Mitreden

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European Newspaper Congress 2008 in Wien

Anita Arneitz am 20. März 2008

Im Wiener Rathaus findet der traditionelle European Newspaper Congress 2008 heuer vom 20. bis 22. April statt.  Neben Ausflügen in innovative Redaktionen gibt es Vorträge zum Thema Storytelling, Crossmedia, Verleihung eines Awards, Olympische Spiele-Wie wird mit China umgegangen?, Leserforschung, Kauf- vs. Gratiszeitung uvm. Mit dabei ist man um 380 Euro. Mehr unter: http://www.newspaper-congress.eu/

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Gratis MiniBooks

Anita Arneitz am 20. März 2008

Fast 80 % aller Präsentationen werden von den Zuhörern als langweilig und einschläfernd empfunden. Dabei ist das Rezept für richtig gute Präsentationen ganz einfach: Maßvoll visualisieren, einleuchtend und wirkungsvoll formulieren, etwas Storytelling, eine Priese Emotionen, eine handvoll rhetorischer Wirkfiguren und ein bisschen Stimmung machen…

Ein gratis MiniBook nimmt den Leser mit zu einer Reise in das Reich der Rhetorik. Er lernt, wie er seine Zuhörer mit einer fesselnden Einleitung in seinen Bann zieht, wie er Argumente auswählt und formuliert, wie er seine Stimme wirkungsvoll einsetzen kann. Der Leser wird dabei sehen, dass es unklug ist, sich nur auf Powerpoint zu verlassen und lernt rhetorische Werkzeuge gezielt einzusetzen. Er findet in diesem MiniBook inspirierende Ideen für gewinnbringende und eindrucksvolle Präsentationen. Und wo gibt es das interessante Teil? Dieses und mehr als 15 weitere MiniBooks gratis downloaden kann man unter : http://www.businessvillage.de/link/idee/o/ForFree

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Kundenkarten als Erfolgsfaktor?

Anita Arneitz am 18. März 2008

Kundenkarten tragen ganz wesentlich zum Erfolg von Unternehmen bei. Sie entfalten ihr Nutzenpotential allerdings nur dann, wenn sie langfristig und gut in das Customer Relationship Management (CRM) eines Unternehmens integriert sind. Dies belegt eine aktuelle Studie des Institute of Electronic Business e. V. (IEB). Die empirische Untersuchung befasst sich zum ersten Mal mit den Erfolgsfaktoren von Kundenkartenprogrammen aus Unternehmenssicht. Basis der Erhebung sind Interviews mit Führungskräften aus dem CRM führender deutscher Handelsunternehmen etwa dm-drogerie markt, Aral und EnBW sowie Analysen der britischen Supermarktkette Tesco und der Parfümerie Douglas.

Mehr als Bonuspunkte sammeln

Als zentralen Erfolgsfaktor machen die Wissenschaftler langfristig angelegte Kundenkartenprogramme aus. Demnach erzielen Unternehmen, die ihr CRM strategisch ausrichten und Bonusprogramme als elementaren Bestandteil des CRM verstehen, durchschnittlich höhere Bons bei Kartenkunden als bei Nicht-Kartenkunden. Es reiche nicht aus, Beziehungsmarketing auf das Sammeln von Bonuspunkten zu reduzieren. Unternehmen sollten Kundenkarten vielmehr nutzen, um die Bedürfnisse der Verbraucher kennen zu lernen und das Produktsortiment oder die Dienstleistung entsprechend den Kundeninteressen auszurichten.

