Mitreden

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Marketingkonzepte – ab in den Papierkorb!

Anita Arneitz am 28. Februar 2008

Ja, ich bin für eine durch dachte Marketingstrategie. Ja, ich bin für einen guten Marketingplan und ja, ich finde er gehört in irgendeiner Form verschriftlicht. Aber seitenlange Marketingkonzepte mit BlaBla sind für den Papierkorb. Sie sind statistisch, unflexibel, kosten viel Geld und bringen wenig. Lieber auf einem Blatt Papier die wichtigsten Punkte aufskizzieren und in regelmäßigen Abständen updaten – bringt viel mehr!

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Storytelling-Kommunikationsmethode für PR und Marketing

Anita Arneitz am 26. Februar 2008

Menschen brauchen Geschichten. Spannende Geschichten, überraschende Geschichten. Auch Werbung, PR und Marketing braucht Geschichten. Warum? Weil die Menschen sich Geschichten besser merken als Zahlen, Daten, Fakten oder langweilige Werbung. Emotionale Erlebnisse in Verbindung mit dem Unternehmen oder dem Produkt stehen im Mittelpunkt. Wirkung wird aber nur erzielt, wenn die Geschichten auch wahr sind und wie bei vielen kommt es immer darauf an, wie sie erzählt werden. Beides kann man (er)lernen.

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PR- und Marketingtipps (4)

Anita Arneitz am 25. Februar 2008

Die Zeit der einsamen Helden ist vorbei. Wer erfolgreich sein möchte, braucht Beziehungen, Netzwerke, Kooperationen und Zusammenarbeit. Daher wird es endlich an der Zeit den Futterneid beiseite zu lassen und gemeinsam mehr weiter zu bringen. Geben und Nehmen im Einklang!

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Fitness@home – das Wohnzimmer wird zum Trainingslager

Anita Arneitz am 23. Februar 2008

Wer für die nächste Bergwanderung trainieren will, dem bietet fitness@home neue Möglichkeiten: Einfach auf den Stepper steigen, Projektion an, den Blick über verschneite Berge wandern lassen und über eine komfortable Maske die entsprechende Sauerstoffkonzentration einatmen – schon hat man das Gefühl tatsächlich die Zugspitze zu erklimmen. Neue Projektionstechniken kombiniert mit modernen Fitnessgeräten sowie einer individuell gesteuerten Zufuhr von Sauerstoff und Düften bringen das virtuelle Trainingslager ins heimische Wohnzimmer.

Forscher des Fraunhofer-Instituts für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik FIRST in Berlin haben eine innovative Technologie entwickelt, die gestochen scharfe Bilder aus einem Guss auf beliebig gebogene Fläche projiziert. Eine Software kalibriert die benötigten Projektoren automatisch und fügt die Bilder pixelgenau aneinander. Ohne Verzerrung und Naht lassen sich so Filme auch in Kuppeln, auf Säulen oder gebogenen Wänden betrachten und das mit einer Auslösung von bis zu 4096 x 2048 Pixel. Gebogene oder weitwinklige Projektionsflächen haben einen großen Vorteil: Sie entsprechen dem Blickwinkel des menschlichen Auges und geben dem Betrachter das Gefühl, mitten im Geschehen zu stehen. Um den natürlichen Eindruck zu verstärken, ist die Trettgeschwindigkeit mit der Abspielgeschwindigkeit gekoppelt. Je schneller man geht, desto schneller laufen auch die projizierten Bilder.

Die pro4senses GmbH arbeitet an einem System, das den sich der aktuellen Anteil an Sauerstoff in der Atemluft misst. Das System stellt dann den für das Training optimalen Belastungswert ein und dosiert die Sauerstoffzufuhr. Die Technik eignet sich für das Fitness-Training zu Hause, aber auch im Leistungssport oder bei therapeutischen Behandlungen. Na dann, nichts wie rauf auf den Stepper und ab auf den Himalaya.

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PR- und Marketingtipps (3)

Anita Arneitz am 21. Februar 2008

Kernangebot statt Bauchladen! Gerade JungunternehmerInnen sollten Mut zur Lücke haben und in Sachen Marketing/PR  nicht mit dem Bauchladen hausieren gehen. Lieber auf ein Kernangebot konzentrieren und das “gescheit kommunizieren”!

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PR- und Marketingtipps (2)

Anita Arneitz am 19. Februar 2008

Nur wer sein Ziel kennt – kann treffen. Egal, ob Marketing, Werbung oder PR, Maßnahmen greifen nur dann, wenn sie optimal auf die Zielgruppe abgestimmt sind. Ich muss daher meine Zielgruppe bzw. meine Kunden besser kennen wie mich selbst!

