Mitreden

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Zen des Bloggens

Anita Arneitz am 27. Juni 2008

Als Fan von E-Books bin auf das kleine, aber feine E-Book von Hunter Nuttal aus Virginia gestoßen. Jan Tißler hat es ins Deutsche übersetzt und zum kostenlosen Downloaden bereit gestellt. “Das Zen des Bloggens” ist für Blog-Einsteiger und Fortgeschrittene ein tolles Buch, aus dem man viel für den Bloggeralltag gewinnen kann. Vor allem die Antwort auf die Frage, was ein Blog so großartig macht…

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Mehr auf http://upload-magazin.de/?p=874

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Fest der Literatur

Anita Arneitz am 25. Juni 2008

Die 32. Tage der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt – oder besser bekannt als der Bachmannpreis – stehen vor der Tür. Der Lesemarathon wird heuer vom 26. bis zum 28. Juni stattfinden, allerdings um einiges straffer, publikumswirksamer und internationaler. Statt 18 Autoren werden an den zwei Tagen nur noch 14 Autoren lesen und im Internetprojekt “Bachmann-Preis goes Europe” gibt es die Texte sowie Berichterstattung in sieben Sprachen.

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Mehr auf http://bachmannpreis.eu/

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Kreativ bloggen

Anita Arneitz am 22. Juni 2008

Einen kleinen, persönlichen Einblick ins kreative Bloggen gibt Jörg Petermann auf seinem Weblog. Seine 16 Erkenntnisse kann ich voll und ganz zustimmen und um einen Punkt ergänzen, der mir wichtig ist: Schreiben als kreative Tätigkeit ist Übungssache. Je mehr man schreibt oder kreativ tätig ist, desto leichter geht es von Hand. In diesem Sinne ran an die Tastatur…

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Plädoyer für die Lust am Sprachspiel und die Freude am Wortewandel

Anita Arneitz am 21. Juni 2008

Mit Worten zu spielen, sie auf ihren Sinn zu prüfen, sie zu drehen und zu wenden, bis ihre Bedeutung hinter ihrem Klang verschwindet, ist „eine unbezähmbare Lust“, die den deutschen Schriftsteller, Herausgeber und Übersetzer Hans Magnus Enzensberger bereits früh erfasste. Aus der unterhaltenden Spielerei, die ihn schon sein ganzes Leben lang begleitet, erwuchs schließlich die Idee, über den reinen Text hinauszugehen und „gegenständliche Spielzeuge zu konstruieren, Objekte, die im Halbschatten zwischen Kunst und Nonsens angesiedelt [sind] und andere Formen der Lektüre ermöglichen“.

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Die so entstandenen 18 Objekte, die unter dem Titel „WortSpielZeug“ ab 19. Juni 2008 in den Swarovski Kristallwelten zu sehen sein werden, wecken die Neugier auf die (verborgenen) Bedeutungen der Wörter und verleiten dazu, selbst Neues zu schaffen.

„WortSpielZeug“ von Hans Magnus Enzensberger
Swarovski Kristallwelten/Kunstgalerie
Ausstellung: bis 9. November 2008

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Religiopolis lehrt Kindern spielerisch Religion

Anita Arneitz am 20. Juni 2008

Eine Stadt, in deren Mauern Christen, Buddhisten, Hindus, Muslime und Juden friedlich miteinander leben – das ist “Religiopolis”. Was in der Realität nicht immer gelingt, haben Religionswissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena zumindest in der virtuellen Welt erschaffen. Ihre CD-ROM “Religiopolis”, herausgegeben vom Ernst Klett-Verlag, gibt Kindern und Jugendlichen ein modernes Lehr- und Lernmedium in die Hand, mit dem sie am Computer quer durch die Weltreligionen und ihre Geschichte reisen können und Menschen fremder Kulturen kennen lernen.

Die Lernsoftware “Religiopolis” ist in Wien mit dem Erasmus EuroMedia Special Award 2007 in der Kategorie “Discourse & Politics” ausgezeichnet worden. Mit dem Preis zeichnet die “European Society for Education & Communication” (ESEC) die Software als herausragende Medienproduktion im Rahmen des Europa-Diskurses aus.