Multifunktionalität im Trend

Immer weniger Karten mit zunehmend mehr Nutzen – so sehen die Wissenschaftler die Zukunft der Bonusprogramme. „Kunden verlangen nach einer Karte, die sie in möglichst vielen Geschäften einsetzen können“, sagt Prof. Thomas Schildhauer vom IEB. „Sie wollen mehr Funktionen, die ihnen Vorteile bringen, aber so wenig Karten wie möglich. Zudem begrüßen die Konsumenten, dass die lange Sammeldauer für Bonuspunkte mit einer Multibranchenkarte entfällt.“

Die Wissenschaftler prognostizieren, dass die Zukunft von Kundenkartenprogrammen in individualisierten Angeboten liegt, die auf die Bedürfnisse einzelner Kundengruppen zugeschnitten sind. Darüber hinaus werden sich Multipartnerprogramme weiter durchsetzen. Deren Synergie- und Netzwerkeffekte schätzen Unternehmen schon heute: Sie senken die Werbe- und Systemkosten, haben enormes partnerübergreifendes Neukundenpotenzial und ermöglichen gemeinsame Marketingaktivitäten.

Lesetipp zum Thema:

Jörg Aßmann, Jana Werg
Kundenkartenprogramme im Customer Relationship Management (CRM)
BusinessVillage Verlag 2008
ISBN: 9783938358696 79.0 €

www.businessvillage.de 

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Diesen Clip muss man einfach gern haben…

Anita Arneitz am 14. März 2008

Wer einen kleinen Stubentiger zu Hause hat, hat manchmal nicht viel zu lachen – daher ein Video zur Aufmunterung: http://youtube.com/watch?v=GmwqpHsMExg&feature=related

Das gibt einem zumindest den Trost nicht die einzige zu sein, die von ihrer verwöhnten Mietze terrorisiert wird.

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Menschsein als Luxus

Anita Arneitz am 14. März 2008

Keine Frage, wir Europäer haben eine lange Tradition in Sachen großer Denker. Doch warum geraten diese immer mehr ins Abseits und werden auf der Beliebtheitskala von fernöstlichen Philosophien verdrängt? Weil unsere Tradition vielleicht nicht so olgptimistisch in die Zukunft blickt? Wie auch immer. Power-Thinking liegt im Trend. Schließlich will man ja zumindest ab und zu einmal positiv denken. Der Power-Thinker Antony Fedrigotti hat in diesem Sinne sein Buch “Optimistisch in die Zukunft” überarbeitet. Für ihn sind die Gesetze des Erfolges universell gültig. Jeder Mensch sei zum Erfolg geboren, wenn er seine persönlichen Stärken kenne und diese ziegerichtet einsetzt. Ein Luxus, den sich nur Menschen leisten können.

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Der Seestern und die Spinne

Anita Arneitz am 12. März 2008

Gerade bei Büchern wird gerne auf knackige, einprägsame Tier-Titel zurückgegriffen. Erinnern Sie sich noch an die Mäuse-Stratgie oder Fish? Keine Frage, die Management-Geschichten bleiben in den Köpfen hängen und sorgen für beste Plätze in den Bestsellerlisten. Das Erfolgsgeheimnis dahinter: Storytelling und bildhaftes Erzählen. Und vor kurzem ist wieder ein neues Buch auf den Markt gekommen, das darauf setzt. Mit der “Spinne-Seestern-Metapher” versuchen Ori Brafmann und Rod Becksträm die Stärken und Schwächen von dezentralisierten Organisationen zu veranschaulichen. Damit werden Gemeinsamkeiten von Napster, Wikipedia, Skype, ebay oder den anonymen Alkoholikern aufgedeckt. Klar, dass das Internet dezentrale Organisationsstrukturen begünstigt. Wer mehr darüber wissen möchte: Das Buch “Der Seestern und die Spinne” gibt es bereits bei amazon & Co.

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Chaos, ja bitte!

Anita Arneitz am 10. März 2008

Wer Ordnung hält spart Zeit und Nerven? Nicht unbedingt. Ein wenig Chaos schadet gar nicht. Im Gegenteil. Es steigert sogar Effizienz, Flexibilität und Kreativität – das sagen zumindest Eric Abrahamsom und David Freedman in ihrem neuen Buch “Das perfekte Chaos”. Untermauert wird diese These von einige chaotischen Erfolgsgeschichten.  Mit dabei Chefs, die nichts von strategischer Planung halten und trotzdem erfolgreich und glücklich sind. Natürlich ist zuviel Chaos auch nicht gut. Aber unsere Welt ist eine des Zufalls, ein chaotische. Deshalb ist Ordnung auch nur das halbe Leben.

