Mitreden

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Networking, die Zweite…

Anita Arneitz am 19. Dezember 2007

…oder warum man als Jungunternehmer gleich keinen Weihnachtsurlaub einplanen sollte.

Eigentlich (dieses Wort sollte man “eigentlich” meiden, weil es meint weder Fleisch noch Fisch). Also noch einmal. Als frischgebackene Jungunternehmerin habe ich mir für heuer das erste Mal keinen Weihnachtsurlaub eingeplant. Und das ist gut so. Denn mein Terminkalender ist mittlerweile voll mit wichtigen Kundenterminen und über Langeweile zwischen den Feiertagen kann ich nicht klagen. Es hat daher durchaus viele Vorteile auf den obligatorischen Weihnachtsurlaub zu verzichten bzw. ihn zu verschieben. Mein Urlaub beginnt am 2. Feber an der warmen kalifornischen Küste und endet viele, viele Tage später am Flughafen Wien. Daher kann ich ganz ohne Weihnachtsstress (übrigens, der Weihnachtseinkaufsbummel auf der Mariahilferstraße war herrlich…) und völlig relaxt verkünden: Ich bin über Weihnachten im Dienst und freu mich sogar darauf!

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Medienmanagement 2.0: Bühne frei für jedermann?

Anita Arneitz am 19. Dezember 2007

Im Zuge des fortschreitenden technologischen Wandels trägt das Internet zur Veränderung der Medienlandschaft bei. War vor wenigen Jahren das Internet noch durch mehr oder weniger statische Websites geprägt, kann der Nutzer heutzutage im “Web 2.0″ Inhalte aktiv gestalten (Stichwort Blog und Youtube). Diese aktive Partizipation der Internetnutzer erfordert auch ein Umdenken der Medienunternehmen weg von der Produktion der Inhalte hin zur Bereitstellung von Plattformen für die individuellen Produzenten.

Im Rahmen des Medienforums Ingolstadt der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät soll am 18. Januar 2008 unter dem Titel “Medienmanagement 2.0: Bühne frei für jedermann?” diskutiert werden, welche Strategien sich für Medienunternehmen eignen, um dem vielfältigen Angebot der digitalen Informationsgesellschaft zu begegnen.

Das Wettbewerbsumfeld der klassischen Medienunternehmen hat sich infolge des technologischen Wandels massiv verändert. Neue Unternehmen – etwa aus der Telekommunikations- und Softwareindustrie – brechen den bisherigen “closed-shop” der Branche auf. Dass etablierte Medienunternehmen die Veränderungen, sowohl im Wettbewerbsumfeld als auch im Mediennutzungsverhalten der Konsumenten, zunehmend ernst nehmen, zeigen diverse Übernahmen wie die von YouTube durch Google und MySpace durch die NewsCorporation.

Zur Einführung in die Thematik des Medienforums Ingolstadt wird Jan van de Oord (Partner bei A.T. Kearney) das Thema Medienmanagement 2.0 aus Sicht einer Unternehmensberatung beleuchten. Weitere Referenten: Mathias Plica (Geschäftsführer der CHIP Xonio Online), Stefan Knecht (Vertriebsleiter bei der Knallgrau New Media Solutions GmbH), Christian Wenger (Senior Business Development Manager bei Microsoft Deutschland) sowie Sönke Martens (Senior Manager Corporate Development bei der XING AG). Teilnehmer der Nachmittagsdiskussionsrunde: Dr. Ralf Schremper (Bereichsleiter Business Development und Executive Vice President bei der Bertelsmann AG), Christoph Schmidt (Leiter Personal & Social Networking Applications bei der Deutsche Telekom), Christoph Urban (Director Marketing & Content bei MySpace Deutschland), Alexander Wipf (Head of Planning bei Leo Burnett) sowie Christian Baudis (Country Manager Germany bei Google). Die Podiumsdiskussion wird von Professor Max Ringlstetter (Dekan der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät) moderiert.

Die Teilnahme am Medienforum Ingolstadt kostet 75 Euro. Anmeldeschluss ist der 4. Januar 2008. Das komplette Programm der Tagung gibt es unter http://www.medienforum-ingolstadt.de.

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Neue Wege in der Gesundheitswirtschaft (Konferenz)

Anita Arneitz am 18. Dezember 2007

“Der Gesundheitsmarkt ist die größte Branche Deutschlands – und eine der konservativsten. Wer wirklich innovativ sein will, muss hohe Hürden nehmen”, schreibt die Financial Times Deutschland und veranstaltet eine Konferenz zur Gesundheitswirtschaft (März 2008 in Berlin). Unter dem Titel „Grenzen überschreiten–Neue Wege in der Gesundheitswirtschaft“ werden 20 hochkarätige Referenten aus sämtlichen Sektoren der Gesundheitswirtschaft folgende Fragen diskutieren:

  • Grenzen einer modernen Gesundheitspolitik: Wie gehen wir mit Ressourcen um?
  • Neues Kapital: Welche alternativen Finanzierungsinstrumente werden zur Zeit entwickelt?
  • Neue Zugänge: Welche neuen Vertriebswege für Gesundheitsprodukte und -dienstleistungen sind erfolgreich?
  • Neue Informationen: Wie lassen sich Abläufe mit IT professionalisieren?
  • Neues Wissen: Wie lassen sich Bürger besser über Medizin und Gesundheit aufklären?

