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Presenting yourself

Anita Arneitz am 30. April 2008

Gutes Benehmen und sicheres Auftreten sind wieder sehr in Mode gekommen und gelten als Karrierefaktor schlechthin. Doch wie viel Knigge braucht der Mensch? Die Etikette ist heute längst nicht mehr so starr wie zu Knigges Zeiten, aber oftmals können aus wohlgemeinten Gesten schnell peinliche Situationen entstehen. Welche Verhaltensregeln sind aber up to date? Darf man von Regeln der Etikette abweichen? Wie setzt man sich gekonnt in Szene?

„Presenting Yourself – Der souveräne Auftritt “ ist im BusinessVillage Verlag erschienen. (ISBN 978-3-938358-72-6) Der souveräne Auftritt ist neben der fachlichen Kompetenz der entscheidende Karrierefaktor. Nur wer das Business-Protokoll versteht und dieses, gepaart mit dem gesunden Menschenverstand anwendet, ebnet den Weg für ein rücksichtsvolles und sympathisches Miteinander.

Das neue Buch von Eva Ruppert verarbeitet die Erfahrungen aus einer mehr als 14-jährigen Tätigkeit als Image- und Kommunikationstrainerin. Kritisch hinterfragt die Autorin die von der anonymen „Council of Etiquette“ vorgegebenen Regeln, macht sie transparent und prüft sie auf ihre Aktualität. Mit wertvollen, direkt in die Praxis umsetzbaren Tipps zeigt Sie dem Leser, wie er sich gekonnt in Szene setzt. Die hohe Kunst besteht darin, die Regeln zu beherrschen, ohne sich dabei beherrschen zu lassen. Oftmals ist es nötig, situativ zu entscheiden und die eine oder andere Regel individuell auszulegen – denn der souveräne Umgang mit der Etikette ist der Türöffner für eine erfolgreiche Karriere. Der Leser erhält wertvolle Tipps, um sich perfekt in Szene, zu setzen. Dieses Buch ist unverzichtbar für Manager, den Vertrieb, Mitarbeiter mit viel Kundenkontakt und alle jene, die Ihren persönlichen Auftritt optimieren wollen.

Eva Ruppert
Presenting Yourself – Der souveräne Auftritt
BusinessVillage Verlag 2007
ISBN: 9783938358726 21.8 €
PDF-eBook: EB-743 16.8 €

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Schreiben ist Übung

Anita Arneitz am 30. April 2008

“Wir sind so ungeübte Schreiber, weil wir so viel Zeit damit verschwenden, mitten im Satz anzuhalten und uns über das Geschriebene Gedanken zu machen.”

Peter Elbow, amerikanischer Professor für kreatives Schreiben

Schreiben ist Übung, davon bin ich absolut überzeugt. Schreiben lernt man nicht in der Schule, weil es nicht um Grammatik oder Rechtschreibung geht. Das ist nur ein kleiner Teil. Viel mehr geht es um Methode und Technik. Die Leichtigkeit ein weißes Blatt Papier mit Buchstaben zu füllen. Ohne Anstrengung, ohne langes Grübeln, ohne Missmut. Mit ein wenig Übung kann jeder seine eigene Schreibkompetenz erhöhen – darum schreiben Sie doch einmal einfach drauf los. Ohne mitten im Satz zu stoppen, um über das Geschriebene nach zu denken.

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Erfolg ohne Chef – ich bin dabei!

Anita Arneitz am 28. April 2008

Karriere geht auch ohne Arbeitgeber. Trainerin Sabine Asgodom erklärt, warum jeder Berufstätige ein Konzept für die Selbstständigkeit braucht, wie sich Ideen für den selbstbestimmten Weg entwickeln lassen – und wie man damit Geld verdienen kann. Eine interessante Serie: Weiterlesen auf http://www.manager-magazin.de/koepfe/karriere/0,2828,540188,00.html

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Marke als Management-Tool

Anita Arneitz am 27. April 2008

“Studien belegen es Jahr für Jahr: Mitarbeiter wissen herzlich darüber, wofür ihr Unternehmen steht und wohin ihr Unternehmen gehen will. Sie fühlen sich wenig informiert und nicht ausreichend unterstützt. Eine der internationalen Studien von Harris Interactive sagt:

