Stakeholder-Ansatzes.
Prof. Pietra Rivoli, Expertin für die sozialen Aspekte der globalen Wirtschaft mit Schwerpunkt China.
Prof. Peter Eigen, Vorsitzender der Extractive Industry Transparency Initiative und Gründer von Transparency International.
Prof. Bo Rothstein, Politikwissenschaftler und Experte zu Fragen der Qualität von Global Governance.
Prof. Sandra Waddock, Professorin für Management am Boston College und Autorin von über 100 Artikeln zum Thema Corporate Responsibility.

Vermittelt durch die weltweite Reputation der Humboldt-Universität und des Engagements von Prof. Joachim Schwalbach treffen sich seit 2004 alle zwei Jahre die weltweit führenden Wissenschaftler in Berlin, um die mit der Globalisierung einhergehenden gesellschaftlichen Herausforderungen für Unternehmen, Politik und Zivilgesellschaft zu diskutieren und praktische Lösungsansätze zu erarbeiten.

Homepage der Konferenz: http://www.cr08-berlin.de

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Mobile Medien und der Wandel der Gesellschaft

Anita Arneitz am 28. September 2008

Vom 28. September bis zum 2. Oktober 2008 treffen sich an der Universität Erfurt Kommunikationswissenschaftler aus Europa und den USA, um über Wandlungsprozesse der Gesellschaft und die Rolle der Medien zu debattieren. Die Tagung
“(Mobile) Media and the Change of Everyday Life 2008″ befasst sich im ersten Teil am 29. und 30. September 2008 in Vorträgen mit aktuellen Theorien und Befunden zur Nutzung und Aneignung von Kommunikationsmedien.

Als Referenten konnten unter anderem Rich Ling aus Norwegen, Alexandra Weilenmann aus Schweden, Leopoldina Fortunati aus Italien, Richard Harper aus England, Amparo Lasén aus Spanien, James E. Katz aus den USA sowie Friedrich Krotz von der Universität Erfurt gewonnen werden. An den ersten Teil der Konferenz schließt sich am 1. und 2. Oktober ein Doktoranden Workshop an. Nachwuchswissenschaftler haben hier die Möglichkeit, über die theoretischen und methodischen Konzeptionen ihrer Promotionsprojekte zu referieren und auf internationaler Ebene mit anderen Promovierenden und renommierten Wissenschaftlern zu diskutieren.

“Ziel der Tagung ist es, eine Bestandsaufnahme der Forschung vorzunehmen, mit der alltägliches Medienhandeln fassbar und beschreibbar wird”, so Organisator Professor Dr. Joachim R. Höflich. Neben der theoretischen Fundierung steht der Aspekt der adäquaten Methodenwahl zur Diskussion. Zudem werden im Rahmen der Vorträge und Debatten innovative, für die Erforschung kommunikativen Handelns besonders geeignete empirische Konzeptionen erörtert. Dabei stellt die Tagung insbesondere die Themenfelder Handeln in verschiedenen Mediensituationen, Mobile Medien und soziale Beziehungen sowie Die Relevanz mobiler Lebensstile im alltäglichen Handeln ins Zentrum.

Die Tagung ist Teil des von Höflich geleiteten Projektes “Mobile Kommunikation, Mediatisierung des Alltags und der Wandel medialer Praktiken”, das seit 2006 an der Universität Erfurt läuft und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft
gefördert wird. Zu dem Projektteam gehören weiterhin Christine Dietmar, Georg F. Kircher und Isabel Schlote. In dem dreijährigen Projekt wurden seit 2006 empirische Studien zu mobiler Kommunikation konzipiert und durchgeführt, darunter Beobachtungen im öffentlichen Raum, Gruppendiskussionen sowie Befragungen. Das Erfurter Forschungsteam freut sich über die Gelegenheit, seine aktuellen Befunde direkt mit nationalen und internationalen Kollegen diskutieren zu können und möchte diese am Rande der Tagung auch interessierten Medienvertretern vorstellen. Die Veranstalter laden Sie dazu am 29. September um 15.30 Uhr in das Internationale Begegnungszentrum der Universität in der Michaelisstraße 37/38 ein. Im Anschluss daran besteht die Möglichkeit, den Vortrag des renommierten amerikanischen Kommunikationswissenschaftlers Prof. Dr. James E. Katz zu verfolgen.

Interessierte Gäste können sich auf der Homepage informieren und für eine Teilnahme anmelden. Die Tagungsgebühr beträgt 30 Euro (15 Euro für Studenten).

