Warum Medienbeobachtung wichtig ist
Medienbeobachtung ist im Kommunikationsbereich ein kleines Stiefkind. Niemand macht es wirklich gerne, es kostet viel Zeit – und dennoch bringt der Blick über den Tellerrand einiges. Nicht nur für Medien selbst, sondern auch für alle, die sich mit PR, Marketing oder Schreiben beschäftigen. Mag. Roland Graf, Lektor für Marketing am Studiengang Medientechnik der FH St. Pölten und beim WIFI NÖ sowie Generalsekretär des Wirtschaftsforums der Führungskräfte (WdF), ist sogar davon überzeugt, dass Medienbeobachtung Aufgabe der Führungsriege ist. Warum und wieso erläutert er in einem Oberserver-Artikel. Nachzulesen auf: http://www.observer.at/letter/letter28/story_330.html

21. März 2008 um 10:33 Uhr
Hm… Also ich sehe die Medienbeobachtung weniger als Aufgabe des CEO’s, schon eher sehe ich es als den Job der “Führungsriege” an, sich ein Umfeld zu schaffen (Kommunikationsabteilung) dem dank einer funktionierenden Medienbeobachtung nichts Relevantes durch die Lappen gehen kann. Dass dieses Monitoring selbstverständlich auch online stattfindet, liegt auf der Hand.