  • Nur 37% der Mitarbeiter verstehen, was ihr Unternehmen erreichen will und weshalb
  • Nur 20 % sind begeistert von den Zielen ihres Teams und ihres Unternehmens
  • Nur 15% fühlen sich bei der Zielerreichung unterstützt

Umgelegt auf eine Fußballmannschaft heißt das:

  • Nur 4 Spieler wissen, in welches Tor der Ball muss.
  • Nur 2 Spieler begeistern sich für das Spiel.
  • Nur 1,5 fühlen sich von ihrem Trainer unterstützt.

Erschreckend plakativ, nicht? Dabei sind Mitarbeiter die kleinste und glaubwürdigste Marketingeinheit jedes Unternehmens. Agieren sie als Markenbotschafter, strahlt die Marke von innen nach außen.” Heißt es in dem Artikel Karin Krobath und Ralf Tometschek, Partner von IDENTITÄTER auf PRVA.at Weiterlesen zahlt sich aus!

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Heilsame Kommunikation

Anita Arneitz am 25. April 2008

„Sag nur ein Wort, so wird meine Seele gesund“ – emphatische Zuwendung ist für uns existentiell, vor allem im Gesundheitsbereich. Wer krank ist, befindet sich im Ausnahmezustand und ist auf fremde, ärztliche Hilfe angewiesen. Die gesunde Beziehung zwischen Arzt, Pflegepersonal und Patienten ist neben einer erfolgreichen Behandlung wesentlich für die Genesung. In dieser Begegnung liegt heilsames Potenzial.

Die ARGE Patienten-Beziehungsmanagement setzt Maßnahmen, um diese Potenzial auszuschöpfen. Im Rahmen der Trainertätigkeiten von Gabriele Struger im Landeskrankenhaus Klagenfurt zu den Themen Kommunikation und Konfliktmanagement, wurden mangelnde Kommunikationsmöglichkeiten und -defizite von sämtlichen Berufsgruppen immer wieder angesprochen. Untermauert werden diese Erfahrungen durch die wissenschaftlichen Arbeiten von Jeanette Vallant (Nonverbale Kommunikation) und mir (Gesundheitskommunikation).

Mangelhafte Verständigungsprozesse führen zu einer längeren Genesungsdauer, einer geringen Compliance bzw. einer Nicht-Compliance und einer einer hohen Patientenunzufriedenheit. Rund 70% aller Patientenbeschwerden sind auf unzureichende und unsensible Patientenkommunikation zurück zu führen“, erklärt Jeanette Vallant. Was den Patienten an kommunikativer Zuwendung und Mitgefühl vorenthalten wird, fällt auf das Personal zurück: Ihnen verschließt sich zunehmend die Chance auf die Sinnerfüllung ihrer Tätigkeit. Das um sich greifende Burnout-Syndrom, psychosomatische Störungen und innere Kündigungen sprechen hier eine mehr als deutliche Sprache. Krankenhauspersonal sollte sich nicht nur aus reinen Fachkompetenzen, sondern auch aus Spezialisten für Menschlichkeit im Leben und Sterben zusammensetzen. Wenn die Kommunikation nicht stimmt, hat der Patient kein Verständnis für therapeutische Maßnahmen und zeigt Widerstände. Deshalb wurde gemeinsam ein einzigartiges Konzept entwickelt, dass Kommunikation und Heilung im Gesundheitsalltag wieder vereint. Arzt, Patient und Gesundheitseinrichtung profitieren vom modernen Patienten-Beziehungsmanagement.

Informationen zu den Vorträgen, Trainings, Seminaren und Coachings gibt es direkt bei der ARGE Patientenbeziehungsmanagement.


www.patientenbeziehungsmanagement.at

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Silberne Revolution, nicht nur in Deutschland

Anita Arneitz am 25. April 2008

Im nächsten Jahr werden wahrscheinlich die 20 Millionen deutschen Rentner die Wahl gewinnen. Denn bei der Bundestagswahl 2009 werden erstmals mehr Menschen über 50 abstimmen als Jüngere. Kein Thema beschäftigt die Öffentlichkeit so wie die Alterung der Gesellschaft. Zu Recht, denn die „Silberne Revolution“ ist ein Megatrend und wird Wirtschaft und Gesellschaft in den nächsten Jahren so nachhaltig prägen wie kaum eine andere Entwicklung!
In dieser Situation, so eine Ausgangsthese der aktuellen Studie des Zukunftsinstituts, wird Gesundheit immer wichtiger. Mehr noch: In der Alterungskultur wird Gesundheit sogar zur Schlüsselressource. An ihr entwickeln sich die wichtigsten Märkte und Innovationen von morgen.