Die Tagung richtet sich an Führungskräfte aus Kliniken und Kassen, Medizintechnik- und Pharmaunternehmen, an Dienstleister und Berater, Banken und Investoren. Begleitet wird auch die dritte Konferenz von einem „Ideenpark“. Bis zum 31. Dezember 2007 können Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen innovative Geschäftsmodelle und Ideen einreichen, die das Potenzial haben, die Debatte um das Gesundheitssystem zu beleben. Die zehn besten Ideen werden von einer renommierten Jury ausgewählt und im Rahmen der Konferenz Gesundheitswirtschaft präsentiert. Aufgrund der großen Publizity rund um die Konferenz lohnt sich das Mitmachen auch für ÖsterreicherInnen!

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Networking, networking…

Anita Arneitz am 17. Dezember 2007

Es geht nicht mehr ohne Netzwerk, selbst das Schreiben – zumindest, wenn man davon leben möchte. Daher bin ich heute in aller Frühe aufgestanden, hab mein Köfferchen gepackt und werde in Kürze die baustellenfreie (bis Graz) A2 Richtung Wien genießen und in der Big City meine Kontakte pflegen. Dazwischen geht sich vielleicht noch ein kleiner Weihnachtseinkauf aus… Ob mein Plan aufgeht, erfährt man hier in Kürze…

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Schreibkultur, wozu?

Anita Arneitz am 14. Dezember 2007

Einige werden beim Durchstöbern meiner Homepage schon über den Begriff Schreibkultur gestoßen sein. Schreiben und Lesen zählen (nicht nur für mich!) zu den ältesten Kulturtechniken. Und damit ist Schreibkultur Geschichte, Gegenwart und Zukunft. Sie ist genauso gewachsen wie unsere Zivilisation, unsere Schriftzeichen und Zeichensysteme. Schreibkultur ist individuell, nichts fixes, veränderbar. Daher gibt es keine Definition von Schreibkultur. Jede Gesellschaft hat ihre eigene, jede Branche, jedes Unternehmen, jedes Individuum. Jeder kann sie pflegen und weiterentwickeln. Und genau darum geht es mir. Individuelle Schreibkompetenzen zu fördern, auch meine eigene…


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Licht ins Dunkel?

Anita Arneitz am 14. Dezember 2007

Da kann man sagen, was man will, Gesundheit boomt. Auch der mediale Gesundheitsmarkt erfreut sich steigender Gewinne. Die aufgeklärten Patienten von heute informieren sich übers Internet und bringen damit manche Gotter in Weiß zur Verzweiflung, hinterfragen ärztliche Diagnosen und Ratschläge. Live können Laien bei Operationen mit dabei sein, virtuell Promis beim Gang zum Schönheitschirurgen begleiten oder Gesundheitschecks per Mausklicks machen. Zum Lifestyle gehört im 21. Jahrhundert auch der Healthstyle. Doch wen kann man glauben? Können mediale Angebote wirklich Licht ins Dunkel bringen? Oder werden wir schon von den ganzen Gesundheitsinformationen erschlagen? In unserer medialisierten und medikalisierten Welt sollten wir wieder öfter einmal auf unser Bauchgefühl hören, denn schließlich wissen wir selbst am Besten was uns gut tut und was gesund ist.

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Das erste Mal…

Anita Arneitz am 13. Dezember 2007

Endlich, lange hat es gedauert, aber nun ist es soweit: Ich gehöre jetzt auch zur Blogger-Welt! Doch was schreibt man so in seinem ersten Blog-Eintrag? Natürlich! Zuerst einmal ein herzliches Hallo an alle, die meine Seite schon gefunden haben. In Zukunft wird es hier laufend Informationen, Tipps und Neuigkeiten rund ums Schreiben geben, inkl. interessanter Beiträge aus den Bereichen Forschung & Wissenschaft und meinen Spezialgebieten Gesundheitskommunikation und Technische Kommunikation. Ich freu mich schon auf Kommentare! (Erste Anregung: Wie findet Ihr meine neue Homepage???) Das könnte auch gleich eine erste Schreibübung sein, von denen ich immer wieder welche online stellen werde – denn nur Übung macht den Meister! In diesem Sinne uns allen ein fröhliches Bloggen!

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