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Kommunikationskongress Medizintechnologie

Anita Arneitz am 9. März 2008

Krisenkommunikation, Erfolgsmessung von Öffentlichkeitsarbeit und Markenkommunikation sind die Schwerpunktthemen des 4. Kommunikationskongresses Medizintechnologie von MedInform am 26. und 27. Mai 2008 in Frankfurt. Der Kongress mit dem Titel „Professionalisierung der Kommunikationsarbeit in der MedTech-Branche“ wird erstmals von den Verbänden BVMed und SPECTARIS gemeinsam veranstaltet. Die Teilnahmegebühr beträgt 490 Euro Programm und Anmeldung unter www.bvmed.de (Veranstaltungen).

Die MedTech-Branche in Deutschland steht verstärkt im Fokus der Öffentlichkeit. Ärzte und Krankenkassen, aber auch Patienten wollen über neue Behandlungsverfahren informiert werden. Politik und Medien interessieren sich immer mehr für MedTech als eine wichtige Zukunftsbranche. Viele verschiedene Zielgruppen, große Herausforderungen, wenig Ressourcen: Wie lässt sich vor diesem Hintergrund die Kommunikationsarbeit in der MedTech-Branche professionalisieren? Dieser Frage widmet sich der 4. Kommunikationskongress Medizintechnologie von BVMed und SPECTARIS.

Der Kongress will die Bedeutung professioneller PR-Arbeit und Markenkommunikation für die Unternehmen der Medizintechnologie verdeutlichen, aktuelle Trends in der Kommunikation von Gesundheitsthemen aufzeigen, ein Forum zum Wissensaustausch über Kommunikationsinstrumente sowie deren Vor- und Nachteile schaffen und erfolgreiche Kommunikationsstrategien von Branchenunternehmen vorstellen.

Der Kommunikationskongress wendet sich an Vorstandsmitglieder, Geschäftsführer bzw.
CEOs von MedTech-Unternehmen, Leiter Unternehmenskommunikation, Pressesprecher, Referenten Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, PR-Beauftragte sowie Marketingleiter und Marketingreferenten aus der gesamten Medizintechnikbranche.

Referenten des Kongresses sind:

  • Sven Behrens, Geschäftsführer, SPECTARIS
  • Heike Geiling, Director Marketing Communications Europe, ResMed
  • Joachim F. Hamacher, Leiter Unternehmenskommunikation/Unternehmenssprecher, Otto Bock HealthCare
  • Peter Höbel, Geschäftsführer, crisadvice
  • Georg Meck, Stellvertretender Ressortleiter, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
  • Tobias Meixner, Leiter Unternehmenskommunikation, HELIOS Kliniken
  • Martin Oetting, Gesellschafter und Leiter Forschung, trnd
  • Jörg Pfannenberg, Geschäftsführer, JP | KOM
  • Joachim M. Schmitt, Geschäftsführer & Mitglied des Vorstands, BVMed
  • Dr. Holger Storcks, Leiter Marketing Services, Medtronic
  • Sebastian Vesper, Chefredakteur, PR Report
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Euro 2008 und die Medien

Anita Arneitz am 8. März 2008

Für viele Branchen bringt die Euro 2008 (mehr oder weniger kurzfristige) Impulse. Für die Medien bedeutet das Großereignis eine Menge Arbeit. Kein Wunder, gibt es doch zahlreiche neue Euro-Magazine. Eine gute Übersicht was sich in Sachen Euro 2008 am Medienmarkt so tut, gibt es unter http://www.observer.at/letter/letter27/story_319.html

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Corporate Responsibility and Governance

Anita Arneitz am 7. März 2008

Das Institut für Management an der Humboldt-Universität zu Berlin veranstaltet im Oktober 2008 die 3. Internationale CSR-Konferenz zum Thema “Corporate Responsibility and Governance”. Mehr auf www.cr08-berlin.de

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