Weitere Informationen:

http://www.uni-erfurt.de/mobile

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Lesen Sie doch vor…

Anita Arneitz am 27. September 2008

Wann haben Sie das letzte Mal etwas vorgelesen oder wann wurde Ihnen etwas vorgelesen? Ich finde, vorlesen ist eine alte Kulturtechnik, die leider immer mehr vernachlässigt wird. Vor allem Kinder können vom Vorlesen irrsinnig profitieren und lernen. Daher nutzen Sie die kalten Herbsttage, nehmen Sie ein Buch und lesen Sie ihren Lieben etwas vor. Hier ein paar Tipps von www.wirlesenvor.de:

  1. Suchen Sie sich einen ruhigen, angenehmen Ort, an dem Sie mit den Kindern gemütlich und bequem sitzen können.
  2. Wählen Sie einen günstigen Augenblick zum Vorlesen, z.B. während der Kleingruppenarbeit im Kindergarten oder während einer Ruhepause. Versuchen Sie, das Lesen im Altag zu ritualisieren und gehen Sie auf die spontanen Bedürfnisse der Kinder ein.
  3. Richten Sie sich bei der Auswahl der Bücher nach dem Alter der Kinder: großflächige Bilderbücher für die Jüngsten – längere Vorlesegeschichten, auch als Fortsetzungs-Geschichten über mehrere Tage, für die Älteren.
  4. Bringen Sie Abwechslung beim Vorlesen und Erzählen: Wählen Sie mal fantastische Geschichten, mal lustige Sprachspiele, mal Sachbücher, mal Märchen.
  5. Haben Sie Geduld mit Ihren Zuhörern: Betrachten Sie Zwischenfragen nicht als Störung, sondern als willkommene Anregung. Lassen Sie sich beim Vorlesen und Erzählen auf die Fantasie und die Bemerkungen der Kinder ein.
  6. Sprechen Sie mit den Kindern über die Geschichte.
  7. Achten Sie bei der Auswahl der Bücher auf angemessene, passende Illustrationen und klare Schriftbilder.
  8. Lassen Sie auch die Kinder Bücher auswählen, und versuchen Sie, auch wenn Sie ein und das selbe Buch immer wieder vorlesen sollen, den Wunsch der jungen Zuhörer zu akzeptieren.
  9. Seien Sie ein Vorbild. Je häufiger Sie sich selbst freudig mit Büchern beschäftigen, desto leichter werden die Kinder den Zugang zu Büchern finden.
  10. Vermeiden Sie das „Runterleiern“, denn Kinder spüren, wenn Sie mit den Gedanken nicht dabei sind.
  11. Nehmen Sie sich Zeit für ein Gespräch danach.
  12. Versuchen Sie nicht, Fernsehen und Bücher gegeneinander auszuspielen. Bücher zu beliebten Fernsehsendungen können ein guter Einstieg zum Vorlesen und Erzählen sein.

Und für alle, die auf der Suche nach einem guten Kinderbuch sind – hier die 100 Klassiker der Kinderliteratur: http://www.wirlesenvor.de/main.php?article=0017&navi=4

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Auf und ab

Anita Arneitz am 24. September 2008

Eine Schlittenfahrt durchs Leben: rasante Abfahrten, die Energie geben, um neue Höhen zu erklimmen. Am Gipfel Highlights der Zweisamkeit, die langsam zerrinnen wie der Schnee im Frühling. Gestärkt durch afrikanische Sonnenstrahlen gelingt der Umstieg vom hölzernen Schlitten aufs schneidige Zweirad. Neu mobilisiert beginnt die Suche nach Einklang, auf dem Weg zu sich selbst, mitten im Leben.

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Unternehmen brauchen Gesichter I

Anita Arneitz am 22. September 2008

Erfüllen Manager der Gesundheitswirtschaft diese Ansprüche?

Die Zeiten, dass ein Krankenhausdirektor unauffällig und bescheiden im Hause wirkt und sich nicht als Person öffentlich präsentiert, sind vorbei. Der Wettbewerb verlangt etwas anderes. Untersuchungen haben ergeben, dass Manager, als Gesichter des Unternehmens, deren Wert steigern. Ihr Auftreten, wie sie sich der Öffentlichkeit präsentieren, trägt zunehmend zum Erfolg des Unternehmens bei. Sie präsentieren mittelständische Wirtschaftsunternehmen mit Verantwortung z. T. für drei- und vierstellige Millionenumsätze, und sind oft die größten Arbeitgeber vor Ort. Nicht immer werden sie den Ansprüchen des ‚Image-Trägers’ ihres Unternehmens gerecht.

Die Ansprüche: Manager müssen aktiv in Netzwerken agieren, Kontakte knüpfen, mit Partnern kommunizieren. Auch in den Betrieben, in Zeiten von Veränderungen, müssen sie ihren Mitarbeitern Orientierung geben und für Visionen und Konzepte einstehen.

