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3. Business Talk der Wirtschaftskammer

Anita Arneitz am 30. Mai 2008

Netzwerken – Selfness & Service Tipps – Snacks & Drinks – Chill-Out & Music
Kreativität als Unternehmensfaktor

“Um weiterhin wachsen zu können, müssen wir lernen, kreatives Kapital zu entwickeln und zu nutzen” (Zukunftsinstitut Matthias Horx)

Programm:

  • Kreativität hoch zwei – der Talk.
    Die Unternehmerin Elke Schlederer-Oberhauser und der Unternehmer Valentin Repitsch sprechen über ihre Erfahrungen mit Kreativität in Zusammenhang mit wirtschaftlichem Erfolg.
  • Selfness-Tipp: Entfaltungsräume schaffen
    Harald J. Schellander, Kommunikationsberater und Kreativitätstrainer, und Cornelia Scala Hausmann, Selfnesscoach, geben Ihnen Impulse, wie Sie sich und Ihr Team zum Ideengenerator machen können.
    Die beiden Agenturinhaber haben selbst im Laufe der Jahre ihre Unternehmen immer wieder neu erfunden und den Erfordernissen des Marktes angepasst.
  • Gewinnspiel
    Unter allen Anwesenden wird ein Impulsseminar „Gib dem Leben mehr Leben“ für eine Person im Wert von 429 Euro verlost.
  • Chill-Out-Music mit DJ Sunky
  • Snacks & Drinks

Moderation: Mag. Robert Ukowitz, Leiter Servicezentrum
Wann?  2. Juni, Beginn: 18.30 Uhr
Wo? In Ihrer Business-Lounge (Wirtschaftskammer Kärnten, Bahnhofstraße 42)

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Mit professionellen Texten durch starten…!

Anita Arneitz am 27. Mai 2008

Texte repräsentieren nicht nur den Inhalt, sondern auch Ihr Unternehmen, Ihre Idee, Ihren Stil und letztendlich Sie selbst. Je besser Ihre Texte verstanden werden, desto überzeugender sind Sie! Daher sollten gerade Jungunternehmer wert auf professionelle Texte legen… Ich habe für die Bedürfnisse von GründerInnen spezielle Textierungsangebote kreiert, mit denen so richtig durch gestartet werden kann. Neugierig? Senden Sie mir einfach ein kurzes E-mail (info@anitaarneitz.at) …


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Geschützt: Fotoprotokoll Öffentlichkeitsarbeit für GründerInnen

Anita Arneitz am 27. Mai 2008

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Geschützt: Fotoprotokoll Powermarketing für GründerInnen

Anita Arneitz am 27. Mai 2008

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Eine unendliche Geschichte…

Anita Arneitz am 27. Mai 2008

Eine nie endende Geschichte, initiert in Kärnten, ist ab sofort im Internet. Gemeinsam mit anderen wird an einer Geschichte geschrieben. Dem Inhalt sind keine Grenzen gesetzt. Nichts ist unmöglich. Die Fortsetzung der Geschichte wird bestimmt durch den eigenen Eintrag. Die einzige Aufgabe: der Beitrag soll an die Geschichte anknüpfen… Mehr unter  unter www.schreibweiter.at

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Podcasting für Biodiversität

Anita Arneitz am 26. Mai 2008

Sie produzieren eigene Podcasts – also Sendebeiträge – zum Erhalt der Artenvielfalt oder setzen sich singend für sie ein. Sie bauen einen Lebensturm für Insekten und Kleinsäuger oder helfen Schmetterlingen in Not. Am 30. Mai stellen sie ihr Anliegen der internationalen Öffentlichkeit vor: ausgewählte jugendliche Teilnehmer des Ideenwettbewerbs “Entdecke die Vielfalt der Natur!” Die Präsentation ist Teil des frei zugänglichen Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramms “Expo der Vielfalt”, das die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) vom 27. bis 30. Mai zur Konferenz zur biologischen Vielfalt der Vereinten Nationen (United Nations, UN) in Bonn vorstellt. Über 200 Aussteller aus fünf Kontinenten bieten nicht nur Fachleuten ein breites Programm: Neben Informationsständen zeigt die DBU zwei Ausstellungen, organisiert hochkarätig besetzte Diskussionsrunden und bringt künstlerische Beiträge auf die Bühne. Die Eröffnung am 27. Mai wird von 10 bis 10.45 Uhr live von PHOENIX, weitere Programmpunkte live vom Deutschlandfunk (DLF) übertragen.

Unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel und zusammen mit NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND, dem zweisprachigen Kinderwissensmagazin NATIONAL GEOGRAPHIC WORLD und NICK sucht die DBU mit dem Wettbewerb “Entdecke die Vielfalt der Natur!” seit Februar 2008 Schüler und Jugendliche im Alter von zehn bis 14 Jahren, die im Naturschutz aktiv werden.  Nicht das Vorwissen der Teilnehmer sei entscheidend, sondern deren Neugier und Engagement. Für den Wettbewerb läuft die Bewerbungsfrist noch bis zum 19. Oktober. Aktionsideen und weitere Informationen finden sich unter www.entdecke-die-vielfalt-der-natur.de.


Weitere Informationen:

http://www.dbu.de/123artikel27748_335.html

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Kinder-Medien-Camp 2008 in Kärnten

Anita Arneitz am 25. Mai 2008

Neben Elternhaus und Schule spielen die Medien (Fernsehen, Internet, Computer- und Konsolenspiele) eine wichtige Rolle im Leben unserer Kinder. Einerseits erfüllt uns die oft stundenlange, tägliche Mediennutzung der Heranwachsenden manchmal mit Unbehagen; andererseits ist der Umgang mit diesen Medien eine wichtige Kompetenz, die erlernt werden muss um später mit der Informationsgesellschaft mithalten zu können und einen Einstieg ins Berufsleben zu gewährleisten.

Kinder sind grundsätzlich wissbegierig und neugierig, sie setzen sich aktiv mit ihrer Umwelt – dazu gehören eben auch die Inhalte der Medien – auseinander und setzen diese zu ihrem eigenen Leben in Beziehung. Die Beschäftigung mit den Medienwelten der Kinder ermöglicht den PädagogInnen und Eltern einen Blick darauf, wie Kinder die Welt sehen, was ihnen gerade wichtig ist oder sie verunsichert.

Kinder nutzen bestimmte Medieninhalte, um sich ein Bild von der Welt in der sie leben zu machen und um sich selbst in dieser Welt zu verorten. Umso wichtiger ist es, nicht nur das technische Know-How zu erlernen, sondern die Angebote der Medien in Frage zu stellen. Medienkompetenz heißt eben nicht nur Geräte bedienen zu können und Inhalte zu konsumieren, sondern es bedeutet auch sich mit diesen kritisch auseinanderzusetzen und durch die Produktion eigener Inhalte aktiv mitzugestalten.

Medienkompetenz als ganzheitliches Konzept

Im Gegensatz zu Konzepten, die mit Ge- und Verboten arbeiten oder den technischen Umgang mit Medien in den Mittelpunkt stellen, verfolgt medien.kultur.raum einen ganzheitlichen Zugang, der auf drei Säulen basiert: Mediennutzung & Bewegung & bewusste Ernährung.

1. Mediennutzung
medien.kultur.raum betrachtet Medien als wichtigen Bestandteil der Gesellschaft, deren Inhalt jedoch nicht als Abbild der Wirklichkeit, sondern als Angebot zu sehen ist, das es kritisch zu hinterfragen gilt. Das Anliegen ist es daher, bereits Kindern die partizipativen Möglichkeiten der Medien näher zu bringen und die Mediennutzung sinnvoll in das alltägliche Leben zu integrieren.