Silberne Revolution:
Wir werden immer älter, fühlen uns gleichzeitig jedoch immer jünger, weil wir proaktiv unsere Gesundheit sicherstellen.
Gesundheit wird zu DEM Zukunftsmarkt, der viele Branchen und Märkte grundlegend umstrukturiert.
Alterung wird indes zu keinem Verhängnis, wie die apokalyptischen Zwischenrufe glauben machen möchten. Allerdings verwandelt die „Silberne Revolution“ unsere Wirtschaft und Gesellschaft an ihren zentralen Gelenkstellen.
Unser Gesundheitssystem muss sich diesem beschleunigten Wandel anpassen. Wie das geschehen kann, zeigen Händeler und Rauch in der Studie.
„Ein neues Altersverständnis und eine neue Alterungskultur sorgen dafür, dass Gesundheit zur immer stärker nachgefragten Schlüsselressource wird, an der sich die Märkte und Innovationen von morgen entwickeln. Gesundheit wird so zum nächsten großen
Wachstumsmotor.“ Die Silberne Revolution verändert jedoch nicht nur Märkte, Konsum und Gesellschaft – sie krempelt auch unsere Arbeitswelt grundlegend um. Unser Weg in die Wissensgesellschaft ermöglicht es Menschen, auch mit 70 Jahren noch produktiv am
Arbeitsleben teilzunehmen. Das bietet die Chance für neue und lang anhaltende Wachstumseffekte.
Die Studie „Silberne Revolution“ erläutert, welche Voraussetzungen Unternehmen, der Staat und jeder Einzelne dafür schaffen müssen. Die Autoren haben eine Vielzahl von Unternehmensbeispielen recherchiert, anhand derer sie belegen, wie es durch eine innovative Arbeitskultur gelingt, das Alter als Wettbewerbsvorteil zu nutzen. Händeler und Rauch liefern damit Antworten auf die Frage, wie Unternehmern, Managern und Personalverantwortliche ihre Unternehmen „zukunftsfit“ machen können.

Aber gerade auch unsere Konsumwelt verändert sich durch den Megatrend Silberne Revolution. Die Autoren nehmen Konzepte unter die Lupe und liefern neue Ideen dafür, wie Produktentwicklung, Marketing und Vertrieb die enorme Kaufkraft der immer größer werdenden Zielgruppe 50plus, ihre hohe Ausgabenbereitschaft und die „jugendlich-modernen“ Konsumgewohnheiten gewinnbringend nutzen können; welche Moden und Trends künftig die Nachfrage auf den „reifen Märkten“ bestimmen werden, wie Trend-Pioniere schon heute mit zukunftsweisenden Ideen auf die Silberne Revolution reagieren.
Silberne Revolution – Gesundheit, Arbeit, Märkte in der Alterskultur
Mai 2008, 92 Seiten, 175,- Euro, ISBN: 978-3-938284-38-4
http://www.zukunftsinstitut.de/silbernerevolution


Autoren:
Erik Händeler, Buchautor und Zukunftsreferent, ist Experte für die Kondratiefftheorie der langen Konjunkturwellen. Seit über zehn Jahren trägt er als Wirtschaftsjournalist die Diskussion um die Konsequenzen der Kondratieff-Zyklen in die öffentliche Debatte. Von ihm sind bisher erschienen: „Die Geschichte der Zukunft – Sozialverhalten heute und der Wohlstand von morgen“, „Kondratieffs Welt“ sowie das Hörbuch
„Der Wohlstand kommt in langen Wellen“.
Christian Rauch ist Trend- und Zukunftsforscher. Bevor er 2005 zum Zukunftsinstitut kam, war er u.a. für die Trendforschung einer deutschen Großbank tätig und hat sich als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Marburg intensiv mit dem Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft befasst. Neben Studien wie „Zielgruppe LOHAS“ hat er zuletzt den „Global Trends Monitor“ und die „Megatrend Dokumentation“ verfasst und ist Autor des 2008 erschienenen Wirtschaftsbuchs „Greenomics“.