Wie soll ein Manager auftreten, wie viel persönliche Präsenz ist notwendig und gut, ab wann aber ist weniger mehr? Manager müssen die Spielregeln der Medien verstehen, die Pressesprecher der Unternehmen müssen wissen, wie sie ihren Chef verkaufen. Das Management nimmt diese Aufgabe an: Unternehmen der Gesundheitswirtschaft bekommen zunehmend ein „Gesicht“.

Diese Fragen diskutieren Manager der Gesundheitswirtschaft mit Journalisten auf dem Panel:

„Unternehmen brauchen Gesichter“ des 2. KOMMUNIKATIONSKONGRESSES DER GESUNDHEITSWIRTSCHAFT am 14. und 15. Oktober in Hamburg.

Impulsvortrag:
Prof. Dr. Lothar Rolke, Professor für BWL und Unternehmenskommunikation der FH Mainz – University of Applied Sciences

Es diskutieren:
Prof. Dr. Claus Bartels, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Ernst-Moritz-Arndt-Universitätsklinikums Greifswald
Herbert Fromme, Versicherungskorrespondent, „Financial Times Deutschland“
Irmtraut Gürkan, Kaufmännische Direktorin des Klinikums der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Dr. Michael Kröher, Journalist, „Manager Magazin“
Prof. Dr. h. c. Herbert Rebscher Vorsitzender des Vorstandes der DAK

Moderation:
Ulrich Glatzer, Journalist, „kma“ Das Gesundheitswirtschaftsmagazin

Weitere Informationen zum Programm des 2. Kommunikationskongresses der Gesundheitswirtschaft unter:
http://www.kommunikation-gesundheitswirtschaft.de

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Mein Leben hat alle Farben der Welt

Anita Arneitz am 21. September 2008

Ein Leben voller Farbe, zuerst nur zaghaft und blass. Doch dann ein Feuerwerk am Himmel, Sternenstaub fällt mir direkt in die Hände. Das Gute liegt so nah, man muss es nur finden, den Blick in die Ferne schweifen lassen, den Mut haben den Komfortbereich zu verlassen. Unbekanntes zu entdecken, Altes gehen zu lassen. Platz machen für neue Farben, die sich schwungvoll mit all den anderen zu einem bunten Bild vereinen.

 

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Auf Sponsorensuche?

Anita Arneitz am 18. September 2008

Events und Veranstaltungen sind ein beliebtes und öffentlichkeitswirksames Instrument für Unternehmen, Verbände und Vereine. Die Finanzierung soll dabei oftmals über Sponsoren sichergestellt werden. Gute Ideen und kreative Konzepte reichen aber bei weitem nicht aus „Geldgeber“ zu finden. Die Folge: Viele Vorhaben scheitern schon im Vorfeld. Wie baut man aber ein gutes Sponsoringkonzept auf, wie vermarktet man das Sponsoringkonzept, worauf muss man bei der Ansprache potenzieller Sponsoren achten?

Bei der Suche nach Sponsoren werden häufig grundlegende Vorgehensweisen missachtet – ein erfolgreicher Abschluss meistens schon im Vorfeld verhindert. Ein professionell aufgebautes und durchdachtes Sponsoringkonzept verbessert dagegen die Erfolgsaussichten erheblich.

Der Autor Roland Bischof vermittelt in seinem Buch alle relevanten Informationen zum Aufbau eines sorgfältig durchgeplanten Konzepts zur Sponsoren-Akquise. Dieses Buch hilft dabei, Fehler zu vermeiden, eine Optimierung in der Planungs- und Ansprachemethodik zu erreichen und somit die Wahrscheinlichkeit auf Erfolg bei der Sponsoren-Gewinnung maßgeblich zu erhöhen – um gleichzeitig eine Basis für eine langfristige Zusammenarbeit mit den neuen Partnern aufzubauen.

Von der Erstellung und Präsentation des Sponsoringkonzeptes über das Führen von Verhandlungen bis hin zu vertraglichen Aspekten vermittelt der Autor handfestes Praxiswissen.

Neu in der zweiten umfassend erweiterten und überarbeiteten Auflage! Nützliche Adressen rund ums Sponsoring, Beispielvertrag für Sponsoring und den Einsatz von Testimonials, Kompakt-Leitfaden zur Gestaltung eines Sponsoringvertrages.

Roland Bischof
Wie Profis Sponsoren gewinnen
BusinessVillage Verlag 2007
ISBN: 9783938358405 21.8 €
PDF-eBook: EB-691 16.8

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Erinnerungs-Akrostichon

Anita Arneitz am 16. September 2008

Es liegt in der Ferne oder doch so

Richtig nah?

Ich entsinne mich gerne.

Nicht in der Zukunft,

Nicht in der Gegenwart

Erinnerungen ans Leben

Reich an Erfahrung

Und mehr

Nicht Bedauern, sondern

Glück und Freude.

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