2. Bewegung
Mit Sorge wird von Eltern und PädagogInnen der übermäßige Medienkonsum der Kinder beobachtet. medien.kultur.raum bietet Kindern die Möglichkeit, einerseits nicht nur passive KonsumentInnen, sondern aktive ProduzentInnen von Medieninhalten zu sein und andererseits die gesehenen, gelesenen und gehörten Inhalte mit dem ganzen Körper aufzuarbeiten. Die Kinder werden zum Beispiel selbst im Freien und in der Natur mit viel Spaß und Bewegung Fotos und Filme aufnehmen, um diese später am Computer zu bearbeiten; sie werden aber auch ihre Lieblingsfiguren aus den Medien nachspielen und dabei die Möglichkeit haben, ihre Ängste, Aggressionen, Wünsche und Fantasien durch Bewegung aufzuarbeiten. So können sich Kinder sportlich betätigen und sich gleichzeitig mit ihren Lieblingsmedien beschäftigen ohne dabei passiv und bewegungslos vor dem Fernseher oder Computer zu verharren.

3. Ernährung
Die dritte Säule des Konzepts von medien.kultur.raum ist die Kombination von Mediennutzung und einer lustvollen und bewussten Ernährung. Die gesunde Jause wird gemeinsam mit den Kindern vorbereitet. Dies wird von den Kindern auf Fotos und schriftlich festgehalten und am Computer zu einem kleinen Jausenkochbuch zusammengefasst, das am Ende der Woche mit nach Hause genommen wird.

Programmschwerpunkte

  • Digitale Fotografie und Bildbearbeitung
  • Videos drehen und schneiden
  • Spielerische Aufarbeitung von Medieninhalten
  • Verantwortungsvolle Nutzung des Internets
  • Gesunde Ernährung und sportliche Aktivitäten

Termine

  • 07.07. – 11.07.2008
  • 21.07. – 25.07.2008
  • 28.07. – 01.08.2008
  • 18.08. – 22.08.2008

Die Kinder können bereits ab 8.00 Uhr kommen und zwischen 16 und 17.00 Uhr abgeholt werden. Das Programm dauert jeweils von 9 bis 16 Uhr.

Teilnahme

Mitmachen können alle Kinder zwischen 6 und 12 Jahren unabhängig von ihren Vorkenntnissen. Die Teilnahmegebühr für eine Woche (Montag – Freitag) beträgt 290 Euro und beinhaltet:

  • Medienpädagogische Betreuung in Kleingruppen
  • Verpflegung (gesunde Jause, Getränke, Mittagessen)
  • Arbeitsmaterialen, technisches Equipment
  • Eintrittskarten (Minimundus, Reptilienzoo Happ)
  • gemeinsam gestaltete DVD zum Mitnehmen

Anmelden können Sie ihr Kind ab sofort bis spätestens zwei Wochen vor Camp-Beginn. Erst mit dem Einlangen der Kursgebühr auf unserem Konto gilt die Anmeldung als verbindlich.

Veranstaltungsort

Jugendgästehaus Klagenfurt
Neckheimgasse 6
A-9020 Klagenfurt

Leiterinnen

Mag.a Susanne Gypser, Mag.a Manuela Klocker und Mag.a Bettina Pirker sind Kommunikationswissenschaftlerinnen und Medienpädagoginnen mit zahlreichen Erfahrungen in Forschung, Lehre und pädagogischer Praxis.

Kontakt, Information und Anmeldung

Mag.ª Bettina Pirker
Tel.: +43-(0)676-9173036
Mail: mediencamp(at)medienkulturraum.at

Folder

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Medienamateure – Wie verändern Laien unsere visuelle Kultur?

Anita Arneitz am 24. Mai 2008

Die Aktivitäten im digitalen Raum nehmen stetig zu: Immer mehr Menschen (Laien und Dilettanten) fotografieren, filmen, bloggen, posten, taggen und spielen auf den verschiedenen Plattformen des Internets. Im Dezember 2006 kürte das Time Magazin “Du” zur “Person des Jahres” – Du, der User, ist nicht mehr Rezipient, sondern Akteur und Produzent von medialen Inhalten. Sind wir alle zu Medienamateuren geworden?