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Total glokal | Medienlandschaft im Umbruch

Anita Arneitz am 23. April 2008

Einladung zur Kooperationsveranstaltung

Presseclub Carinthia und Marketing Club Kärnten

Total glokal | Medienlandschaft im Umbruch

am 28. Aprill um 19 Uhr

im Presseclub Carinthia, Bahnhofstraße 42,
4. Stock in
Klagenfurt

Selten noch hat eine Media-Analyse (MA) so wenig Marketing-Staub aufgewirbelt und soviel Unruhe hinter den Kulissen erzeugt wie die soeben erschienene Ausgabe für das Jahr 2007. Die Untersuchung markiert deutliche Umbrüche in der österreichischen Medienlandschaft. Sie verweist die etablierten Zeitungen, Radios und TV-Sender auf den Zwang zu besseren Internet-Anbindungen. Die ebenfalls noch frische Leser-Analyse Entscheidungsträger (LAE) und die vollkommen neue Webanalyse (ÖWA plus) unterstreichen den Befund eines sich rasant verändernden Marktes. Kärnten spielt darin in mehrfacher Hinsicht eine Sonderrolle: Es hat den höchsten Prozentsatz an Zeitungslesern, belegt aber nur den vorletzten Platz bei den Internetnutzern. Es ist das einzige Bundesland, in dem eine Parteizeitung noch eine Rolle spielt – und Heimat der Macher des dynamischsten österreichischen Medienkonzerns.

 

Die Präsentation für den Marketing Club Kärnten und den Presseclub Carinthia beleuchtet sowohl die nationalen Aspekte als auch die regionalen Eigenheiten auf dem österreichischen Weg zur Medienkonvergenz. Total glokal – zwischen Alpen-Adria-Einbettung und der weltweiten Transformation des Medienmarktes.

 

Peter Plaikner ist Autor zahlreicher Fachbuchbeiträge über Österreichs Medienlandschaft, mit der er sich seit drei Jahrzehnten auch journalistisch auseinandersetzt. Er arbeitet u. a. als Lehrgangsmanager für Politische Kommunikation an der Donau-Universität Krems.

 

o      19:15         Quotenwahn und Fachchinesisch

o      19.25         Medienlandschaft Österreich

o      19.55         Regionale Märkte und Unterschiede

o      20.00         Präsentation: Medienlandschaft Kärnten

 

Anmeldung bitte bis 25. April unter office@mck.co.at

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Da verdrehen Journalisten die Augen

Anita Arneitz am 22. April 2008

Checklisten zum Wegwerfen – Ein Thema mit dem sich das PR-Journal beschäftigt hat und einige Beispiel aufzeigt, die einem Journalisten nur ein müdes Lächeln abringen. So funktioniert PR nicht….

Einige Beispiele (aus: Realisierung eines redaktionellen Medien-Beitrags):
- Wichtigste Kriterien aus der Sicht der Verlagsleitung/Geschäftsleitung des Mediums:
- Handelt es sich um einen interessanten potentiellen Kunden?
- Lässt sich bei der Veröffentlichung ein Gegengeschäft in Form von Inseraten abschließen?
- Medienberichte sind keine Verkaufs-Instrumente: Texte sachlich verfassen, Verkaufsargumente geschickt in den Text einflechten, sonst werden sie von der Redaktion ausgelassen
- Darauf achten, dass Ihre Adresse mit Telefon-Nummer im Text oder am Schluss des Betrags erwähnt wird oder durch eine spezielle Aktion integriert ist
- Nachfassen beim zuständigen Journalisten/ bei der zuständigen Journalistin.
(Quelle: Marketing-Checklisten-Manager (www.marketing-checkliste.de))

Zum ganzen Artikel geht es hier: http://www.pr-journal.de/index.php?option=com_content&task=view&id=5913&Itemid=2