In “Religiopolis” kann der Besucher Kirchen, ein buddhistisches Kloster, Hindutempel, eine Synagoge und eine Moschee besichtigen, die detailreich und liebevoll gestaltet wurden. Man kann Familien aller Glaubensrichtungen in ihren Wohnungen besuchen oder sich durch eine ganze Bibliothek religiöser Schriften schmökern. In der Bibliothek schließlich kann der Besucher in einen Fahrstuhl steigen, der 29 historische Szenen aus der Geschichte der fünf Religionen präsentiert. Umfangreiches Bildmaterial, Videos und Audiodateien veranschaulichen diese Lerninhalte, ein Lexikon gibt weitere Informationen. Das ist Religionsunterricht im 21. Jahrhundert!

 

Mehr Infos unter

http://www.uni-jena.de/LS_Religionswissenschaft.html

http://www.uni-jena.de/Forschung-page-54909.html#forsch_1


 

Kategorie Forschung & Lehre | Keine Kommentare »

Schreibgeschwindigkeit erhöhen

Anita Arneitz am 20. Juni 2008

65 Wörter

Speedtest

Beim Stöbern im Blog von meiner Kollegin Alexandra Kropf habe ich diesen witzigen Schnell-Schreibertest entdeckt, denn ich Euch nicht vorenthalten möchte…

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Nach dem Blog die Community

Anita Arneitz am 19. Juni 2008

Die ganz große Nabelschau und alle wollen dabei sein. Online-Communitys laden allerorts die User ein, ihre (Un)-Fähigkeiten öffentlich zur Schau zu stellen. Die Möglichkeiten und Anlässe scheinen schier unendlich und die ersten Firmen entdecken die Corporate Communitys als Instrument zur Kundenbindung und Vermarktung. Was ist dran am großen Hype? Lohnt sich der Einstieg noch? Die Autoren dieses Buches haben einen Blick hinter die Kulissen der Szene geworfen und zeigen wie Communitys aufgebaut und vermarktet werden und welches Potenzial noch besteht.

 

Das große Mitmachnetz 2.0 – Ein Leben ohne Community können sich viele Menschen nicht mehr vorstellen. MySpace, StudiVZ, YouTube & Co. laden die User zu einer ganz persönlichen Nabelschau ein und Investoren lassen sich dieses Userpotenzial Millionen kosten. Die Einsatzmöglichkeiten von Communitys sind dabei schier unendlich. Ganz gleich ob zum reinen Zeitvertreib, zur Anbahnung von Geschäftsbeziehungen, zum Austausch von Fachinformationen oder zur Kunden- bzw. Produktbindung. Mit der passenden Architektur lässt sich für jede Zielgruppe eine passgenaue Community entwickeln.

 

In einer gelungenen Verbindung aus Theorie und Praxis zeigen die Autoren, wie Communitys funktionieren, worauf beim Aufbau und Betrieb zu achten ist und wie man sie geschickt vermarktet. Insidergespräche mit bekannten Community-Gründern und -Größen ermöglichen einen interessanten Blick hinter die Kulissen und vermitteln wertvolles Insiderwissen.

 

Und der Clou dieses Buches: Die eigene Meinung ist gefragt! Im Mitmach-Netz kann man schon während der Lektüre Fragen und Anregungen posten: www.community2null.de


Miriam Godau, Marco Ripanti
Online-Communitys im Web 2.0
So funktionieren im Mitmachnetz Aufbau, Betrieb und Vermarktung
1. Auflage BusinessVillage 2008
210 Seiten, zahlr. Abbildungen
ISBN 978-3938358-70-2 34,90€

Mehr auf:

http://www.businessvillage.de/eb-741_Online-Communitys-im-Web-2.0.html

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Gründen mit System

Anita Arneitz am 16. Juni 2008

Viele Menschen wagen jährlich den Schritt in die Selbständigkeit. Oftmals ohne konkrete Planungen und fachkundige Unterstützung. Eine gründliche Informationsbeschaffung und eine realistische Businessplanung sind jedoch der Erfolgsfaktor für einen nachhaltigen Unternehmenserfolg. Genau hier setzt das neue Buch „Gründung und Franchising“ an. Fundiert und praxisorientiert erfährt der Leser handfestes Know-how für den Weg in die Selbstständigkeit – sei es mit einer eigenen Geschäftsidee oder zusammen mit einem Franchisegeber.