 

Mit diesem Thema beschäftigt sich eine Tagung in Deutschland.  Die Tagung wird veanstaltet von Prof. Dr. Susanne Regener, Professorin für Mediengeschichte an der Universität Siegen.
Die Schwerpunkte der Tagung sind: Selbstdarstellung, das Verhältnis von Privatheit und Öffentlichkeit, Partizipation der Amateure an der Politik der Bilder, Amateurbewegungen (Film und Fotografie), Alltagskultur, Jugendkultur, Kunst und Amateurbild. Eine Mediengeschichte, die Bild und Text, alte und neue Medienformate, Alltagskultur und Kunst im Blick hat, soll die Grundlage bilden für die Interpretation gegenwärtig virulenter Fragen, etwa die nach einem gesteigerten medialen Selbstbewusstsein, nach der Genderspezifik der medialen Performance, nach epistemologischen Aspekten zu globalisierten Bilderwelten und Bildstandards sowie möglichen neuen moralischen Prämissen, die sich in der visuellen Kultur ausbreiten.

 

Mehr unter http://www.medienamateure.de/

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Unwiderstehliches Marketing

Anita Arneitz am 18. Mai 2008

Gerade mittelständische Unternehmen und Einzelkämpfer haben keine großen Budgets und vor allem wenig Zeit für intensive Kundenakquisition und Marketingmaßnahmen. Doch ohne Kunden und Aufträge ist fast jede – noch so gute – Geschäftsidee vom Misserfolg bedroht. Doch wie gewinnt man Kunden fernab von klassischen Maßnahmen? Wie macht man sich für Kunden unwiderstehlich und macht sich selbst zum Anziehungspunkt?

Selbstständige haben vor allem einen Wunsch: sich mit vollem Elan ihrer tatsächlichen Arbeit, den Aufträgen, zu widmen – das ist es auch, was sie am besten können. Vor allem für Klein- und Einzelunternehmen ist es jedoch fast unmöglich, sich allen unternehmerischen Aufgaben mit gleicher Intensität zu widmen. Allen voran gilt dies für die Kundenakquisition und für kostspielige Marketingstrategien. Führt diese Situation in eine Sackgasse?

Nicht unbedingt. – Stéphane Etrillard zeigt mit überzeugender Praxisnähe und fundiertem Hintergrundwissen einen ebenso pragmatischen wie cleveren Ausweg: sich selbst zum Anziehungspunkt machen und die eigene Sogkraft auf den Kunden erhöhen, anstatt mühevoll um seine Gunst zu buhlen.

Dieses Buch ist ein Bezugspunkt für Klein- und Einzelunternehmen. Es verhilft Ihnen zu einem Plus an Business-Souveränität und zeigt Schritt für Schritt, wie Sie Ihre optimale Positionierung finden, damit Sie aus Sicht der Kunden einzigartig und unersetzbar sind.

Sie erhalten:

  • wegweisendes Wissen für ein effektives Sog-Marketing;
  • zahlreiche Tipps für eine individuelle Marktanalyse;
  • neue Impulse für eine wirkungsvolle Selbst-PR;
  • Praxisbeispiele für ein innovatives Empfehlungsmarketing;
  • einprägsame Methoden für die Optimierung aller Phasen des Kundenkontaktes;
  • ein kompaktes Sofort-Programm zur Erhöhung Ihrer Anziehungskraft mit Langzeitwirkung.

Stéphane Etrillard
Sog-Selling – Einfach unwiderstehlich verkaufen
BusinessVillage Verlag 2007
ISBN: 9783938358597 21.8 €
PDF-eBook: EB-726 16.8

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Rezept für Liebesbriefe

Anita Arneitz am 13. Mai 2008

 

Um einen guten Liebesbrief
zu schreiben, musst du anfangen,
ohne zu wissen, was du sagen willst,
und endigen, ohne zu wissen,
was du gesagt hast.

von Jean-Jacques Rousseau

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