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Ist Vorsorgen immer besser als Heilen? Symposium

Anita Arneitz am 18. Februar 2008

Präventionsmedizin ist in den letzten Jahrzehnten zu einem wesentlichen Element der Gesundheitsversorgung geworden und hat die Krankheitslast vieler Erkrankungen wesentlich reduziert. Der Anreiz  für gesunde Patienten Prävention in Anspruch zu nehmen, liegt in der Möglichkeit durch relativ geringfügige Interventionen Erkrankungen vermeiden oder verzögern zu können. Da meist keine unmittelbaren Nebenwirkungen offensichtlich werden, wird Präventionsmedizin von der Bevölkerung und von vielen Ärzten als frei von Nebenwirkungen gesehen.  Eine „wenn es nicht hilft, schadet es nicht“- Mentalität ignoriert jedoch die potentiellen Risiken der Präventionsmedizin. Mangelnde diagnostische Genauigkeit bei Screening und Nebenwirkungen bei Chemoprävention können jedoch schwerwiegenden Folgen für gesunde Patienten haben. Für jede präventionsmedizinische Maßnahme soll daher durch Evaluierung der vorhandenen wissenschaftlichen Evidenz eine Bilanz zwischen Nutzen und Schaden erstellt werden. Nur so kann gewährleistet werden, dass es zu keinem unkritischen, unnötigen Einsatz von Präventionsmedizin und zu ineffizienter Verwendung von Ressourcen kommt. Diese Themen behandelt ein Symposium vom 20. bis 21.2.2008 an der Donau Universität Krems. 

 

Ziel des Symposiums ist es, anhand relevanter Themen  einen kritischen Diskurs über Wirksamkeit und Schaden der Präventionsmedizin zu eröffnen Es werden dabei  sowohl Perspektiven der Wissenschaft, als auch der klinischen Praxis und der Gesundheitspolitik diskutiert. Den Teilnehmern soll vermittelt werden, dass nur eine kritische Beurteilung einzelner vorsorgemedizinischer Maßnahmen nach den Kriterien der Evidenz-basierten Medizin (EBM) eine effektive Präventionsmedizin ermöglicht. 


Anmeldung

Teilnahmegebühr: € 75,– (inkl. Symposium und Abendveranstaltung). Auf Grund beschränkter Teilnehmerzahl ist eine möglichst frühzeitige Anmeldung über diese Homepage oder per Fax erforderlich.

Anmeldeschluss: 04.02.2008

Veranstalter: Donau-Universität Krems und Agentur für Gesundheitsvorsorge des Niederösterreichischen Gesundheits- und Sozialfonds

 

Mehr Infos unter http://www.donau-uni.ac.at/de/aktuell/veranstaltungen/archiv/10883/index.php

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Wer ist krank oder die Kranken-Landkarte

Anita Arneitz am 17. Februar 2008

Wer ist krank? Hände aufzeigen und zum Arzt gehen genügt einigen Amerikanern nicht. Sie tragen ihre Leiden auf einer Internetplattform ein und gestalten damit eine interaktive virtuelle Krankenkarte.  Schließlich muss man sich ja irgendwie beschäftigen, wenn man krank ist… Zu sehen unter http://whoissick.org/sickness/

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Wenn Avatare zum Arzt müssen

Anita Arneitz am 14. Februar 2008

Nichts ist unmöglich in der virutellen Welt von Second Life.  So gibt es seit kurzem auch Gesundheitsangebot für kranke Avatare. Es gibt sogar schon die erste deutschsprachige Arztpraxis im Netz sowie eine australische Klinik für Schizophrenie. Mehr darüber auf

http://www.aerztezeitung.de/suchen/?sid=446171

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Videoblog zu kulturwissenschaftlichen Themen

Anita Arneitz am 13. Februar 2008

Wie kann die Vermittlung kulturwissenschaftlicher Inhalte in Zeiten des Web 2.0 aussehen? Dieser Aufgabe stellen sich jetzt die Abteilung Kulturanthropologie/Volksunde der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und das “designlabor gutenberg” an der Fachhochschule Mainz in einem gemeinsamen Projekt. Seit dem 14. Dezember gehen bis Mitte Januar auf http://www.forschungalltag.de in regelmäßiger Folge insgesamt rund 15 Filmbeiträge zum Themenfeld der Nahrungskultur online. Innerhalb der Pilotsendereihe “Essen und Trinken” wird es neben Beiträgen zu Trinkritualen, Küchenarbeit oder Schlaraffenlandvorstellungen auch Interviews mit bekannten Nahrungsforschern und Möglichkeiten der Nutzerbeteiligung geben.Die Kulturanthropologen und Kommunikationsdesigner arbeiten bereits seit 2005 zusammen und haben einen Werkbericht zur Nahrungskultur zwischen Lebenswelt und Alltagsdesign veröffentlicht. Ausgehend von dieser Publikation entstand die Idee zu einem kulturwissenschaftlichen Videoblog.

Die Projektleiter Prof. Dr. Timo Heimerdinger (Kulturanthropologie, Uni Mainz) und Prof. Philipp Pape (Studiengang Kommunikationsdesign an der FH Mainz) wagen sich damit auf das Experimentierfeld neuer audiovisueller Vermittlungsformen kulturwissenschaftlicher Inhalte: “Wir wollen weder Erklärfernsehen im herkömmlichen Sinne bieten noch fertige Deutungsangebote liefern, sondern suchen nach freieren, offenen Formen der medialen Umsetzung, die zu Kommentaren und Beteiligung der Nutzer einladen.”

Über das Archiv des Blogs können alle älteren Beiträge jederzeit aufgerufen werden. Um aktuell informiert zu sein, ist auch das Abonnement des RSS-Feeds oder des Videopodcast möglich. Mehr auf http://www.forschungalltag.de

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