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Wenn bloggen fertig macht…

Anita Arneitz am 20. April 2008

“Am 7. März um 12.45 Uhr hatte die New Yorker Journalistin Julia Allison genug. „It’s me, Julia“ heißt ihr Blog, den sie über Jahre hinweg mit Fotos von sich und ihren Freundinnen, deren Abendgarderobe und viel Bonbonfarbenem gefüllt hatte. Doch wer war dieses Ich, das sie monatelang nach außen gelagert hatte? Sie wusste es selbst nicht mehr. Sie wusste nur, dass es ein Ende haben sollte, dass sie jahrelang ihre Zeit verschwendet hatte. Dass die Medienperson, die sie geschaffen hatte, sie aufgefressen hatte. Einen Tag später schob sie eine eilfertige Erklärung nach: Sie habe etwas überreagiert am Vorabend. Doch sie habe ihren „Spirit“ nicht verloren, dessen sei man versichert, sie komme zurück. Sie brauche Zeit zum Nachdenken.”

Das ist der Beginn eines Artikels über die dunklen Seiten des Bloggens von Thomas Thiel auf faz.net. Hier gehts zum Artikel.

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WOW statt AHA: Marketing für Kleine

Anita Arneitz am 18. April 2008

Heute reicht es nicht mehr aus, beim Kunden ein “AHA” auszulösen. Überraschung, Erstaunen, Verblüffen und das Wecken nachhaltige Emotionen bringen die nötige Aufmerksamkeit – ein „WOW“ muss ausgelöst werden. Kreative Ideen, nicht spektakulär und aufwendig sondern schlichtweg überraschend und erfrischend anders, sind gefragt. WOW-Marketing steht für „BRAIN statt Budget“. So ist man der Konkurrenz immer eine Nasenlänge voraus. Doch wie entfaltet man das kreative Ideenpotenzial? Wie macht man außergewöhnliches Marketing fernab vom Mainstream? Wie trimmt man das Marketing auf Erfolg?

„WOW-Marketing – Kleines Budget und große Wirkung“ ist im BusinessVillage Verlag erschienen. (ISBN 978-3938358-57-3) Die Autorin Claudia Hilker gibt Antworten auf diese Fragen und verrät, wo die besten Fangplätze sind, beschreibt die leckersten Köder und die optimale Fang-Strategie. Mit dem WOW-Effekt geköderte Kunden können gar nicht anders als anbeißen. Der Leser erfährt, wie er Marketing-Ideen kreativ entwickeln und erfolgreich umsetzen kann. Mit dem WOW-Effekt werden Menschen zu Kunden. Anhand zahlreicher Praxis-Beispiele verdeutlicht dieses Buch, wie mit einfachen aber genialen Ideen verblüffende Resultate erzielt werden. Das Buch richtet sich an mittelständische Unternehmen. Denn sie verfügen nicht über millionenschwere Marketing-Budgets. Vielmehr müssen sie durch Ideen und Kreativität neue Kunden erobern. Ziel dabei ist, mit kleinen Budgets Großes zu erreichen. Wie das geht zeigt dieses Buch. Grundlage für erfolgreiches WOW-Marketing sind außergewöhnliche Ideen. Oft sind diese frech, lustig, provokant, auf jeden Fall aber: ungewöhnlich! Dazu bedarf es jedoch einer cleveren Planung.

Mit WOW-Marketing einfallsreich verkaufen

Schon eine einzige erfolgreiche Werbe-Idee steigert den Umsatz drastisch. Das Buch zeigt dem Leser anhand vieler Praxis-Beispiele, wie er seinen Ideenreichtum neu entdecken und

  • Schnell mehr Umsatz macht
  • Sein Budget gewinnbringend einsetzt
  • mehr Neukunden generiert
  • mehr mit seinen Stammkunden verdient
  • seinen Bekanntheitsgrad erhöht
  • wie er schnell umsetzbare Ideen entwickelt

Claudia Hilker
WOW-Marketing – kleines Budget und große Wirkung
BusinessVillage Verlag 2008
ISBN: 9783938358573 21.8 €
PDF-eBook: EB-712 16.8

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