Dieses Buch ist ein wahrer Informationsschatz für alle Gründungswilligen. Experten erklären leicht verständlich und mit vielen Beispielen und Checklisten, wie man bei einer Existenzgründung vorgeht. Es begleitet den Leser von der grundlegenden Frage nach der Unternehmerpersönlichkeit über die Wahl der Rechtsform bis hin zur Gewerbeanmeldung.

Im letzten Kapitel des Buches gehen die Autoren der Frage nach dem Franchising nach. Immer mehr Gründer erkennen die Vorteile einer Systempartnerschaft. Bei einem Angebot von über 850 Franchisesystemen in Deutschland gestaltet sich die Auswahl alles anderes als leicht: Eine Systempartnerschaft bietet enormes Potenzial, birgt jedoch auch Risiken.

Dieses Buch gibt Antworten auf wichtige Fragen:

  • Wie prüft man die Geschäftsidee?
  • Welcher Standort ist der Beste für das Unternehmen, welche Rechtsform bietet sich an?
  • Wer hilft bei der Finanzierung, wo gibt es Fördermittel?
  • Wie erstellt man einen Businessplan?
  • Wie organisiert man eine funktionierende Buchführung?
  • Wie funktioniert Franchising?
  • Worauf muss bei der Wahl des Franchisegebers geachtet werden?

Detlef Kutta, Karsten Mühlhaus (Hrsg.)
Gründung und Franchising 2007/2008
BusinessVillage Verlag 2007
ISBN: 9783938358658 9.8 €
PDF-eBook: EB-717 9.8 €

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Post vom Bundesministerium

Anita Arneitz am 12. Juni 2008

Unter dem täglichen Stapel von Zeitungen und Prospekten ein großes weißes Kuvert. Gespannt reiße ich es auf und siehe da, es fliegt mir doch glatt eine edle Mappe mit dem österreichischen Wappen entgegen. Bundesministerin für Gesundheit, Familie und Jugend, Dr. Andrea Kdolsky, schickt mir eine Urkunde zur Anerkennung meiner journalistischen Arbeit im Zuge des Preises für journalistische Leistungen im Interesse der Familien 2008. Ich freue mich darüber, denn schließlich tut das der journalistischen Seele immer gut…

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Im Fußball-Fieber?

Anita Arneitz am 11. Juni 2008

…ein Thema, das mich schon seit Wochen, wenn nicht seit Monaten, verfolgt. Das ist auch gut so – denn in unserem idyllisch-beschaulichen Klagenfurt ist ja nicht alle Tage die EM zu Gast. Eine gute Möglichkeit, um sich von der besten Seite zu zeigen. Selbst wenn manche Sicherheitsvorkehrungen ein wenig übertrieben scheinen und viele Klagenfurter ihre Fußballeuphorie lieber in den eigenen vier Wänden als in den Public Viewing Zonen ausleben – wir sind stolz darauf, Teil des großen Ereignisses zu sein. Und mal ehrlich, die EM bringt für die Daheimgebliebenen immense Vorteile: endlich genügend freie (kostenfreie) Parkplätze, kein morgendlicher Stau vor der Haustüre oder vollgestopfte Busse, Straßenlaternen und Ampel, die auch zu später Stunde noch eingeschalten sind, freundliches Sicherheitspersonal, dasfusball-katze.jpg immer kurz Zeit für eine kleine nette Unterhaltung hat, ausländische Kamerateams auf der Suche nach Einheimischen, ein aktuelles Small-Talk-Thema für überall, attraktive Rahmenverstanstaltungen, dutzende Fußballvariationen in allen Größen für meinen verspielten Stubentiger…

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